Beiträge von Cyberfisch

    Ja, Karsten, das frage ich mich auch.


    Und ich frage mich auch, welcher Effekt beabsichtigt ist, zehn Jahre nach dem Kauf an einer Verkaufsmesse seine Problematik dem Maschinenbauer zu unterbreiten. Was soll ein Messeverkäufer jetzt zur Lösung des Problems beitragen, wenn zehn Jahre lang vergessen wurde, die Maschine von einem Werkstechniker beurteilen zu lassen.


    Dass Dreieckpixel sofort von den Sandbetreibern umschart wurde, ist wohl eher weniger echtem Interesse am Problem zuzuordnen, eher der Strategie, dass Kritiker am eigenen Produkt, sofort vom übrigen Standpublikum zu isolieren sind.


    Nun gut, der Rat der versammelten Verkäufer war ja richtig, dafür hätte es aber die Drupa nicht gebraucht.

    Ich denke, Colorus, dass du deine Frage im falschen Forum gestellt hast. Dies hier ist ein grafisches Forum mit Kompetenz zu Fragen rund ums Drucken.


    Beim Druck stellt sich das Problem vom Import /Export von eigenen Farbpaletten nicht, da es für den Druck mit Ausnahme von Körperfarben wie Pantone nur den CMYK-Farbraum gibt.


    Ich nehme an, du hast in deinen Farbpaletten zum Beispiel RGB-Farben definiert. Mit solcherart definierten Farben ist jedoch der Druck nicht vorhersehbar. Spätestens bei der Datenübermittlung an ein Ausgabegerät werden zum Beispiel RGB-Farben in CMYK-Werte umgewandelt. Da aber die Anzahl druckbarer Farben im CMYK-Farbraum wesentlich kleiner ist als die Anzahl darstellbarer RGB-Farben auf einem Bildschirm, werden RGB-Farben in den nächstmöglichen CMYK-Farbton umgewandelt, was dann manchmal für grosses Staunen beim Kunden führt, wenn er ein leuchtendes Orange auf seiner Drucksache als mattes Braun wiederfindet.


    Ich habe keine Erfahrung mit deinen für uns Drucker kaum verwendeten "exotik" Programmen. Sofern der betreffende Farbraum vom Programm unterstützt wird, sollte das Importieren von eigenen Farben aber möglich sein. Das manuelle Hinzufügen von Farben mit den Farbwerten ist immer möglich, aber auch mühsam, wenn die eigene Farbpalette aus unzähligen Farben besteht.

    Ich habe mir den T-Shirt Drucker von kornit angeschaut. Was dort stand, als 2 Stationen Drucker, mit Trocknungsstrecke, liegt je nach Servicevertrag und Verhandlungsgeschick bei 1 Million. Fängt allerdings bei 300000 schon an. Schnäppchen für den T-Shirt Shop um die Ecke.

    Naja, der Dorfdrucker in der Nachbarschaft hat auch keine Rollenoffset in seinem Laden stehen. Der 1-Million-Textildrucker wird wohl für Textilveredler gedacht sein.

    Meine Drupa-Eindrücke als Nicht-Besucher der Ausstellung:


    Was an der Drupa von den Maschinenherstellern ausgestellt wird, zeigt, was die Zulieferer zu bauen fähig sind, aber nicht, ob diese Neuentwicklungen vom Markt überhaupt gekauft werden. Mein subjektives Empfinden von all den Drupa-Neuheiten über all die Jahre meiner Berufstätigkeit, dass sich von zehn neuen Entwicklungen maximal eine auf dem Markt etablieren kann. Was ist nicht alles schon auf der Drupa als Zukunft des Druckens postuliert worden:


    Die mechanisierte Bleisetzerei, Buchdruck-Akzidenz-Bogenrotation, Letterset, wasserloser Offset, Endlos-Akzidenzdruck, DI-Offset, Anicolor-Offset, UV-Offset, um nur ein paar Entwicklungen zu nennen, welche sich nicht durchgesetzt haben, nur ein Nischendasein fristen oder schlicht von der Entwicklung überrollt wurden. Der Markt entscheidet, was brauchbar, was zu teuer oder zu wenig flexibel einsetzbar ist. Auch Landa, eigentlich eine geniale Technologie, wird nie Allgemeingut der grafischen Branche werden, weil das Druckprodukt ausserhalb von eng definierten Nischenmärkten preislich nicht konkurrenzfähig ist.


    Ich bin der Meinung, dass der Offset technisch heute dort steht, wo der Buchdruck in den siebziger Jahren des vorderen Jahrhunderts gestanden hat. Quantensprünge sind nicht mehr zu erwarten, Verbesserungen nur noch im Detail, der Geschwindigkeit, dem Handling, der Automatisierung. Das Problem, dass vor dem Druck eine Druckform herzustellen ist und diese vor dem Druckvorgang erst eingerichtet werden muss, kann kein noch so ausgeklügeltes Plattenspannsystem und keine Maschinen- und Farbsteuerung eliminieren. Das Maschineneinrichten, welches bei den hohen Auflagen der Vergangenheit preislich kaum ins Gewicht gefallen ist, wird heute bei sinkenden Auflagen und in Konkurrenz mit den digitalen Druckverfahren zunehmend zum Preisproblem. Heidelberg hat meiner Meinung nach richtig reagiert, die Zeichen der Zeit erkannt und beendet den Bau der A3-Offsetmaschinen.


    Interessant sind die zahlreichen Entwicklungen im Digitaldruck, welche auf der Drupa vorgestellt werden. Interessant, der tonerbasierte Druck, welcher sich im A3-Format etabliert hat und sich jetzt in den A2-Bereich vorwagt. Interessant, der tintenbasierte Druck, welcher sich vom A2-Format jetzt in den A3-Bereich vortastet. Welches Verfahren sich durchsetzen wird, kann wohl erst in zehn, zwanzig Jahren gesagt werden. Bei Toner und Tinte sind meiner Meinung nach noch grosse Entwicklungsschritte zu erwarten.


    Wenn ich eine Prognose stellen darf, wird sich als Basis des digitalen Druckens das tonerbasierte Verfahren durchsetzen und das tintenbasierte Verfahren in Nischenmärkten zur Anwendung kommen. Meine Einschätzung beruht darauf, dass es zwanzig Jahre gedauert hat, bis sich der tonerbasierte Laserdruck von der "Kopie" zum anerkannten "Druck" gemausert hat.


    Die Entwicklung der Inkjetmaschinen steht heute noch ganz am Anfang. Zwanzig Jahre gibt sich heute aber kein Maschinenbauer mehr Zeit, um das Tintenpisser-Image seiner Maschinen loszuwerden. Kommt dazu, dass die Inkjet-Maschinen eher Einfamilienhäusern gleichen als einer Druckmaschine. Tonerbasierte Lasermaschinen müssen nur die Wärme loswerden, was zum Teil sogar über den Papierdurchgang erfolgt. Inkjet-Maschinen müssen in erster Linie grosse Mengen an Feuchtigkeit abführen, was viel schwieriger ist, wofür auch wiederum viel Wärmeleistung gebraucht wird und die Maschinen darum riesig und sehr teuer werden. Kommt dazu, dass wasserbasierte Inkjet-Drucke nicht wasserfest sind. Konica-Minolta setzt auf UV-Inkjet und hat damit für mich die besseren Karten in der Hand als beispielsweise Heidelberg-Canon.


    Drupa zusammengafasst: Wer als mittelständischer Drucker den "OHT der Zukunft" für den Fortbestand seiner Firma sucht, wird diesen nicht bei den europäischen Maschinenbauer finden, bei den asiatischen Konzernen jedoch schon.

    SX, SM und PM sind verschiedene Generationen der Speedmaster-Serie, der Unterschied besteht in der Ausstattung und Automatisierung. SM und PM sind schon länger "Geschichte".


    Gleichzeitig mit der Bekanntgabe des Bauendes der 52er Maschinen hat Heidelberg die Kooperation mit Canon verkündet. Da darf man gespannt sein, welche Früchte diese Zusammenarbeit für beide Unternehmen trägt. Ob Canon in der grafischen Branche im Gespann mit Heidelberg wieder ein Matchplayer werden kann...???


    Natürlich tut es mir als Drucker weh, die liebgewordenen 52er Modelle vom Markt entschwinden zu sehen. Der Schwanengesang braucht deswegen jedoch nicht angestimmt zu werden. Es gibt genügend Maschinenbauer, welche dieses Format mit sehr guten und kostengünstigen Modellen abdecken.


    Hier in Europa wird der A3-Offset zunehmend vom Digitaldruck ersetzt, das ist jedoch im Rest der Welt nicht so. Heidelberg hat jedoch erkannt, dass für viele Teile der Welt die SM-Modelle zu technisch und auch zu teuer sind. Hier sind einfache Maschinen gefragt, welche Heidelberg nicht mehr bauen kann bzw. will.


    Maschinen werden gebaut und verschwinden wieder vom Markt, eigentlich keiner grossen Rede wert. Mit dem Bauende der 52er Maschinen ist es aber das Eingeständnis von Heidelberg, dass drucken auch smarter erfolgen kann, als dies im Offset möglich ist. Es braucht keinen Schuppenanleger mehr, keine Vorder- und Seitenmarken, keine fünf Meter Drucktürme, keine Wendetrommeln, keine aufwändige Druckplattenherstellung, um in Offsetqualität produzieren zu können.


    Grafische Elefanten sind dem Aussterben geweiht, wendige Gazellen werden zukünftig Matchplayer sein.

    Hallo Zusammen,


    in der Tat, müsste auf der Bedienungsanleitung eigentlich ein "C" statt einem "Z" stehen. Warum dies Heidelberg so gemacht hat, weiß ich auch nicht. Aber gute Frage....


    Gruß

    Der naheliegende Grund ist für mich, dass damals bei bei der Eintragung des Markennamens "Original Heidelberg Cylinder" gewählt wurde, weil zu dieser Zeit "Zylinder" offiziell und nach Duden mit "C" geschrieben wurde. Mit den Jahren hat sich die Schreibweise von Cylinder zu Zylinder geändert, so wie bei vielen Wörtern das "c" zu "z" gewechselt hat. Den Markennamen ändert man aber nicht ohne Grund. Gibt man die ältere Version der Wortmarke auf, darf jeder andere diese fortan verwenden.


    Die Abkürzungen OHZ und OHT sind erst im Zug mit GTO, KORD, SORM usw. üblich geworden, als der Zeitgeist Abkürzungen zu lieben begonnen hat. Mein Grossvater, gelernter Buchdrucker, hat nie von OHT oder OHZ gesprochen, immer nur vom "Heidelberger" und der "Grossen".


    Warum aber sollte man die Abkürzung OHC wählen, wenn sich die Schreibweise bereits zu "Zylinder" verändert hat? Kommt dazu, dass "Z" Kraft und Schnelligkeit ausstrahlt, wogegen der Buchstabe "C" eher für leise Töne steht.


    Heute steht das "i" für Fortschritt, erfunden von Appel", damals war es das "z", in Anlehnung an die ersten von Konrad Zuse gebauten Computer Z1, Z2, Z3 usw. Heidelberg hat die Abkürzung also nicht nur der damals üblichen Rechtschreibung angepasst, sondern sich so nebenbei auch noch ein gutes Stück Zeitgeist in den Markennamen eingebaut.

    Hi davlastor,

    Dein zukünftiger Chef ist mir suspekt. So ein lapidares "sollst online schauen" läßt vermuten, daß er entweder keinen Bock auf Dich hat, oder Dich ausnutzen will oder einfach ein ignoranter Idiot ist, der selbst keine Ahnung vom Fach hat, und keinerlei Skrupel hat zu erkennen was er Dir da aufbürdet oder abverlangt. (...)

    Bevor weitere Tiraden gegen die Chefs erfolgen, einfach in Post 4 nachlesen, wo Davlastor arbeitet.

    Lieber Davlastor


    Ich merke deine Begeisterung, zukünftig in der Druckabteilung arbeiten zu können. Und es ist sehr löblich, dass du dich möglichst gut auf diese berufliche Herausforderung vorbereiten willst.


    Dass du das Gefundene über den Offsetdruck mit uns Forumteilnehmenden teilst, ist bestimmt nett gemeint, aber du hast nicht bemerkt, das du hier in einem Profiforum schreibst. Hier haben alle Schreibenden und Mitlesenden die Grundlagen des Offsetdrucks verinnerlicht. Jedenfalls für mich als Profi wirkt es geradezu skurril, mit deinen "speziellen" Links konfrontiert zu werden.


    Informiere dich weiter übers Drucken, damit du eine gute Grundlage hast, zusammen mit deinem Ausbildner die Maschinen und das Handwerk des Druckens zu verstehen. Wenn du dann Fragen hast, welche dir dein Ausbildner nicht beantworten kann, bist du mit deinem Post hier in diesem Forum richtig.

    Grosser Tiegel Offset

    Tönt schon etwas albern – so nach umgebauter Bostonpresse mit Feuchtwerk und Gummituch. Gemeint ist wohl "Grosses-Tiegel-Format Offset". Analog zur GTO gibt es auch die TO, was dann die "Tiegel-Format Offset" ist.


    Interessant, bei Wiki etwas bei den Heidelberger-Modellen querzulesen. Es offenbart sich aber deutlich, dass Wiki-Einträge im Ganzen stimmen, aber vieles falsch oder nicht richtig verstanden ist.


    Beispiel:

    Bei der Rotaspeed-Serie wird angegeben, dass diese für Litho- und Offsetdruck angeboten wurden.


    Häääää? Litho? Direkter Flachdruck? Rotationsdruckwerk ohne Gummizylinder? Quatsch!


    Richtig ist, dass die Rotaspeeds für Offset und Letterset gebaut wurden. Für die jüngeren Drucker und den Wiki-Schreiber: Letterset ist indirekter Buchdruck. Mit Rundformmänteln, Nyloprint-Klischees, wurde auf den Gummizylinder gedruckt. Heidelberg glaubte viele Jahre an den Erfolg von Letterset und verschlief damit beinahe den Offset.


    Was es gegeben hat, war beim 2-Farben-OHZ optional im Rundform-Druckwerk ein "Litho-Farbwerk". Direkter Offset mit Buchdruck kombiniert, welch Kuriosum aus heutiger Sicht.

    Die grosse Frage für mich, warum stellt man ein solches Problem aufwändig dokumentiert hier ins Forum, anstatt mit einem Telefonanruf einen Elektriker vor Ort aufzubieten, welcher die Maschine erstmals durchmisst.


    Neulich bin ich unterwegs mit meinem Auto liegengeblieben. Ich bin dann in den nächsten Ort gelaufen und habe in der Metzgerei um Rat gefragt. Erstaunlich, dass der Metzger an der Fleischtheke über Autopannen nicht Bescheid wusste, aber für den Rückweg hat er mir immerhin als Wegzehrung ein Wurstbrot mitgegeben...

    Ich sehe einen farbigen Vordruck mit Aussparung der geprägten Stellen, eine Blindprägung und eine Ausstanzung des Endformates.


    Alles in allem eine ziemlich aufwändige und teure Arbeit, wenn es um eine angenommene Kleinauflage geht. Vom Design und der Fertigungsart gesehen, nehme ich an, dass dieses Imprimat in Fernost als Verlagsartikel hergestellt wurde. Soll so etwas hier in Europa im Kundenauftrag zu einem bezahlbaren Preis hergestellt werden, wird man aus Kostengründen mit einem Rundformmantel gleichzeitig Prägen, Stanzen und Ausbrechen müssen. Voraussetzung dafür ist allerdings, man hat eine dieser genialen Maschinen im Betrieb stehen, welche zur Konfektionierung kleiner Verpackungen gebaut sind.

    Hallo


    Wie alt ist denn die Maschine, neu gekauft oder gebraucht?


    Vielleicht sagst du doch etwas zu deinen Theorien. Die D80 Eco kenne ich nicht, könnte aber vielleicht etwas zur Plausibilisierung deiner Theorien beitragen.


    Aus meinem Gefühl heraus meine ich, dass das Problem konstruktionsbedingt ist. Die seitlich angeordnete Sattellagerung muss grössere kinetische Kräfte zum Beispiel beim Anschlagen des Papiers auffangen als wenn der Sattel wie üblich in der Mitte gelagert ist. Ich kann mir darum vorstellen, dass die Sattellagerung Spiel hat und eventuell sogar die Sattelführung verzogen ist.


    Was mir auch aufgefallen ist, der Sattel liegt nicht auf dem Tisch auf, der Abschluss zum Tisch sind in der Höhe bewegliche "Rechenfüsschen". Warum die Konstruktion so "gewagt" gewählt wurde, muss einen Grund haben. Plausibel ist für mich zum Beispiel, dass die Sattelführung nicht so präzise konstruiert werden konnte, dass der Sattel spaltenlos auf dem Tisch geführt wird. Da würde auch erklären, warum die Sattelbewegung im Vergleich zu einem Schnellschneider zu einer Rauchpause einlädt.


    Ob die Sattelführung eingestellt bzw. repariert werden kann?


    Die D80 ist für mich eine gute Schneidemaschine zu einem sehr günstigen Preis und für die Aufgaben, für welche sie gebaut wurde, eine Topmaschine. Ein präziser und zuverlässiger Schnellschneider ist sie jedoch nicht. (Zu diesem Thema gibt es hier im Forum bereits einen Thread.)

    Brauchst du diese zum abrakeln? Ich habe das Nummerierwerk für die 46ziger. Ist bei mir garnicht dran. Ich putze das Werk nach Einsatz mit Waschmittel und Lappen . Das reicht.

    Wir habens damals auch so wie Derreen Print gemacht. Abrakeln war umständlicher als das schnelle Reinigen mit dem Lappen. Vor allem die am Farbwerk nur umklappbare Rakel musste umständlich von Hand geputzt werden. Die dünnen Farbwalzen wurden beim Druck auch ziemlich schnell warm und weil keine Farbe beim Nummerieren geführt werden kann, trocknete die Farbe auch ziemlich schnell auf den Walzen an. Das ging nur mit Zuhilfenahme von Muskelkraft ab.

    Am wahrscheinlichsten ist, dass der Motorcrash einen Kurzschluss in anderen Systemen ausgelöst hat. In der kurzen Zeit bis der Motorschutzschalter und die Sicherungen auslösen, kann es sein, dass Fehlerströme weiteren Schaden verursachen. Wir hatten das mal bei einer Falzmaschine, damals brannten auch die Feinsicherungen auf weiteren Steuerplatinen durch.


    Was ist zu tun?


    Mit Druckerwissen können evtl. Feinsicherungen auf den Steuerungsplatinen kontrolliert bzw. durchgemessen werden. Danach brauchts für die Fehlersuche die Stromlaufpläne und wahrscheinlich den Heidelberg-Elektriker.


    Ist der Fehler im Defekt einer Platine gefunden, kann vielleicht vor dem teuren Neukauf auch ein versierter Auto-Elektroniker die Platine reparieren.

    Bin nicht ganz sicher, aber alle 20000 Schnitte sollte das Hydrauliköl gewechselt und gleichzeitig der Hydraulikdruck gemessen werden. Was ich auch nicht gewusst habe, dass das Hydrauliköl schneller altert, wenn die Maschine im kalt-warm-kalt-warm... Betrieb läuft.

    Cyberfisch und was hat der instruktor bei euch optimiert, was alle anderen nicht wissen dürfen?

    Es geht um nichts Weltbewegendes. Die Schrittfolge wurde optimiert, Drehmoment reduziert usw. Weil aber das Ändern des Prozederes nicht von Polar autorisiert ist, möchte ich dies nicht ins Forum stellen. Und es hat auch nichts mit dem besprochenen Maschinenmodell zu tun.