Ist Polyester so ein Ryobi Ding? Die gleiche Maschine hab ich auch
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Die Ryobi- Händler haben auch Mitsubishi vertrieben und das eine Weile gerne im Paket verkauft. Passt ja auch ganz gut zum Kleinformat.
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Neues Benutzerkonto erstellenIst Polyester so ein Ryobi Ding? Die gleiche Maschine hab ich auch
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Die Ryobi- Händler haben auch Mitsubishi vertrieben und das eine Weile gerne im Paket verkauft. Passt ja auch ganz gut zum Kleinformat.
Ebenso wie im Signforum sind hier überwiegend Leute unterwegs, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen und dementsprechend wenig Interesse an Bastellösungen haben.
Es gibt aber Händler, die Sachen für hobbymäßigen Siebdruck anbieten, teils auch mit Anleitungen und Tutorial-videos. Vielleicht können die entsprechenden Support leisten oder kennen ein passendes Internetforum.
Wenn's keine Falten und kein Dublieren gibt, würde ich auf einen Auslagegreifer tippen. Wobei mir das für einen Greifer fast zu breit vorkommt.
Kann es sein, dass igendwo in der Maschine ein verlorener Bogen oder Papierfetzen hängt und der das Papier beschädigt?
Ansonsten mal beobachten, ob die Macke einen festen Takt hat, und mit den Vordermarken gehen und probieren, ob's in eine Richtung besser oder schlechter wird.
Besteht die Möglichkeit, eine andere Folie zu verwenden? Es gibt ja welche mit einer Beschichtung, die sich sogar mit konventioneller Offsetfarbe gut bedrucken lässt.
Hab' gerade Circle volume (Igepa) in der Maschine, hat sogar den Blauen Engel.
RecySatin (Papyrus) hat inzwischen auch 100%.
Wenn man sich 'nen Zehner bei der Palette Papier spart und dafür aber eine Maschinenstunde verdödelt, ist aber auch nichts gewonnen.
Das Problem ist nur, dass ich kein besseres Papier bekomme, wenn ich für's gleiche mehr bezahle als die anderen.
Ist das Problempapier denn wirklich Billigramsch oder normale Standardware?
Andere haben's ja vorgemacht, dass man billiger zukaufen als selbst produzieren kann.
Dieses Energiemanagement ist meines Wissens aber Voraussetzung für die EEG-Befreiung. Wird also nichts mit Verschwenden.
Natürlich sind die höheren Energiekosten im internationalen Wettbewerb, den es in dem Segment sicher gibt, ein Nachteil.
Hauptproblem ist doch aber wieder, wie so oft in der Branche, dass manche Druckereien unter ihren eigenen Kosten verkaufen.
Wir nutzen das Cleantec nur, um unsere Maschinen außen zu reinigen. Auch hier reinigen wir mit Wasser nach, damit es keine Ausblühungen gibt.
Ich hatte jetzt fast 4 Jahre eine C700 und habe jetzt gerade auf eine C750 gewechselt (ist jeweils die langsamere Version der C800/C850). Bin mit den Maschinen sehr zufrieden, es lassen sich auch strukturierte Papiere bedrucken, Kuverts laufen gut (außer mit Seidenfutter), dünne Bilderdruckpapiere laufen besser als vorher auf der Konica-Minolta. Farbe passt gut. Servicetechnisch war auch nichts gravierendes. Ich drucke gut 10.000 A3 im Monat, falls das für Deinen Vergleich relevant ist. Ich bin übrigens inzwischen Fan vom PrismaSync-Controller, der optimal mit der Maschine syncronisiert ist. Bei der C700 hatte ich noch die kleine Fiery, da gabs ein paar Reibungsverluste.
Was habt Ihr denn momentan für eine Maschine? Habt Ihr irgendwelche speziellen Sachen, die Ihr mit der neuen Maschine verbessern wollt?
Wo ist denn Deine Druckerei? Hier in Bayern hätte ich Kontakt zu einem Fachhändler, der sehr kompetent ist, was Problemlösung mit der Pro-T angeht.
Ich habe hier mit der ZP keine Probleme mit Blinding.
Blinding war scheinbar bei der Pro T2 ein Problem, ist meines Wissens eigentlich inzwischen ganz gut gelöst.
Abhilfe schafft z.T. der passende Feuchtwasserzusatz von Fuji (Fountmax Blue 30.40 AF ZP).
Es gab da auch wohl einen Zusammenhang mit einem bestimmten Bestandteilen mancher Druckfarben.
Wo hakt's denn genau?
Im ungestrichenen Bereich Recystar bzw Vivus von der Papierfabrik Lenzing.
Die Logik, dass der neue Lieferant genau so preisgünstig sein soll wie der, der sich dadurch in die Insolvenz geritten hat, müsste man vielleicht auch überdenken.
80er Raster im Sinne von Rasterweite, oder 80% Rastertonwert?
Kannst Du ausschließen, dass es an den Platten liegt?
Liebe Kollegen,
wie handhabt Ihr das mit den Filterbeuteln in Eurem Feuchtwasserkreislauf? Wie oft wechselt Ihr? Setzt Ihr Originalfilter oder welche von Drittanbietern ein?
Was spricht denn dagegen, das im Offset zu drucken?
Zieht's beim Drucken oder beim Umschlagen ab?
Bei Naturpapieren stelle ich meist den IR-Trockner ein. Karton mit hoher Farbbelegung lasse ich vor'm Widerdruck gerne mal über Nacht stehen. Geht halt nur, wenn die Maschine nur eine Schicht läuft.
Dem kann ich mich nur anschließen: Euch allen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
Und: Nicht zu sehr auf's Christkind verlassen, sondern im neuen Jahr dafür kämpfen, dass man vom Arbeitgeber Tariflohn bekommt. Wegen der steigenden Papierpreise müssen die Verkaufspreise in unserer Branche sowieso rauf, dann kann man die Lohnerhöhung gleich mit einpreisen ![]()