Beiträge von Olaf W.

    Hallo liebe Community! Beim Aufräumen bin ich zufällig auf alte Unterlagen gestoßen. Es handelt sich hierbei um die Grundjustierung der Federstange, mit welcher der korrekte Preßstreifen zur 1. Farbauftragwalze an einer SM 74 eingestellt wird. @Blackfranky:Ich habe dir die Anweisungen ebenfalls auf deinen privaten Account gesendet. LG Olaf.

    Guten Morgen manusaxo! Ich komme aus meiner letzten Firma von der Kodak Thermal direct, über die ich eigentlich nur Gutes berichten könnte. In meiner jetzigen Firma arbeiten wir in allen Formaten mit der Kodak Sonora XP. Bei dieser Platte erkennst Du direkt nach der Bebilderung ein latentes Bild auf der Platte - ein großer Vorteil zur thermal direct, wie ich finde. Viel Erfolg bei der Umstellung und Grüße aus Hamburg, Olaf.

    Hallo CoreDaylie! Bin beim Stöbern im Forum zufällig auf diesen Thread gestoßen und wenn auch knapp 11 Jahre zu spät, hier meine Erfahrungen zu dem Thema: Am sichersten lässt sich solch ein Material wirklich nur im konventionellen UV oder LED-UV bedrucken, hier ist die Farbe sofort trocken und die höchste Planbarkeit des Druckjobs gegeben. Dispersionslack bringt hier wenig und setzt zusätzlich den Spiegeleffekt der Folie herab. In meinem Fall handelte es sich damals um den DVD-Schuber 7 Zwerge, der Wald ist nicht genug und wurde auf Mirriboard der Firma Kohlschein gedruckt. Beste Grüße, Olaf.

    Hallo liebe Kollegen! Die Tür schwingt in beide Richtungen. Ich war damals auch nur ein mittelmäßiger Realschüler, konnte mir den Lehrplatz seinerzeit aber fast noch frei auswählen. Heutige Berufsabschlüsse haben mittlerweile doch fast keine Zukunftsperspektiven mehr und die Anforderungen werden immer höher. Ohne Abi bleibt man ja schon fast auf der Strecke - für mich eine traurige Entwicklung und auch nur schwer nachvollziehbar. Trotzdem würde ich an eurer Stelle den Kontakt zur regionalen Berufsschule aufnehmen, denn die sitzen ja quasi an der Quelle. Gut Druck und viele Grüße aus Hamburg, Olaf.

    Servus Maik! Wenn dieBogenhinterkante eingerissen ist, hilft zuerst oftmals eine Formatverstellung der Speichertrommel um + 1 mm. Auch sollte die Papierpalette im Anleger keine größeren Differenzen in der Bogenlänge aufzeigen. Ein Austausch des Zangengreifers ist intervallmäßig nicht bestimmt und wird eigentlich nur bei mechanischem Schaden vorgenommen. Bei normaler Pflege durch den Bediener und genug Fett an den Schmierstellen hält der Zangengreifer gewöhnlich ein Maschinenleben lang.Beste Grüße, Olaf.

    Moini Kollege 1.0! Meine Antwort hierzu bezieht sich auf Druckmaschinen von HD: Bei diesen ist der Farbduktor mit einem Kunststoff namens Rilsan beschichtet. Im normalen Tagesbetrieb muss dieser nicht viel Belastung aushalten. Darüber hinaus ist die Rilsanbeschichtung mehrere Millimeter dick und auf lange Haltbarkeit ausgelegt. Sollte Dir dennoch einmal in deiner Druckerkarriere Farbe auf dem Duktor angetrocknet sein, darfst Du diese ohne Probleme oder schlechtes Gewissen mit einem Lappen und etwas Farbfresser beseitigen. Nur sollte das Rilsan nicht über längere Zeit mit Farbfresser getränkt sein / werden. Dann hält solch ein Rilsan-Farbduktor ein Maschinenleben lang. Gut Druck und beste Grüße, Olaf.

    Salve Kollegen


    Dachte das Forum wäre da sich mit anderen Kollegen auszutauschen und Tipps Tricks weiter zu geben. Aber wen man hier nur mehr beleidigt wird, ja das ist mittlerweile das zweite Mal, dann denke ich mir für was gibt es das Forum. Alles kann man nicht Wissen oder es passiert mal das man was vergisst. Überlege wirklich noch ob es Sinn macht hier im Forum zu bleiben. Ja esgibt ein paar die helfen wollen und dann halt die nicht helfen wollen anscheinend. Also das muss unter Kollegen nicht sein.

    Servus Franky! Vielleicht solltest Du den Kommentar von Rasterwalze nicht zu persönlich nehmen! Natürlich macht ein Forum nur dann Sinn, wenn man u.U. Tipps und Tricks erfragt. Du kannst nicht alles wissen und das musst Du auch gar nicht, um hier mitzuspielen. Ich kann deinen Frust aufgrund solch einer Bemerkung ein Stück weit nachvollziehen und fände es aber schade, wenn Du uns deshalb den Rücken kehrst. Da gibt es in anderen Foren noch viel rüderen Umgang unter den Teilnehmern! Also lass dich davon nicht ärgern - ich werde Dir natürlich auch weiterhin gerne zur Seite stehen, wenn ich zu einem Problem bzw. zur Lösung dessen etwas beitragen kann! Hab schöne Feiertage und komm gut ins neue Jahr, bis dahin beste Grüße aus Hamburg! Olaf.

    Vielleicht streifen die Platten beim einspannen und die Rückseite wird zerkratzt. Da entstehen kleine Erhöhungen aus Metall auf der Platte und es sieht dann so im feuchtwerk aus. War bei uns zumindest mal so...

    Hallo lieber Kollege OMW! Ich als alter Heidelbergianer bin gerade etwas verwirrt. Bei nahezu allen HD-Maschinen ist es für die Druckplatte beim Einspannen technisch unmöglich, einen mechanischen Kontakt zur Dosierwalze herzustellen und daher frage ich mich, wie dies seinerzeit in deiner Firma möglich war. ?? Kannst Du meine Wissenslücke schließen? Vielen Dank und besten Gruß, Olaf.

    Hallo lieber Franky! Deine neuen Transfertücher entsprechen den Glasperltüchern alter HD-Maschinen. Auf der Tuchoberseite befindet sich eine Schicht definierter Kalottenstruktur, d.h. eine halbkugelförmige Oberfläche zur genauen Farbrückspaltung. Zur Reinigung empfehle ich eher milde Standardreiniger wie Böttcher 60 oder Twister. Nur scharfe oder scheuernde Reiniger würde ich vermeiden, da diese im schlimmsten Fall die Oberflächen der Kalotten angreifen und abstumpfen. Beachte bitte, dass Du die Version mit Winkelblech an der Greiferleiste und Lochblech zum spannen an der Hinterkante für deine Maschine benötigst. LG Olaf.

    Moini Hugl00! Wenn auch etwas verspätet bin ich ebenfalls der Meinung, daß die verchromte Dosierwalze hier der Übeltäter ist. Das Farbbild auf deiner Tauchwalze wäre ziemlich typisch für kleine Fehlstellen in der Chromierung, die auch mit dem bloßen Auge schwer bis gar nicht zu erkennen sind. Als ersten Tipp bzw, Versuch hat dir unser Felix (Butzenfänger) schon mal eine gute Hilfestellung gegeben und eigentlich auch schon alles gesagt. Nimm mal versuchsweise eine ´gute Dosierwalze in das betroffene Druckwerk. Verschwindet dann der Fehler, hast Du den Übeltäter. Poste doch bitte mal dein Ergebnis, bis dahin beste Grüße aus Hamburg! Olaf.

    Mahlzeit, lieber Kollege! Solche Gespräche verlaufen nach meiner Erfahrung inhaltlich spontan und situationsabhängig ab. Sich da eine Taktik im Vorwege zurecht zu legen, ist meist schon beim Betreten des Cefbüros obsolet.Dennoch würde ich mir an deiner Stelle ein paar positive Tatsachen im Hinterkopf bereit halten, wie z.B.´wann war deine letzte Reklamation´, warst Du in der Vergangenheit zu Überstunden bereit, bist Du flexibel an mehreren Maschienen einsetzbar etc. ... Daumendrück für das Gespräch und beste Grüße aus Hamburg, Olaf.