Beiträge von Maik

    Servus!

    Wir hatten auch schon ähnliches vor Jahren und es waren zwei verschiedene Ursachen. Einmal hattes es mit der Plattenstanze zu tun, die

    hatte kleine feine Metallfasern beim Ausstanzen erzeugt. Beim abstapeln der Platten beschädigten diese kleine, feine Kratzer auf der Druckplatte.

    Bei der anderen Ursache waren es ebenfalls kleine,feine Spänne von einem Walzenlager eines Farbreibers, das sich im 1.DW aufgelöst hatte. Diese

    Metallablagerungen befanden sich im ganzen Farbwerk incl. Feuchtwerk.


    Mit den besten Grüßen und viel Erfolg bei der Suche.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!


    All den Wünschen kann ich mir nur anschließen.Alles einmal entschleunigen, sortieren und mit mehr erlebter Erfahrung

    auf Sichtweite, ins neue Jahr starten.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    inkman

    Wie Du schon so treffend schreibst, spielt die Beiseitigkeit im Kartonagen-/ Verpackungsbereich keine große Rolle.

    Durch die ungestrichene Unterseite hat man bei anschließenden kaschierten ( Wellpappkaschieren), verkleben von

    Faltschachteln mit Klebelaschen oder aufbringen von Sperr-/Ölsperrlacken ( Kugellagerverpackungen,etc.) eigentlich nur Vorteile.

    Durch die nicht geschlossene Oberflächenschicht, kann eine schnellere und sichere Verbindung zwischen den Komponenten eingegangen

    werden und so mit ist auch eine schnellere Weiterverarbeitung möglich.


    Mit den besten Grüßen und ein schönes Wochenende an alle.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Durch die Pufferung im Feuchtmittelzusatz liegt der pH Wert um 4,8- 5,2%. Der Leitwert schwankt so um die 800 - 1150 micro Siemens.

    Der Alkohol IPA ist auf 5,0% eingestellt und beim Feuchtmittelzusatz stehen wir bei 1,5%. Feuchtmitteltemperatur ist auf 10°C voreingestellt so

    läuft es recht gut und die Farb-/Wasserbalance ist so recht schnell erreicht.Das Wasser wird von einer Osmoseanlage aufbereitet und ist daher

    recht stabil in der Qualität.


    Grüße an alle


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Kann bei einer Insolvenz in Eigenverwaltung bei Unternehmen, wie es anscheinend hier der Fall ist, eventuell doch noch etwas

    für die Mitarbeiter dabei heraus kommen.

    Ich denke mal an Maschinen und Objektverkäufe, etc.pp, wenn dort keine Schuldenberge in den letzten Jahren angehäuft wurden.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Ich hatte mal einen kurzen Kontakt mit Herrn Winfried Rothermel, sehr guter Mensch, passt in die Welt.

    Das es jetzt so laufen wird wie es Stand jetzt läuft, ist natürlich richtig Schei...e .

    Ich hoffe und denke nur an die Mitarbeiter, die müssen diesen Mist leider wieder ausbaden. Mich würde es

    nur freuen wenn diese eine sehr hohe Entlohnung herausschlagen können und ein wenig davon zehren können

    bis das Gröbste vorbei ist.

    Ich drücke allen Mitarbeitern, Betroffenen von abc Druck sehr fest die Daumen und hoffe für Euch sehr schnell das Beste.


    Mit den besten Grüßen


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Da führt eins zum anderen. Hatten damals das gleiche Problem am Anschluss der Sauglanze war die Verriegelung nicht richtig zu

    und durch die Erhöhung der Saugleistung an der Lackpumpe um genügend Lack zu fördern entstand so der Lackschaum.

    Am Anfang reagierte der Sensor in der Lackwanne noch nicht, aber der Lackschaum wurde auch nicht vom Druckbogen angenommen

    und baute sich dementsprechend als Lacküberschuss an der Hinterkante der Lackaussparung auf. Dies führt dann zum verblocken oder kleben

    des Bogens.

    Die Zügigkeit kann man mit dem sich abgesetzten Restlack aus dem aufgebrauchten Lackfass oder Container durch hinzumischen herabsetzen.

    Wenn er zu dick wird, kann man ihn unter Zugabe von Wasser, gut gemischt und messen wieder flüssiger machen.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Lasst uns den gedanken mit den Sammelformen im Großformat auf einer S/W Maschine mal zuende bringen.

    Es geht ja hier um das Thema Farbe einsparen und nicht um die effektivere und leichtere Weiterverarbeitung. Kann ich mit mehr Druckfläche

    mit einer gut ausgefüllten Sammelform im Großformat, mehr Druckfarbe einsparen, vom Gefühl her denke ich ja. Ich habe weniger Jobwechsel

    da ich ja mehr Kundenaufträge auf dem Druckbogen habe. Mit jedem dritten Jobwechsel habe ich weniger Makulaturbögen und damit auch

    weniger Farbverbrauch. Das könnte sich mit der Zeit was den Farbverbrauch angeht schon rechnen und wenn das mit der Vorstufe und der

    Grafikabteilung gut harmoniert, dann um so besser.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Letztenendes kannst Du durch eine gute Abstimmung zwischen Vorstufe und Druckmaschine durch Optimierung der Farbvorstellwerte
    mehr Farbe einsparen, als mit dem unbuntaufbau Versuch.

    Zu einem guten Druckergebnis gehören eben mal die vier Grundfarben in ihrer normalen Farbsättigung, alles andere sollte man wenn es um Klein

    oder Kleinstaufträge geht, dem Digitaldruck überlassen.

    Wenn man sparen möchte, sollte man beim Druckzubehör mal anfangen, Feuchtmittelzusätze, Alkohol etc. pp .


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Brandeilig

    Vorab, das sind gute Fragen.

    Aus der Erfahrung her haben wir das immer an das " schlechtere Material" also dem ungestrichenen Material angepasst.

    Natürlich müssen solche unvermeidbaren Differenzen im Vorfeld mit dem Kunden abgeklärt werden. Deshalb sollte schon

    im Vorfeld wenn man solche Problematiken erkennt, diese auch schon einmal ansprechen.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Darum ist es mir immer lieber bei externen Aufträgen den Kunden, Zwischenhändler mit an der Maschine und seine Unterschrift dabei zu haben.

    Für manch einen ist das erst einmal unangenehm dieses Abstimmen, aber das legt sich mit der Zeit. So kann man auch Fachsimbeln was

    drucktechnischmit den Farbdaten möglich ist oder wo der Grafiker noch einmal nacharbeiten muss. Bei jeder Druckabnahme durch den Kunden ist man

    eigentlich durch seine Finale Unterschrift und einer gleichbleibenden Druckqualität in der Auflage auf der sicheren Seite. Mit dem Abgestimmten und unterzeichneten Druckbogen vom Kunden, ist soweit alles Save was die Reklamation im Druckbereich angeht. Sollte es dennoch zu einer Reklamation

    kommen was den Druck anbetrifft, so hat man noch das unterzeichnete Rückstellmuster und das zählt im Fall des Falles.


    Gruß und eine schöne ruhige Woche.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    mac-steve

    Die Chinesen lassen sich immer was einfallen. Die haben ja die große Mauer damals mit Reis als Mörtelgrundlage gebaut und die steht immer noch.

    Du kannst ja mal über deine Eindrücke , Erfahrung mit dieser Farbe hier berichten, da bin ich jetzt schon echt mal gespannt.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    inkman

    Danke für das Lob. Das ergibt sich manchmal aus der Not heraus. Wenn der Kunde ein sauberes Produkt auch im Wiederholauftrag

    bekommen soll, kann ich es nicht an unseren Bedruckstoffen abhängig machen.

    Dann muß man sich etwas einfallen lassen und dabei kommt einem zwangsläufig die Erfahrung der zurück liegenden Jahre wieder zugute.

    Heute haben wir durch die Zertifizierung, eigentlich eine gesicherte Standardgrundlage in der Farbechtheit und der Bedruckstoffqualität.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    So jetzt ist mal wieder gut, Schwamm drüber und weiter gehts Kollegen-/innen.

    Jetzt wissen wir wo, was und wie hinkommt.

    Was haben wir noch gelernt. Das nicht jedes Übersetzungsprogramm 1:1 das selbige was man eigentlich meint

    auch so im Sinn übersetzt.


    Grüße an alle, ein schönes Restwochenende und einen ruhigen Wochenstart.


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft

    Servus!

    Brandeilig

    Da gebe ich Dir recht.

    Das Problem fing dann immer an wenn das Papierweiß je nach Materialcharge differenzen hatte. Dann ging es nicht anderster von der

    Zeit her sich dort wieder heran zu mischen und tupfen, mal eine Spachtelspitze von dem ein Gramm vom anderen. So in etwa sahen die

    selbsterstellten Mischrezepte aus. Beim Folgeauftrag ca. 6 Wochen später war wieder alles auf null und die Mischrezepte wieder für die Tonne.

    Mit viel Glück hatte man eventuell ein ähnliches Papierweiß und musste nicht wieder komplett bei Zero anfangen.


    Das macht eben das Druckerleben so spannend, weil nicht immer alles geradeaus läuft und vorhersehbar ist.


    Gruß


    Maik


    Drucker aus Leidenschaft