Beiträge von Cyberfisch

    Mit Nyloprint-Platten habe ich zwar keine Erfahrung, aber die Ermittlung der korrrekten Belichtungszeit wird wohl gleich sein wie bei allen anderen Kontaktbelichtungen, Schicht auf Schicht, negativ.

    Wenn die Punzen der e und a mitdrucken, ist die Belichtungszeit zu lang. Das Licht unterstrahlt den Film und je länger belichtet wird, desto mehr wird die Punze der Lettern mitbelichtet.

    Bei Nyloprint-Platten ist das Unterstrahlen bis zu einem gewissen Grad erwünscht, damit feine Druckelemente einen kegelförmigen Standfuss erhalten. Wenn Punzen mitdrucken, ist jedoch die Belichtung überlang, es entsteht an den Druckelementen ein Zylinderfuss, welcher eben die Punzen einfärben lässt.

    Von Nyloprint kenne ich nur die Regel: Möglichst kurz belichten – nicht übermässig auswaschen – nachbelichten zum Aushärten des Polymers.

    Ich tippe auf ein defektes Relais auf einer der Steuerplatinen im Schaltschrank unter dem Schneidetisch.

    Das könnte eigentlich anhand der Leuchtdioden auf den Platinen ermittelt werden, so man einen Schaltplan hat und diesen auch lesen kann.

    Ob dann ein Ersatzteil beschafft werden kann, ist eine andere Sache.

    Zum Verständnis:

    Der Messersperrbolzen ist ein sicherheitsrelevantes Teil an der Polar und verhindert, dass der Messerbalken durch eine Fehlfunktion heruntersaust. Der Bolzen muss immer vorstehen, auch bei abgeschalteter Maschine. Erst beim Schnitt, wenn von der Steuerung alle sicherheitsrelevanten Funktionen wie Zweihandschnittauslösung oder freie Lichtschranke geprüft sind, zieht der Elektromagnet den Bolzen zurück und gibt so den Schnitt frei.

    Der Fehler muss also nicht zwingend beim Elektromagneten des Bolzens gesucht werden, eventuell erkennt die Steuerung einen Fehler und gibt darum den Bolzen nicht frei.

    Die Fehlersuche gehört in die Hände eines Fachmanns. Polar bietet aber für 70er und anfangs 80er Modelle keinen vollständigen Service mehr an, auch die Werkversorgung von Ersatzteilen (allem voran elektronische Bauteile) ist nicht mehr gewährleistet.

    Das ist halt normaler Verschleiß, wie Reifen und Bremsen beim Auto. Du kannst auf deinen Luftdruck achten und jedes Jahr neu auswuchten lassen, deswegen brauchst du nach 100000km trotzdem neue. Und nach 10 Jahren ist das Gummi auch ausgehärtet und die bekommen Risse. Wenn die Walzen alle das gleiche Alter haben einmal komplett durch tauschen und es ist wieder Ruhe. Das ist ganz normales Druckerhandwerk und innerhalb von 1 Stunde erledigt. Verstehe nicht warum bei sowas immer so großes Geschrei gemacht wird. Sowas sind Aktionen, bei denen ich den Meister nicht mal Frage. Ich tausche gerade die Walzen, schreibe den Zettel das neue bestellt werden und weiter geht's. Kein großes Drama und auch nichts, womit man sich wochenlang rumquälen muß, weil es außen immer schmiert. In einer normalen Druckerei sind auch eigentlich immer Ersatzwalzen vorhanden, sodas man vorbereitet ist, nicht erst im Schadenfall anfängt zu bestellen.

    Ja, Karsten, das sehe ich genauso.

    Das unsägliche Thema "Geiz ist auch in der Druckerei geil" haben wir hier im Forum bereits in unzähligen Varianten durch. Besonders interessant zu diesem Thema sind jeweils die dringenden Hilferufe ins Forum, bei welchen wir Forumianer mit Kartenlegen oder Blick in die Kristallkugel die Ursache eines Problems finden und zugleich eine Problemlösung liefern sollen. Und wenn dann als Problemlösung der Anruf beim Kundendienst vorgeschlagen wird, ist die Empörung gross: "Ich bezahle doch den unverschämten Heidelbergern keine 2000 Euro für die Reparatur meiner 8-Farben-Maschine, auf welcher ich bis morgen 100000 Prospekte drucken muss."

    Ich stimme Morodin in seiner Einschätzung zu.

    Es ist zwar schlecht erkennbar auf den Fotos, das matte Glänzen der Walzen deutet schon auf sehr gebrauchte Walzen.

    Ich kenne das Phänomen von sehr viel früher bei grossformatigen Schnellpressen. Damals wurden Walzen noch von den Druckereien selbst gegossen aus Gelatine.

    Gelatinewalzen waren natürlich niemals vergleichbar mit Gummiwalzen. Sie waren viel weicher und hatten die Eigenschaft, mit zunehmender Erwärmung klebrig zu werden. Bei zu viel Anpressdruck zum Reiber wurde mit der Zeit Gelatine von der Mitte an beide Walzenenden gepresst. Bei extremer Verdickung der Walzenden konnte es dann vorkommen, dass sich ein Gelatinewulst zum Reiber bildete, welcher im Extremfall überschlagen konnte. Das sah dann ungefähr so aus wie auf den Fotos.

    Lieber King Tiger

    Vielen Dank für deine Sorge um meine Testikel. Ich kann dir aber versichern, dass diese bereits in üblicher Anzahl und Grösse vorhanden sind und ich mir darum keine weiteren "Eier" wachsen lassen muss.

    Meine Testikel verwende ich gerne und ausgiebig dafür, wozu Sie in der Zwei-Geschlechter-Welt vorgesehen sind. Offensichtlich verwendest du deine Testikel in deiner Welt zum Polemisieren und Pöbeln.

    Das ist doch gut so. Jeder so, wie er kann.

    ...und ich habe mich bereits gewundert, warum die Polemik um die AfD bis heute keinen Einzug hier ins Forum gehalten hat.

    Aber King Tiger hat ja recht. Unfähig sein, ist kein Ausschlusskriterium, aber AfD-Wähler sein, geht gar nicht. Niemals AfD an leitender Position, weg mit der AfD vom Maschinenleitstand!

    Und wenn wir schon fordernd sind, getrennte WCs und separierte Kantinenstühle für AfD-Leute. Es soll sich kein richtiger Demokrat dort hinsetzen müssen, wo schon die AfD gesessen hat.

    Eine Lösung ohne AfD muss nur noch für die Frühschicht gefunden werden, man wird diese streichen müssen, weil bekanntlich kein richtiger Demokrat seinen Hintern vor acht Uhr hoch kriegt...

    Unglaublich, was in Deutschland abgeht. Die Sozialdemokraten und Christdemokraten aus früherer Zeit schämen sich aus dem Grab heraus, was man aus ihren Bewegungen gemacht hat.

    Aus meiner Sicht sind es Ablagerungen, welche den Reiber farbfreundlich machen. Exxon Valdez hat die Problemlösung bereits beschrieben.

    Zum Plattentiefreiniger ist zu sagen, dass es nicht irgendwelche Lösungsmittel darin sind, welche den Reiber von den Ablagerungen befreien, sondern Polierstoffe. Den Reiniger mit dem Schwamm locker auftragen und anschliessend wieder abwischen wird bei hartnäckigem Belag darum vielleicht nicht weiterhelfen.

    Früher verwendeten wir fürs Lösen von Belägen auf Chromwalzen Wienerkalk. Das ist derselbe Polierstoff wie im Plattentiefreiniger, einfach in reiner Form.

    Wienerkalk war früher in jeder Drogerie erhältlich, heute kommt die Gegenfrage vom Verkaufspersonal: "Wiener was???" Aber im Internet ist Wienerkalk immer noch als alternatives Putzmittel zu finden.

    Bei hartnäckigen Ablagerungen verwenden wir heute Sigolin, darin ist Wienerkalk auch in konzentrierter Form vorhanden. Anwendung wie auf der Flasche beschrieben, aber anschliessend muss der Reiber gründlich mit Alkohol gereinigt werden, weil die anderen Sigolin-Inhaltsstoffe den Reiber erstmals sehr farbfreundlich werden lassen.

    Wienerkalk hat übrigens nichts mit der Stadt Wien zu tun, sondern kommt von der Tätigkeit "wienern". Vor dem teuren Wechseln des Reibers empfehle ich den Einsatz von ebensolcher Muskelkraft.

    Ich bin jedenfalls froh, dass mein Unternehmen kein Verbandsmitglied mehr ist. Sonst würde ich mich wirklich ärgern.

    Finde ich gerade etwas speziell, ADP, selbst dem Branchenverband nicht anzugehören, aber genau wissen, was die Funktionäre dort zu tun hätten.

    Bringt auch nichts, verschiedene Branchen miteinander zu vergleichen. Deutschland war mal Weltmeister im Bau von Verbrennungsmotoren. Eine komplett fehlgeleitete Politik zwingt die Branche heute etwas herzustellen, wozu diese weder eine besondere Kompetenz hat noch im eigenen Land Rohstoffe dafür vorhanden sind. Kommt noch obendrauf, dass in anderen Ländern billiger produziert werden kann. Nur richtig, wenn sich die Autobranche endlich gegen diesen verordneten Untergang wehrt.

    Wenn sich der kleine Quartierbäcker in der Öffentlichkeit mit seinen Problemen meldet, hat das den "Jöööh"-Effekt. Kleine Bäckereien sind Sympathieträger, jeder mag frisch duftende Backwaren und geht gerne in der kleinen Bäckerei einkaufen... wenn er dummerweise nicht schon vorher sein Brot viel günstiger im Backshop gekauft hätte.

    Druckereien sind aber keine besonderen Sympathieträger und haben alles andere als ein grünes Image. Mein gesamtes Arbeitsleben habe ich in der Druckerei zugebracht, Umweltverschmutzung, Wälder abroden, unsinniger Papierverbrauch usw. war stets im Vordergrund, ob richtig oder falsch, egal. Auch wenn grafische Betriebe und auch Papierhersteller heute versuchen, sich ein grünes Mäntelchen umzulegen, ändert dies an der breiten Allgemeinmeinung der Ressourcen verbrauchenden Branche nichts.

    Bezeichnend ist doch die Sprachlosigkeit des Bundesverbandes. Man hat den Eindruck, die ducken sich weg. Verbandsvertreter anderer kriselnder Branchen sind da in der Öffentlichkeit deutlich präsenter und lauter. Die Probleme der Druckindustrie schaffen es bestenfalls in die "Sendung mit der Maus".

    Naja, im Vergleich zu anderen Branchen, welche von der verfehlten Wirtschaftspolitik kaputtgemacht werden, ist die Veränderung in der grafischen Branche in erster Linie vom gesellschaftlichen Strukturwandel betroffen. Wenn Drucksachen beim Konsumenten nicht mehr gefragt sind, soll denn ein staatlicher Pflichtkonsum von Gedrucktem die leidende Branche stützen? Wer hätte vor dreissig Jahren geahnt, dass das Internet eine solch gesellschaftlich prägende Stellung erhalten könnte wie es heute hat? Tendenz: immer noch zunehmend!

    Die hohe Zeit der Druckereien waren wohl die achziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Dank neuer Technologien konnte mehr und günstiger gedruckt werden als noch 10 Jahre früher.

    Ich schätze, das Druckvolumen von heute (mit Ausnahme des Verpackungsdrucks) hat sich auf das Volumen von 1990 verringert. Wenn damals eine Druckerei expandieren wollte, stand sie vor der Herausforderung, kein Fachpersonal zu finden und Investitionsgüter, Verbrauchsmaterial und Papier horrend teuer waren. Alle wollten vom Druckboom profitieren.

    Nach dem Jahr 2000 beschleunigte sich der Strukturwandel im Grafischen, nicht zuletzt, weil die Gratiskultur im Internet dank der grossen Medienhäuser ausgerufen wurde.

    Welche Strategien entwickelten aber die grossen grafischen Anbieter, um auf die sinkende Nachfrage ihrer Produkte zu reagieren? Immer grössere Kapazitäten schaffen, immer ruinösere Preise anbieten, immer mehr vermeintliches Druckvolumen bei der Konkurrenz abzügeln.

    Zuerst verschwanden die Dorfdrucker, dann die kleinen Druckereien, gefolgt von den "Platzhirschen", den regionalen Druckereien... Jetzt ist die Evolution bei den Dinosaurieren angekommen.

    Ist dem Dorfdrucker von der Branche jemals Empathie widerfahren, wenn er seinen Betrieb schliessen musste? Muss ich als mittelständischer Drucker Empathie zeigen für Betriebe, welche die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollten und gemeint haben, der Meteoriteneinschlag werde sie nicht treffen?

    Wie bei den Dinosaurieren werden auch Druckereien den Meteoriteneinschlag überleben: Die schlanken, flinken, die neue Zeit erkennenden...

    Wofür linearisieren? Die Linearisierung war dafür da, Produktionsschwankungen der Druckplatten und den Entwicklungsprozess zu kompensieren. Chemie hat hier keinen Einfluss mehr, bei hochwertigen Platten sollte es auch da Stabilität geben. Drucken und die Tonwerte auf dem Material messen und kompensieren.

    Was du meinst, ist "kalibrieren". Damit wird die Densität und die Punktzunahme im Druck mit der Rasterpunktgrösse auf der Druckplatte kompensiert.

    Linearisieren ist die Grundeinstellung des Belichters einstellen. Zu viel Licht strapaziert die Laserdioden des Belichters und erzeugt Streueffekte auf der Druckplatte. Zu wenig Licht durchhärtet die Schicht nicht vollständig und lässt die Druckplatte während des Druckens spitzer werden. Eigentlich dasselbe wie bei konventionellen Druckplatten und früher bei der Druckplattenherstellung mit Filmen.

    Die Instruktoren der Plattenlieferanten kommen gerne die Grundeinstellung des Belichters machen. Weil die Instruktoren die optimalen Einstellwerte der verschiedenen Belichter kennen, würde ich das Linearisieren nicht in Eigenregie versuchen.

    Eine schnelle Antwort zum Weitermachen:

    Deine aufgeführten Mittel kenne ich nicht, obwohl wir früher Fuji-Platten eingesetzt haben und aktuell die Kodak-Platten einsetzen. Diese Mittelchen braucht es meiner Meinung auch nicht. Die Platten sollen ja prozessfrei bleiben.

    Die Linearisierung unseres Belichters hat damals der Plattenlieferant gemacht. Fürs Ausmessen hat er zum Entschichten Plattentiefreiniger von der Maschine gebraucht. Dieser Reiniger ist auch gut, wenn die Platte in der Druckmaschine nicht vollständig entschichtet.

    3D-Druck hat natürlich nichts mit Druck gemeinsam, wofür dieses Forum steht. 3D-Druck ist Werkstoffaufbau, Druck ist Oberflächenveredelung.

    In der grafischen Branche ist die Druckformherstellung weitgehend standardisiert, so auch im Siebdruck. Ein moderner neuer Belichter für Siebe kostet da schon mal eine 6-stellige Summe, natürlich viel zu viel für einen Laien.

    Wenn du neue Wege gehen willst bei der Druckformherstellung, ist dies Pionierarbeit. Und wie alle Pioniere auch, musst du dich durchbeissen, so du die Lösung für dein Problem finden willst. Wie der Name Pionier schon sagt, du bist der Erste und kannst nicht auf Erfahrungen anderer abstellen.

    Am ehesten kann dir jemand weiterhelfen aus dem Bereich "Oberflächenbeschichtung" oder vielleicht findest du Ratschläge in einem 3D-Forum.

    Bei den neueren Polars ist die Variante von Butzenfänger möglich. Bei älteren Polars muss man ähnlich vorgehen wie von smuek beschrieben. Es ist aber einfacher als bei Ideal:

    Schmaler Stapel anlegen, Messer auslösen bis dicht zum UT, Schnittauslöstetasten loslassen, Messer bleibt unten, Pressbalken steht oben, Messer von hinten putzen, Messer mit den Schnittauslösetasten wieder hochfahren, fertig.

    Den wohl frivolsten T-Shirt-Spruch der grafischen Zulieferer hatte anfangs 1980er Jahre Linotype mit:

    "Do it on the Table"

    Damit warb Linotype für Ihren damals sensationellen Kathodenstrahl-Belichter, welcher wirklich auf einem Tisch Platz fand.

    Mein damals von mir als junger Typograf gerne getragenes T-Shirt ist nicht mehr. Heute wäre ein solcher sexistischer Werbespruch wohl nicht mehr möglich und die Firma geriete wohl über kurz oder lang in einen veritablen Shitstorm.

    Hallo Christin

    Was du da hast, ist von der Bauart ein Boston-Tiegel. Das ist das gleiche Druckprinzip wie beispielsweise beim Heidelberger OHT.

    Zum Justieren des gleichmässigen Drucks dienen die fünf grossen Schrauben vorne beim geschlossenen Tiegel.

    Aaaaaaber...

    So krass, wie der Tiegel nicht parallel schliesst, wird es wahrscheinlich kein Justierproblem sein. Oder der Vorbesitzer hat mal ohne jeden Anflug von Druckerwissen tüchtig an den Schrauben rumgedreht.

    Ich vermute jedoch, es ist ein Bedienfehler von dir. Ein Designer-Druckerschurz macht halt noch keine Druckerin aus dir.

    Für mich sieht es auf dem einen Foto so aus, dass der Tiegel nicht vollständig schliesst. Vielleicht ist die Druckform zu hoch, vielleicht der Aufzug zu dick, vielleicht das Papier zu voluminös, vielleicht das Druckbild zu "schwer". ("Schwer" bedeutet, dass du zu wenig Druckkraft aufbringen kannst, um den Tiegel überhaupt vollständig zu schliessen.)

    Und dann darfst du auch nicht vergessen, dass diese kleinen Tiegel die "Kopiermaschinen" des 19. Jahrhunderts waren. Dass man 150 Jahre später auf diesen Maschinen hochwertige Drucke herstellen oder sogar Prägungen machen will, ist etwa so, wie wenn man auf einem Schifferklavier Beethovens 5. Sinfonie aufführen möchte.

    Ich empfehle dir vor weiteren Druckversuchen den Besuch eines Typo-Kurses, welche landauf, landab in Museumsdruckereien angeboten werden.

    Alle hier vorgestellten Lösungen sind teurer als ein günstiger gebrauchter A3-Zylinder. Wenn es wirklich um sehr kleine Auflagen geht, gäbe es Flachbettplotter mit Rillfunktion ohne Anleger.

    Abgesehen von den vielleicht etwas geringeren Anschaffungskosten ist das Stanzen mit OHZ und OHT der geringen Stundenleistung wegen am kostenintensivsten. Kommt dazu, dass es immer schwieriger wird, Personal zu finden, welches mit OHZ und OHT arbeiten will. Drucker-Generation "Knöpfchen drücken" will keine Hebel mehr hin- und herreissen. (Ist nicht abschätzig gemeint.)

    Am teuersten ist die Anschaffung eines Flachbettfräsers.