Millionenpleite in Österreich

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    • Millionenpleite in Österreich

      LINK Die Druckerei Ueberreuter Print & Packaging GmbH in Österreich hat Insolvenzantrag gestellt.

      Ich finde es ungewöhlich wieviel Zahlen in dem Beitrag genannt werden, bei uns steht immer nur Insolvenz, Eigenverwaltung, volle Auftragsbücher etc.
      Ist dass in Österreich immer so ?


      Ich wünsche den 79 Mitarbeitern alles Gute.

      Grüße mac-steve
      Die besten Ideen .... sind geklaut.
    • ist schon ungewöhnlich das die Bilanz in dem Artikel mit einigen Zahlen übernommen worden ist. Die Zahlen sind aber von der Bilanz 2015, im übrigen muss man auch hier in Deutschland die Bilanzen online stellen. Jeder kann sich diese im Internet herunterladen.

      Zur Vorlage der Bilanz 2016 wäre erst spätestens der Termin im März 2018 fällig, somit handelt es sich hierbei um Zahlen die weitaus höher bzw. niedriger sein können. Da es jetzt aber zur Insolvenz kommt gehe ich eher von höheren Schulden aus.
    • Danke für das Einstellen des Beitrages.

      Interessant finde ich im Artikel die Konstellation der Druckerei mit Akzidenz und Verpackung.

      Alles zusammen mit 80 Mitarbeitern.

      In Deutschland herrscht ja mehr Spezialisierung. Entweder Akzidenz oder Verpackung.

      Vielleicht liegt hier eine Ursache in den schlechten Zahlen.

      Beste Grüße, Robert Kleist
    • LED-UV, Le-UV, H-UV, und Co. sind alle energiearm, ozonfrei, keine Hitze, brillant bei den Farben, neu, usw. Leider sind das alles Abwandlungen von herkömmlichen UV-Anwendungen, der Endkunde, also der, der den Preis am Ende bezahlt, sieht keinen Unterschied. Dafür machen diese Techniken das Endprodukt schnell um 20% teurer als wenn konventionelle UV-Technik eingesetzt wird. Das sind Aussagen die kommen von den Anbietern solcher Systeme selbst.

      Gekauft wird es teils fröhlich, das Erwachen von vielen Druckereien ist dann böse, wenn am Ende mit aus diesem Grund die Zahlen nicht stimmen.

      Einen ozonfreien Drucksaal bezahlt kein Kunde auf Dauer mit 20% mehr für das Produkt, bzw. der sagt euch indirekt, holt euch eine vernünftige Absaugung und gut ist.
    • ebenfalls meine Meinung. Man sieht allerdings bei ungestrichenen Papieren schon einen Unterschied zum herkömmlichen Offset. Allerdings nicht zum normalen UV.

      Wie auch schonmal in einem anderen Thread erwähnt, sehe ich die LE-UV Geschichte als sehr schwierig, sein Geschäft rentabler zu gestalten.

      Zum Thema Schreckhase: Wurde ja heftigst investiert. Die haben ja in allen Bereichen die feinste Ausstattung. 4 große 3B Maschinen auf einer Drupa zu kaufen, kommt mir allerdings auch schon heftig risikobehaftet vor.