Beiträge von Maik

    Servus!


    HDCX


    Musst mal schauen ob es da eine Schrenkung gibt. Wenn ja, dann stelle diese mal auf 0. Die sollte wenn es sie gibt vom Feuchtwerk aus gesehen

    auf der B Seite sich befinden, gleich links neben dem Wasserkasten. Vielleicht hat dein Kollege an der Tauch-/ Schöpfwalzen etwas stellen wollen und

    hat versehndlich an der Schrenkung gedreht, das kann passieren. Die Schrenkung hat eine Skalierung die geht von 0 bis -2 und +2. Diese sollte auch bei einer Justage am Feuchtwerk vorher auf 0 gestellt werden, das ist die Grundstellung bei einer Neujustage, ok.



    So dann wünsche ich mal viel Erfolg.




    Gruß Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Bei Dispersionslacken spielt die Trocknereinstellung auch eine Rolle. Zuviel ergibt einen Glasscheibenbrucheffekt, d.h. die geschlossene

    Oberfläche bricht, bildet Risse. Zu wenig kann ein verblocken im Bereich der Lackaussparungen hervorrufen. Wir hatten schon in der Praxis

    ohne Trockner Vollflächig lackiert, weil wir schlichtweg ihn vergessen hatten einzuschalten.Es war kein verblocken auch bei 300g matt festzustellen.Also nur

    mal ein Praxisbeispiel, bitte nicht nachmachen, war viel Glück dabei.


    Mit den besten Grüßen


    Maik



    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Deshalb wird versucht diese unruhige Materialoberfläche, wie man sie von ungestrichenen Materialen her kennt, mit der Druckbeistellung und Pressung auszugleichen. Letztenendes sind dort auch unterschiedliche Farbdichten in 4c ausschlaggebend, damit wir eine gleichmäßige optische Färbung zwischen

    gestrichen und ungestrichenen Materialien erzielen können.



    Mit den besten Grüßen und ein schönen Sonntag noch.



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Und immer hübsch das Inlinemessgerät sauber halten. Sonst bringt alles kalibrieren nichts, dass ist wie mit der Brille.

    Die Waschprogramme sollte man auch mal im Auge behalten. Bei zu feuchten GT sind natürlich auch mehr Anlauf-/ Makulaturbögen

    von nöten. Die Anlaufgeschwindigkeit spielt auch eine Rolle und natürlich wie meine Kennlinie-/ Kurve optimiert ist im Zusammenspiel mit

    der CTP Abteilung. Des Weiteren sollte man konvent. Farbe nicht mit UV Farbe vergleichen die Reagieren dort grundsätzlich etwas anderster

    in der Farb-/ Wasserbalance. Es kommt natürlich auch auf die Bebilderung der Folgeaufträge an, viel Farbbelegung oder wenig,dass sollte man

    berücksichtigen.

    Im Schnitt würde ich sagen,nach 90 Bg. ist verkaufbar und damit ist man gut dabei. Es gibt natürlich Vorgaben, wo der erste Gutbogenzähler

    im konventionellen Druck bei 35 Bg. gesetzt wird, da kommen wir aber schon sehr sportlich daher.




    Gruß



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    @Coloress


    Scheinbar ist es mit konvent.Bereich einfacher die richtige Farb-/Wasserbalance zu finden, bei UV geht es nur in Verbindung zu drucken.

    Zwar kann man mit weniger Alcohol (2,7%- 3,2%) fahren aber mit der Trennung 1:1 geht es im UV Bereich nicht. Keine schnelle Farb-/Wasserbalance

    und ein schleichendes Tonen ist das Ergebnis. So sind die Erfahrungen nach gut 3 Tagen a`3 Schichten, anscheinend gut für den konvent. Farbbereich.


    Danke für die Info.



    Gruß



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Wer hat von Euch schon einmal mit dem oben genannten Feuchtmittelzusatz Erfahrungen sammeln können?

    Würde einmal den Vergleich zu unseren Erfahrungen ziehen, wenn möglich Werte mit UV und konvent. Druckfarben.

    Mit wie viel Alkohol + Feuchtzusatz + Farb-/Wasserbalance + etc. pp .



    Vielen Dank schon einmal im voraus.




    Gruß



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Maschine ist nicht gleich Maschine, so umfangreich und komplex es ist. Unterschiede gibt es immer wieder auch

    wenn vor Ort die Gegebenheiten, Voraussetzungen die selben sind,jede Maschine egal wie, hat ihre Eigenheiten.




    Gruß



    Maik



    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    karsten1077


    Wir geben dem Restlack auch einen Teil Wasser hinzu, das ist vom Lieferanten so gewollt. Nur verbrauchen wir mehr Lack als das wir überschüssiges

    Spülwasser nach dem Lackwerkreinigen haben.Durch die 3 Schichten wird durch das Messerwechseln, max.3 mal pro Woche das Lackwerk gespült,

    deshalb fällt da nicht viel Spülwasser an.

    Nur wär es einmal für mich interessant, wie oder ob es ein Recycelverfahren speziell für Lacke gibt.



    Gruß



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    karsten1077


    Ich meine damit den Restlack, der sich am Boden des Containers angesammelt hat. Wir saugen nicht den letzten

    Restlackschmodder durch die Lanze ins Lackwerk, wenn Du verstehst was ich meine. Ein Rest von ca. 10 Liter bleibt immer

    im Container und das soll ja nicht im Abwasserkanal (zu Flora und Fauna) landen. Also was macht Huber oder Weilburger und Co. damit?


    Gruß



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Also die nach dem belichten ist die Platte auch gut gummiert und Kratzerfrei. Ihr arbeitet mit dem PWVA Plattenwechsel Vollautomat?

    Wenn ja, dann spannt einmal die Platten manuell ein, d.h. per Hand und lasst mal laufen, ob es dann besser ist.

    Kann manchmal auch am Platteneinzug liegen, dort hat die Platte im Schacht auch einige Berührungspunkte, wie Sauger, Andrückrollen oder Bänder.

    An der Fingerschutzspindel zwischen dem Plattenzylinder und dem Gummituchzylinder, können sich auch ab und zu alte Farbreste ansammeln,

    genauso zwischen dem Plattenzylinder und dem Farbstuhl. Die alte angetrocknete Farbe kann die Druckplatte auch leicht beschädigen, diese

    Kratzer und Punkte kann man zwar mit Plattenreiniger leicht entfernen, diese kommen aber im laufe des Fortdrucks nach und nach wieder.




    Mit den besten Grüßen viel Glück und Geduld bei der Suche.





    Maik





    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Wir hatten auch schon ähnliches vor Jahren und es waren zwei verschiedene Ursachen. Einmal hattes es mit der Plattenstanze zu tun, die

    hatte kleine feine Metallfasern beim Ausstanzen erzeugt. Beim abstapeln der Platten beschädigten diese kleine, feine Kratzer auf der Druckplatte.

    Bei der anderen Ursache waren es ebenfalls kleine,feine Spänne von einem Walzenlager eines Farbreibers, das sich im 1.DW aufgelöst hatte. Diese

    Metallablagerungen befanden sich im ganzen Farbwerk incl. Feuchtwerk.



    Mit den besten Grüßen und viel Erfolg bei der Suche.




    Maik





    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    Diesen Wünschen kann ich und möchte ich mich auch anschließen.

    Und immer einmal daran denken.


    Wer mal entschleunigt, kann auch beschl... !!!



    In diesem Sinne, mit besten und lieben Grüßen.



    Maik




    Drucker aus Leidenschaft