Für 80€ geht das Ding bestenfalls in die Eifel. ![]()
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Beiträge von Exxon Valdez
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Bin jetzt zu bod.de, weil mein nächstes Projekt ein Taschenbuch (Paperback) wird. Ich bin gespannt.
Die lassen aber auch nur woanders produzieren und spielen quasi den "Rundum-Sorglos-Vermittler". Sicher, dass du als Profi deren Dienste wirklich brauchst? Da würde ich lieber gleich zu denen gehen, die für BoD produzieren. Die bieten den Spaß nämlich auch an.
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Zu komisch...Scheinbar stehe nicht nur ich aufm Schlauch, sondern auch der Threadersteller selbst.

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Kennen das Problem auch. Bei uns hat letztlich nur der komplette Walzenwechsel geholfen. Scheinbar fördern verschlissene Walzen eine ungünstige Farb-Wasser-Balance an den Rändern. Speziell bei hohen Auflagen und Geschwindigkeiten fängt dort die Farbe das Aufbauen und Spritzen an.
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Ganz offensichtlich hast du meine Frage nicht gelesen oder nicht verstanden.Ich kann dich nur mit der Nase drauf stupsen, riechen musst du schon selber.

Die einzige Frage in deinem Eingangsposting hast du dir ja bereits selber beantwortet. Cellophan ist tot. Jetzt gilt es, nach Alternativen zu suchen. Stichwort "atmungsaktive Kaschierfolie".

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Leider wird heute von Unkundigen im Druck- und Buchbindefach "cellophanieren" mit "laminieren" synonym verwendet, was die Suche etwas erschwert.
Dann versuch's mal mit "kaschieren", was der richtige Fachterminus in diesem Fall sein dürfte.

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Und all diese technisch raffinierten Neuerungen sind dir keine 60 EUR Mehrpreis wert? Ô_o
Wir haben mal ein Originalblech von der Stanze zur hiesigen Metallbaubude gebracht, weil wir die Preispolitik des Originalherstellers nicht mehr mitspielen wollten. Beim hiesigen Metallbauer bekamen wir 10! Stück für denselben Preis, den wir beim Originalhersteller für ein Stanzblech bezahlt hätten - in gleicher Qualität und Passgenauigkeit. Nur mal so.
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Es handelt sich dabei um ein Spektraldensitometer als Handgerät mit entsprechend vielseitigen Funktionen. Die meisten Drucker dürften es jedoch ausschließlich zum Einmessen des Papierweißes verwenden, was von der Maschine gefordert wird.

Unser Full Service Vertrag mit HD deckt auch die Messgeräte ab. Bei einem Defekt gibts im Austausch ein Neues. Bei uns war aber meistens der Klappmechanismus betroffen. Der gibt irgendwann den Geist auf.
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Grundlagen der Print- und Digitalmedien
Das ist das Arbeitsbuch, was wir Lehrlinge in der Berufsschule verwendet haben. Besorg dir das. Geht auch gebraucht.
Dann kannst du anfangen mit deinem Fachchinesisch.

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Schonmal in einen Karton aus der Mitte weiter unten im Stapel geschaut? Diese Strechtfolie, mit der die Paletten eingepackt sind, entwickelt mit der Zeit auch einen ganz schönen Zug. Speziell wenn es sich um Schrumpffolie handelt. Hatten wir auch mal, dass es uns Hefte in diesen grauen Stülpschachteln aufgrund der Strechtfolie drumherum total verformt hat.
Was mich nämlich stutzig macht ist, dass es die Rückpappe in selbem Umfang verzogen hat. Wenn das Papier ein Feuchtigkeitsproblem hat, zeigt sich meist die Rückpappe davon unbeeindruckt und bleibt flach liegen.
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Hallo Exxon Valdez,
danke, ja da hast du recht das bezieht sich nur auf die Feuchtwalzen, für die Farbwalzen heißt es Dura Print.
Dort habe ich schon nachgeschaut , Danke.
Ich hoffte jemanden hier zu finden der schon mit den Walzen druckt .
Mit Hilfe der Forensuche wirst du ganz schnell Erfahrungsberichte von einigen Anwendern über Duraprint-Walzen hier im Forum finden. Die Walzen gibt es nicht erst seit gestern.
Wir drucken auch mit Westland-Walzen, wie fast alle Heidelberger Maschinen. Der erste Satz flog nach 72 Mio. Druck raus. Die FAWs schon nach etwa der Hälfte. Können uns aber auch nicht beklagen. Drucken rein konventionell, selten Sonderfarben.
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Hallo Gerd, willkommen im Forum!
Schau mal hier: Duraprint von Sauer
Wobei ich glaube, dass Dura Damp sich nur auf Feuchtwalzen bezieht.
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Bin zu faul zum Suchen: Wofür stehen die Abkürzungen TPM, SMED und LEAN?
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Das hat aber nichts mit HD Maschinen zu tun, sondern ist anscheinend eine Lösung zur Produktivitätssteigerung seitens des Arbeitgebers. Denn wie Dexter schrieb befindet sich die Ampelanlage an der Auslage und nicht an den Druckwerken. Die LED Stripes von HD haben einen ganz anderen Hintergrund, "wie man sich bei Youtube ja anschauen kann" und was massl korrekt beschrieben hat.
Ich finde ja generell eine leistungsbezogene Vergütung nicht verkehrt und auch das mit der Ampelanlage mag als Ansporn vielleicht noch durchgehen, aber bei Nichteinhaltung den Schaden vom Lohn abgezogen zu bekommen ist eine Gängelung, die ich mir nur sehr schwer vorstellen kann. Auch arbeitsrechtlich hätte ich da meine Bedenken.
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Hallo,
wir benutzen den Seiko Precision TP 20. Schon fast 2 Jahrzehnte im Einsatz. Vergleichbare Geräte von der Firma gibt es aber anscheinend immer noch.
Seico Precision TP20 - Google Suche
Grüße,
schönes Wochenende!
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Stimmen die letzten zwei Ziffern immer mit der jeweiligen Jahreszahl der Auflage überein oder ist das nur in diesem oben gezeigten Fall so? Ansonsten würde ich auf die Druckerei interne Auftragsnummer tippen. Dass diese mitgedruckt wird ist zwar ungewöhnlich, würde aber Sinn im Hinblick auf etwaige Reklamationen oder ähnliches ergeben. Das würde dann auch erklären, warum im Laufe der Jahre die Zahl größer geworden ist, da es sich bei der Auftragsnummer in der Regel um eine fortlaufende Nummer handelt, die durch die produzierende Druckerei vergeben wird. Diese müsste aber durch den Verlag hinzugefügt worden sein.
Sicher, dass diese Bücher in Dänemark gedruckt wurden? Meines Wissens nach gab es schon damals nur eine einzige Druckerei in Deutschland, die mit der Kinderbuchproduktion betraut war und diese befand sich, wie auch heute noch, in der ehemaligen DDR. Vielleicht verschwand die Nummer deshalb ab 1990?
Gruß,
Exxon
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Unterschätzt die Copy Shops nicht! Die können mittlerweile auch klebebinden und in vorgeprägte Buchdecken einhängen mit Kapitalband und allem Pipapo...
Hab selbst kleine Bauklötzchen gestaunt als meine Frau ihre Facharbeit hat binden lassen.

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Welches Farbmess- und Regelsystem nutzt du? Schätze, es handelt sich dabei nicht um eine Inlinemessung. Dann würde der gefüllte grüne Kreis bedeuten, dass die eingestellte Farbzonenöffnung jetzt unten auf dem Bogen ankommt und messtechnisch erfasst werden kann. Dies ist aber nur eine rechnerische Größe und kann lediglich als Empfehlung verstanden werden. Kommt auf die Druckform an. Bei wenig Flächendeckung dauert es auch dementsprechend länger bis sich auf dem Bogen was tut. Wo soll die viele Farbe auf den Walzen auch hin? Das dauert eben bis sich der Schwall an Farbe abgelaufen hat. Das wird von der Maschinensoftware jedoch nicht berücksichtigt.
Ich würde mal stark davon ausgehen, dass deine Farbeinlaufparameter etwas zu fett eingestellt sind. Da würde ich mal pauschal 10 Hebertakte weniger einstellen und am nächsten Tag mal sehen, wo du dann nach deinem Prozedere stehst. Fast perfekt oder gar zu wenig Farbe? Voraussetzung ist natürlich ein tacko eingestelltes Farb- und Feuchtwerk, versteht sich.

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Moin allerseits! Unsere Greatest Hits:
"Das sehen nur wir."
"Da kommt eh noch Folie drauf."
"Sieht fast so aus als wär's so gewollt."
"Wer's besser kann, soll's selber machen."
Beim ersten Abzug: "Na da ist doch schon viel Schönes dabei."

Berühmter Spruch von einem alten Buchdrucker-Kollegen war auch immer "Erscht guck'n, dann druck'n."
Bis die Tage!

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Wenn die FA-Walzen beim Waschen angeschossen werden, befindet sich das gesamte Farbwerk unter größerer Belastung, Spannung, Druck - wieauchimmer - und wenn dann die Farbe besser runterrakelt als ohne, liegt für mich eindeutig der Fehler in einer fehlerhaften Walzenjustage. Weil bei angestellten FA-Walzen gewisse Walzenpaare mehr Kontakt zueinander bekommen, wird die Farbe auch besser übertragen. Beim Drucken äußert sich das so, dass man mehr Farbe braucht, die Zonen weiter aufmacht aber nicht wirklich was passiert und beim dritten, vierten Mal "Ich-brauch-mehr-Farbe-verdammt!" hat das Farbwerk soviel Farbe gespeichert, dass jetzt der optimale Kontakt erreicht ist und alles mit einem Mal runterkommt. Ergo hat man jetzt zu viel Farbe auf dem Bogen.
Ich vermute, dass irgendwas bei der Justage der Walzen vergessen, übersehen oder konkret falsch gemacht wurde.