Beiträge von Domster

    Im Akzidenz läuft bei uns alles ganz normal. Zu viel Arbeit, zu wenig Leute, alles wie immer.

    Die Saure-Gurken-Zeit, die es früher am Anfang des Jahres immer mal gab um Überstunden oder Urlaubstage abzubauen gibt es auch schon seit ein paar Jahren nicht mehr.

    Prägo Plast nehme ich noch um den Stand einzurichten. "Früher" haben wir das auch ganz normal zum prägen benutzt, mittlerweile wird meistens die Patrize gleich mitbestellt.

    Die Prägung kommt gegenüber Prägo Plast noch kräftiger und schärfer rüber.

    Mit Prägo Hart bin ich irgendwie nie warm geworden. Kann an mir gelegen haben, aber es hat irgendwie nie so gehalten oder das Ergebnis geliefert, das es liefern sollte.

    Läuft alles normal weiter.

    Diesen Monat eh. Wir drucken alle Gemeindebriefe in unserer Region, aktuell sammeln sich da die Weihnachtsausgaben und die Schnittmenge (alle 2, 3 oder 4 Monate) ist natürlich erreicht.


    Ich arbeite an einer Ryobi 524, so viel ist da nicht mit Schnickschnack.

    Eine Farbwerktemperierung wäre ein Traum, das wird im Sommer schon sehr warm.

    Unverzichtbar finde ich die Farbzonenvoreinstellung, eine Gummituchwascheinrichtung und einen (halb)automatischen Plattenwechsel.

    Alkohol wird über ein neues Technotrans Gerät gemessen. Find ich gut, ist dann für mich aber eher Luxus.

    Farbe messe ich selber.

    So hat man wenigstens was zu tun ;).

    @ Wild-Thing68,

    das ist auch so ähnlich unsere Konfiguration.

    Ebenfalls Ryobi 524, nur statt der Heidelberg noch eine Ryobi-Einfarben im 52er Format, zur Zeit noch per DPX.

    Danke für die Erfahrungswerte.

    An die anderen natürlich auch.

    Wie wirkt so eine Art der Druckplatte denn allgemein auf das Feuchtwasser aus?

    Merkt man Auswirkungen und muss man es häufiger wechseln?

    Wir drucken noch mit Polyester Platten, aber langfristig wird es wohl auch auch etwas prozessfreies rauslaufen.

    Viele Alternativen gibt es nicht, wenn der Raum für einen Belichter begrenzt ist.

    Zuerst wird die Druckplatte also mit Wasser benetzt. Das Wasser haftet nun am Aluminium. An den druckenden Stellen bleibt es jedoch trocken, da das Wasser dort hinunter tropft. Jetzt kommt die Farbe: Weil sich Öle und Wasser abstoßen, tropft die Farbe bei Kontakt mit Wasser direkt hinunter, an den druckenden Stellen bleibt es haften.


    Den Teil mit dem Runtertropfen würde ich mir nicht so bildlich vorstellen.

    Wenn jeweils Wasser oder Farbe von der hydro/lipophoben Schicht runtertropfen würden, hätte man eine ziemliche Sauerei in der Maschine ;).

    Ich musste schon ziemlich schmunzeln als ich das ich gelesen habe das eine Maschine nach Raumbedarf gekauft wird weil für mich geht es doch um Zuverlässigkeit Bedienbarkeit Stabilität und Service einer Maschine und dann von mir aus auch klar der Preis.

    Bei uns im Kleinformat war das tatsächlich auch ein Punkt, der einer 520 von Ryobi den Vorzug gab.

    Das muss man bei der Zwischenprüfung wissen?

    Ich habe keine Ahnung wie ich damals in der Abschlussprüfung über 90 % kriegen konnte wenn ich selbst bei der Frage Probleme gehabt hätte.

    Danke für die Antwort.

    Bei uns hat Druckchemie heute geliefert, der Jahresbedarf ist da.

    Eine positive Begleiterscheinung. Nur 2 Wochen nach der Bestellung kam der Vertreter selbst zum abliefern vorbei, weil dort gerade keine Bestellungen eingehen.

    Normalerweise ist Wilhelmshaven/Friesland viel zu weit weg, als dass sich eine Lieferung für die lohnen würde. Es sind auch schonmal 3 Monate mit viel Überzeugungsarbeit vergangen, um mal beliefert zu werden.

    Ansonsten läuft noch alles normal. Kunden und Lieferanten müssen klingeln und werden dann schon im Flur bedient (Office Bedarf Verkauf), bzw. kriegen dann keine Unterschrift - oder halt nur mit eigenem Kugelschreiber unterschrieben.

    Arbeit ist genug da, weil alle Krankenhäuser aus der Region zum Kundenkreis gehören.

    Dafür sind einige Liefertermine etwas entspannter, weil ja viele Veranstaltungen nicht stattfinden.

    Ich bin kein Brandschutzbeauftragter und werde dir nicht helfen können. Sorry schonmal dafür ;).

    Aber die Fragen würden mich schonmal interessieren.

    Ging natürlich nicht.

    "Zu viel Aufwand", "hat keiner Zeit für", usw....

    Ich habe es dann mit einer 1:1 Mischung aus Silber und HKS 92K probiert und hatte eigentlich sofort das raus, was erwünscht war.

    Es glänzte auf dem Auflagenpapier noch genug um als Silber durchzugehen, war aber egal in welchem Licht sehr gut lesbar.

    Optisch wirkte es im Vergleich zum alten Muster tatäschlich zu, als ob es etwas verschwärzlicht wurde.

    Im Vergleich mit dem HKS+-Fächer sah der Ton aber eher aus wie Silber (99K) mit 50% Schwarz.

    Vielleicht krieg ich irgendwann mal die Chance die Rastervariante auszuprobieren.

    Der Pantone Metallic Fächer wird bestellt.

    Ich guck Montag mal in der Firma.

    Ich meine neben den normalen Plus-Fächern hab ich im Büro auch schonmal einen extra Fächer mit Metallic und Pastell-Tönen gesehen.

    Mal gucken die da mit bei sind.

    Der Auftrag liegt mittlerweile ganz oben auf dem Stapel. Ich schätze es geht Montag los und die Variante käme etwas spät.

    Aber danke für Hinweis, ich werde das auch mal im Auge behalten.


    Hallo,

    die Beschaffenheit der Papieroberfläche ist sehr wichtig für eine Glanzbildung. Die engesetzten Bogen kenne ich nicht. Bei einem ähnlichen Auftrag mußten wir auch die Farbe anmischen und sind mit Silber angefangen,dann in kleinen Mengen Grau zufügen. Durch den sehr hohen Bindemittelanteil im Grau verändert sich auch der Anteil der Pigmente im Silber. Ist nachträgliches lackieren eine Option?


    Distinction ist ein hochweißes Feinpapier mit glatter Oberfläche. Die reine Silbervariante hat darauf schon stark geglänzt.

    Lackieren dürfte eher keine Option sein.

    Bei Briefbogen (+Prägung) in 100 g/m² sowieso nicht, bei C4 und C5 Umschlägen (dort nur mit Logo) ebenfalls nicht.

    Bei den Visitenkarten, wo es noch am ehesten gehen würde, ist das auch nicht vorgesehen.

    Aber ich werde mal den Tipp beherzigen Silber als Basis zu nehmen und Grau hinzuzufügen.

    Ich hätte es ohne die Erfahrung sonst eher andersrum versucht.