Beiträge von Maik

    Servus!

    Anlagetrommel, Zylindergreifer,Übergabegreifer, Wendung ( kann event. ein anderes FETT !!! vorgeschrieben sein), Auslagegreifer und die Greifer-

    öffnungskurven alles mit Schmierfett.

    Das mit der Schmierspitze kommt immer auf den Schmiernippeltyp drauf an, der kann je nach Baureihe varieren, d.h. verschieden sein.

    Flüssiges Schmier-/Gleitöl ist meistens dort anzutreffen wo Zahnräder,Wellen und Lager also offene Schmiersysteme im Spiel sind.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    @ an alle

    Das Einstellen des richtigen Waschprogramms ist eine Sache für sich. Wenn es zutrocken wäscht und es zu fusseln anfängt, ist das

    Gummituch bald durchgewaschen und bildet Streifen in Umfangsrichtung.

    Zu naß fängt es irgendwann wegen der Übersättigung mit Wasser und Waschmittel zu spritzen an, am Druckanfang bilden sich Waschmittelnasen.

    Die Wassermenge in Anteilen zum Waschmittel ist etwas geringer bei gestrichenen Papieren und dementsprechend etwas höher bei ungstrichenen

    Papieren, wegen dem Papieraufbau an den Formatkanten und dem Papierstrich. Deshalb stellen wir uns zwei bis drei verschiedene Waschprogramme

    im Waschmenü ein. Bei Hybridmaschinen kommen da noch einige abgewandelte Waschprogramme hinzu.

    Ideal ist, ein leicht matt glänzendes, sauberes, streifenfreies Waschergebnis und das Waschtuch sollte leicht feucht sein. Die Gummituchkanten hinten wie vorne sollten keine Tropfenbildung aufweisen.

    Mit der Farb-/Wasserbalance sollte man nach einem Waschvorgang auch schnell und Streifenfrei wieder im PSO Bereich sein. Wenn diese genannten Faktoren zusammen treffen, dann hat man ein akzeptabeles Waschprogramm mit dem man Arbeiten kann.Immer ein Auge auf das Gummituch und

    Waschtuch werfen, so kann man sich langsam herantasten. Es kommt natürlich auf die jeweiligen Waschintervalle und die Länge der Programme an, viele

    Intervalle bedeuten eine erhöhte Sättigung von Waschmittel + Wasser im Waschtuchwickel.


    Grüße und ein schönes Wochenende


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    karsten1077

    Jetzt verstehe ich wie Du das gemeint hast. Den hatten wir mal dazu genommen als wir mal eine ganze Weile mit Stadt-/ Brauchwasser

    gewaschen hatten. Das hatte damals auf dem Gummituch immer noch so einen Perleffekt und das Waschergebnis war nicht zufrieden stellend.

    Da gab uns ein HD Techniker mal diesen Tipp mit dem Wasserglätter von Saphira und siehe da, kein Perlen mehr und diese Flocken im Wassertank

    seither nicht mehr zu sehen.

    Hab noch einmal die genaue Dosierung, also 5% Water Fix (Wasserglätter) auf 20 Liter Waschwasser (nicht zwingend Osmosewasser).


    Grüße und ein schönes Wochenende.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Wir haben hier nicht gerade das beste Stadt-/Brauchwasser und haben seit Anfang an eine Osmoseanlage für unsere Anlagen. Die Luftbefeuchtung

    läuft auch über die Osmoseanlage.

    Das Stadt-/ Brauchwasser wird nur im Notfall/ Bedarf z.b. bei einem Ausfall der Osmoseanlage zugeschalten.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Da bekommt man doch von den Herstellern immer Literweise Testprodukte in Kanistern oder teilweise auch in größeren Gebinden.

    Und wenn es nichts ist dann nehmen die das Anstandslos zurück. Ab und zu soll man einen Fragebogen dazu ausfüllen,

    aber das ist nicht wirklich zwingend notwendig, kann man auch Online erledigen.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Diesen Wasserglätter von Saphira (Zulieferer von Heidelberg) benutzen wir im konventionellen so als auch im UV LED Bereich.

    Gibt es im 20 Liter Kanister. Mischungsverhältnis: 200ml Glätter auf 20 Liter Osmosewasser.

    Grüße und noch eine schöne Woche


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Wie schon geschrieben ist immer jemand vor Ort. Das Abnahmeprotokoll wird geführt und bei Problemen ist unter der Woche oder gleich am

    Montag der Serviceleiter zur Besprechung vor Ort. Dort werden noch offene Punkte besprochen und notfalls gleich noch behoben. Es ist noch nie

    in den vielen Jahren ( 15 Jahren) vorgekommen, das durch eine falsche Reinigung bzw. Wartung eine Maschine nicht produzieren konnte.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    @ an alle

    Sind immer Drucker dabei. Also keine Panik auch wenn es lieb von Euch gemeint ist. Ein Abnahme Protokoll wird ja auch geführt und auch gewisse Punkte per Picture protokolliert. Die Fettpressen und das richtige Fett dazu liegt gekennzeichnet aus und kann auch dementsprechend nicht vertauscht werden.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Das Thema wird nicht mehr bei uns Druckern liegen. Das wird unter Aufsicht die Reinigungsfirma übernehmen. So können wir die Maschine komplett

    zeitlich gesehen ausnutzen und das macht schon einiges aus. Der wöchentliche Wasserwechsel ist natürlich auch damit gemeint. So haben wir ein Rundum-

    reinigungs-/wartungsprogramm und können uns als Drucker effizienter auf die wesentliche Arbeit konzentrieren.


    Gruß und ein schönes Wochenende


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Du kannst mit einem Schlüssel seitlich versuchen die komplette DZ Greiferbrückensystem zu öffnen. Das hab ich mal vor Jahren gemacht, da

    musst Du den DZ in eine bestimmt Position fahren. Im Großformat ist das vom Platz her einfacher. Schau Dir mal die Position der Greifer-

    öffnungskurve an, die sollte frei sein ansonsten bekommst Du das DZ Greiferbrückensystem nicht entspannt.

    DZ= steht für Druckzylinder


    Gruß und viel Erfolg.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Die Zylinder-/Übergabegreifer nicht nur reinigen sondern auch mal nachstellen. Wenn der Federdruck nicht mehr richtig vorhanden ist, dann

    hast Du ein Spiel bei der Übergabe zwischen den Werken und damit ein Schablonieren und Dublieren im Druckbild. Das kannst Du ganz leicht

    mit einem Papiestreifen testen. Den schiebst Du zwischen den geöffneten Greifer und der Greiferauflage und er sollte eigentlich ein wenig schwer

    wieder rauszuziehen gehen, sollte aber auch nicht gleich abreißen. Das machst Du mit allen Greifern so , bei dem Format geht das relativ schnell,

    aber mache es gewissenhaft und sauber ansonsten besteht das Problem nach wievor. Die Greifer kannst Du mit dem Greiferhebel ganz leicht öffnen

    und dann siehst Du auch ob die Greiferauflagen noch gut sind oder getauscht werden sollten. Mit der kleinen gekrümmten Drahtbürste und mit Blasluft bekommt man die ganz gut und schnell sauber.Die Greiferauflagen können aus Messing oder Kunststoff bestehen, bei Kunstoffauflagen sind die scheller

    abgelaufen. Daher bevorzuge ich beim Tausch auf Messing Auflagen, die halten länger und sind besser zu reinigen, die setzten sich auch bei ungestrichenen Bedruckstoffen mit der Zeit auch nicht so schnell zu, so meine Erfahrung damit.

    Beim Zugtest sollte immer der selbe Kraftaufwand von nöten sein, damit ein gleichmäßiger Zug bei der Übergabe gewährleistet ist.


    Gruß und viel Erfolg


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Jazz84

    Wenn ihr das Feuchtwerk mal drüber laufen lasst, läuft die Platte frei. Kommt natürlich immer darauf an wieviel

    Gummierung ihr aufgetragen habt und wie gleich mäßig. So hatten wir das früher gemacht und das hat auch recht

    gut funktioniert mit dem Freilaufverhalten.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Brandeilig

    Das ist nur eine Sache des Ablagesystems. Wenn dort mal eine Struktur zu erkennen ist wie es funktionieren soll oder dafür gedacht ist, dann hat man da

    auch kein Chaos. Mit Struktur meine ich Klar und für jeden nachvollziebar, wie eben bei allen Dingen.

    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Standartdichtwerte je nach Farbe und dann in % + oder- in mit Zonenangabe und Duktorumdrehung. So haben wir das früher gemacht, geht

    natürlich heute genauso, nur wieoft braucht man das noch?

    Bei Sonderfarben, eigenes Mischrezept dazu geschrieben und je nachdem, mit dem Papierweiß abgegliechen und ggf. angepasst.


    Gruß

    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Hab den Rapidschwärzer eigentlich immer bei Problemen mit der Filmfeucht-/ Chromwalze genommen. Wenn diese Farbe aufgebaut hatte, konnte man

    diese damit ganz gut und sauber wieder entfetten. Anschließend noch einmal mit IPA drüber, Ergebnis eine wirklich saubere, gleichmäßige Wasserführung.

    Ansonsten konnte man den Rapidschwärzer bei allen Sachen die fettfrei gereinigt werden sollen benutzen.Nur eines ist klar, Gummihandschuhe bei

    einer Reinigung mit Rapidschwärzer der löst auch die Fettschutzschicht der Haut ist, Pflicht !!!


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Da kam meistens noch ein Lackgummituch mit Lackaussparung mit dazu. Das Lackgummituch haben wir anfänglich mit dem Skalpel selber ausgespart.

    Später hat das ein Plotter für uns schon einmal auf Stripgummitücher vorgeschnitten und wir haben die nur noch im eingespannten Zustand abziehen

    müssen. Bei bis zu 70 Nutzen auf dem Bogen im 6er Format, Stempelfelder und Klebelaschen, war das für uns schon eine enorme Erleichterung.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Da ist die Warscheinlichkeit schon etwas höher, das man noch analoge Andrucke, Proofs oder Chromalin irgendwo im Schubkasten aufbewahrt, als

    noch Druckplatten ganz Old School zu archivieren.


    Gruß

    Maik


    Drucker aus Leidenschaft