Läuft alles normal weiter.
Diesen Monat eh. Wir drucken alle Gemeindebriefe in unserer Region, aktuell sammeln sich da die Weihnachtsausgaben und die Schnittmenge (alle 2, 3 oder 4 Monate) ist natürlich erreicht.
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Neues Benutzerkonto erstellenLäuft alles normal weiter.
Diesen Monat eh. Wir drucken alle Gemeindebriefe in unserer Region, aktuell sammeln sich da die Weihnachtsausgaben und die Schnittmenge (alle 2, 3 oder 4 Monate) ist natürlich erreicht.
Wir haben an unserer Ryobi das Vulcan Combo 1,95 im Einsatz.
Ich kann da nichts negatives drüber berichten, mir fehlen da allerdings auch die Vergleichsoptionen. Benutzt das sonst noch jemand?
Alles anzeigenApropo Innovationen
Gibt es an eurer Maschine eine Option, die ihr nicht mehr vermissen wollt. z .B.:
- Farbwerktemperierung
- Wasser Aufbereitung (Messung von alk)
- Easy Contol (oder inpress Contol)
- ...
Wir haben kein schnickschnack an unserer Maschine
Ich arbeite an einer Ryobi 524, so viel ist da nicht mit Schnickschnack.
Eine Farbwerktemperierung wäre ein Traum, das wird im Sommer schon sehr warm.
Unverzichtbar finde ich die Farbzonenvoreinstellung, eine Gummituchwascheinrichtung und einen (halb)automatischen Plattenwechsel.
Alkohol wird über ein neues Technotrans Gerät gemessen. Find ich gut, ist dann für mich aber eher Luxus.
Farbe messe ich selber.
So hat man wenigstens was zu tun
.
@ Wild-Thing68,
das ist auch so ähnlich unsere Konfiguration.
Ebenfalls Ryobi 524, nur statt der Heidelberg noch eine Ryobi-Einfarben im 52er Format, zur Zeit noch per DPX.
Danke für die Erfahrungswerte.
An die anderen natürlich auch.
Wie wirkt so eine Art der Druckplatte denn allgemein auf das Feuchtwasser aus?
Merkt man Auswirkungen und muss man es häufiger wechseln?
Wir drucken noch mit Polyester Platten, aber langfristig wird es wohl auch auch etwas prozessfreies rauslaufen.
Viele Alternativen gibt es nicht, wenn der Raum für einen Belichter begrenzt ist.
Zuerst wird die Druckplatte also mit Wasser benetzt. Das Wasser haftet nun am Aluminium. An den druckenden Stellen bleibt es jedoch trocken, da das Wasser dort hinunter tropft. Jetzt kommt die Farbe: Weil sich Öle und Wasser abstoßen, tropft die Farbe bei Kontakt mit Wasser direkt hinunter, an den druckenden Stellen bleibt es haften.
Den Teil mit dem Runtertropfen würde ich mir nicht so bildlich vorstellen.
Wenn jeweils Wasser oder Farbe von der hydro/lipophoben Schicht runtertropfen würden, hätte man eine ziemliche Sauerei in der Maschine ;).
Ich musste schon ziemlich schmunzeln als ich das ich gelesen habe das eine Maschine nach Raumbedarf gekauft wird weil für mich geht es doch um Zuverlässigkeit Bedienbarkeit Stabilität und Service einer Maschine und dann von mir aus auch klar der Preis.
Bei uns im Kleinformat war das tatsächlich auch ein Punkt, der einer 520 von Ryobi den Vorzug gab.
Das muss man bei der Zwischenprüfung wissen?
Ich habe keine Ahnung wie ich damals in der Abschlussprüfung über 90 % kriegen konnte wenn ich selbst bei der Frage Probleme gehabt hätte.
Danke für die Antwort.
Erklären Sie, warum nicht jeweils 50 % der Prozessfarben CMY ein neutrales Grau ergeben.
Wie ist die richtige Antwort dazu?
Bei uns hat Druckchemie heute geliefert, der Jahresbedarf ist da.
Eine positive Begleiterscheinung. Nur 2 Wochen nach der Bestellung kam der Vertreter selbst zum abliefern vorbei, weil dort gerade keine Bestellungen eingehen.
Normalerweise ist Wilhelmshaven/Friesland viel zu weit weg, als dass sich eine Lieferung für die lohnen würde. Es sind auch schonmal 3 Monate mit viel Überzeugungsarbeit vergangen, um mal beliefert zu werden.
Ansonsten läuft noch alles normal. Kunden und Lieferanten müssen klingeln und werden dann schon im Flur bedient (Office Bedarf Verkauf), bzw. kriegen dann keine Unterschrift - oder halt nur mit eigenem Kugelschreiber unterschrieben.
Arbeit ist genug da, weil alle Krankenhäuser aus der Region zum Kundenkreis gehören.
Dafür sind einige Liefertermine etwas entspannter, weil ja viele Veranstaltungen nicht stattfinden.
Unsere Firma hat sich klar gegen die prozessfreien Platten ausgesprochen .
Mit welcher Begründung?
Hat hier noch jemand gerade ein Deja-Vu
?
Danke für die Arbeit
.
Wie sieht das "Grau" denn unter einem Fadenzähler aus?
Ich bin kein Brandschutzbeauftragter und werde dir nicht helfen können. Sorry schonmal dafür
.
Aber die Fragen würden mich schonmal interessieren.
Ging natürlich nicht.
"Zu viel Aufwand", "hat keiner Zeit für", usw....
Ich habe es dann mit einer 1:1 Mischung aus Silber und HKS 92K probiert und hatte eigentlich sofort das raus, was erwünscht war.
Es glänzte auf dem Auflagenpapier noch genug um als Silber durchzugehen, war aber egal in welchem Licht sehr gut lesbar.
Optisch wirkte es im Vergleich zum alten Muster tatäschlich zu, als ob es etwas verschwärzlicht wurde.
Im Vergleich mit dem HKS+-Fächer sah der Ton aber eher aus wie Silber (99K) mit 50% Schwarz.
Vielleicht krieg ich irgendwann mal die Chance die Rastervariante auszuprobieren.
Der Pantone Metallic Fächer wird bestellt.
Mal gucken ob ich sowas genehmigt kriege
.
Ich werde es Montag mal ansprechen, vielleicht kann ich das dann ausprobieren bevor ich anfange rumzumischen.
Ich guck Montag mal in der Firma.
Ich meine neben den normalen Plus-Fächern hab ich im Büro auch schonmal einen extra Fächer mit Metallic und Pastell-Tönen gesehen.
Mal gucken die da mit bei sind.
Der Auftrag liegt mittlerweile ganz oben auf dem Stapel. Ich schätze es geht Montag los und die Variante käme etwas spät.
Aber danke für Hinweis, ich werde das auch mal im Auge behalten.
Hallo,
die Beschaffenheit der Papieroberfläche ist sehr wichtig für eine Glanzbildung. Die engesetzten Bogen kenne ich nicht. Bei einem ähnlichen Auftrag mußten wir auch die Farbe anmischen und sind mit Silber angefangen,dann in kleinen Mengen Grau zufügen. Durch den sehr hohen Bindemittelanteil im Grau verändert sich auch der Anteil der Pigmente im Silber. Ist nachträgliches lackieren eine Option?
Distinction ist ein hochweißes Feinpapier mit glatter Oberfläche. Die reine Silbervariante hat darauf schon stark geglänzt.
Lackieren dürfte eher keine Option sein.
Bei Briefbogen (+Prägung) in 100 g/m² sowieso nicht, bei C4 und C5 Umschlägen (dort nur mit Logo) ebenfalls nicht.
Bei den Visitenkarten, wo es noch am ehesten gehen würde, ist das auch nicht vorgesehen.
Aber ich werde mal den Tipp beherzigen Silber als Basis zu nehmen und Grau hinzuzufügen.
Ich hätte es ohne die Erfahrung sonst eher andersrum versucht.
Hallo,
ein Kunde von uns hat in seiner Geschäftsausstattung als Hauptbestandteil einen silbernen Balken mit negativer Schrift.
Beim ersten Druck der Briefbögen mussten wir die Schrift etwas größer machen als "die Leute am Monitor" das geplant hatten, weil man je nach Winkel nicht viel erkennen konnte, da es natürlich stark reflektiert hat und Silber (bei uns?) eh die Tendenz hat zuzulaufen, bzw. auszufransen.
Jetzt ist dank Umfirmierung ein Neudruck erforderlich und die Lesbarkeit soll nochmals erhöht werden, die Farbe soll aber trotzdem weiterhin in Richtung Silber gehen.
Geplant ist einen Grauton mit Silber zu mischen um noch einen gewissen Glanz-Effekt zu haben.
Ich würde es mit HKS 92K als Grundton versuchen und dann diverse Verhältnisse Silber dazumischen.
Oder hat schon jemand Erfahrung mit so einem Farbton, bzw. wie würdet ihr an die Sache rangehen?
Papier für die Briefbogen ist Distinction, für die Briefbogen kommt Distinction Smooth zum Einsatz.
Gruß,
Domster
Ist Polyester so ein Ryobi Ding? Die gleiche Maschine hab ich auch
.