Beiträge von ZeroMakeReady

    Genau deshalb frage ich ja Rautenberg Druck da ich es auch nicht anders kenne. Aber rein Theoretisch sollte es ja eigentlich so sein?
    Dass im 40% Feld auch nur 40%!bedeckt sind? Also schließe ich jetzt mal vorsichtig daraus, dass die ganzen Kennlinien eig noch dem Bilde vom früher angepasst wurden?


    Noch am Rande erwähnt: bei uns geht es um Flexodruck direkt auf Wellpappe

    Wir liegen Bei uns aber oft im +10% bis +15% Bereich.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, könnte unsere Repro die Kurven auch dementsprechend runter ziehen um eine möglichst geringe TWZ zu erreichen??


    Grüße Peter

    Servus zusammen,


    ich wurde letztens von unserem Student gefragt warum wir überhaupt eine TWZ im Druck haben und warum man die Platten nicht so korrigiert dass ein 50%er auch gedruckt 50% hat. Sprich die Platten spitzer belichtet.


    Ist ja jetzt erst mal Verfahrensunabhängig.


    Leider konnt ich ihm nicht richtig ne Antwort geben, ich meine dass wir das mal in der Berufsschule vor 7 Jahren besprochen haben aber ich kann mcih ehrlich gesagt nicht mehr erinnern :)


    Grüße
    Peter

    Eine Faltkiste aus Wellpappe hat halt den Vorteil dass die Kiste stabiler ist als wenn sie aus Vollkartonage ist.
    Tendenziell würde ich zu einer F- oder E-Welle tendieren.
    Außendecke kommt dann darauf an ob bedruckt wird. Was darauf gedrckt wird und wie gedruckt wird. :)


    Gruß Peter

    Also ich würde da Grammaturmäßig in die Richtung von 180-240 g/m² gehen.


    Was drunter ist wird wsl zu leicht sein und keine ausreichende Stabilität haben und drüber wird es sehr wsl zu steif sein um einen sauberen graden Falz zu bekommen.


    Gruß Peter

    Hmmm soweit ich weiß kann die 106er das, indem sie den Zylinder etwas langsamer laufen lässt. Hatte mir zumindest ein Monteur erzählt und das aus diesem Grund die Schmitzringe auch immer makellos sauber und schön eingeölt sein müssen. Mit dem Patentrecht hatte ich auch schon gehört. Evtl. kann KBA das auch, ist schon vorbereitet, die Software aufgespielt aber nicht freigegeben.


    genau so läuft das :) da läuft der Zylinder schneller oder langsamer.


    bei BOBST geht das dann auch noch so weit dass man nen gewissen Bereich auswählen kann wo gekürzt/gelängt werden soll. Sprich z.B. nach 500mm ab Bogenvorderkante soll es auf 50mm um 4/10 kürzer werden.
    Hat halt naütrlich den Nachteil dass dadurch eine gewisse Laufunruhe entsteht, da der Antrieb ja jedes mal quasi wieder auf "0" gebracht werden muss.


    Gruß Peter

    heheheeeeeee, mein ehemaliger Arbeitgeber :P ich kenn die ganzen Hintergrundfakten was da sonst noch so abging :D darf ich aber leider nich erzählen weil das Betriebsgeheimnisse sin...


    aufjedenfall wundert mich das nicht, bei dem was da momentan abgeht :P 
    Sowas wünscht man eig. nicht.


    Aber hoffentlich begreifen die Herren da jetzt endlich mal langsam was da so abgeht :/


    Gruß Peter

    Guten Morgen :)


    bei einer ordentlichen Druckerei werden wie du schon erwähnt hast "Testdrucke" auf einem Digitaldrucker gemacht. Das sind dann die sogenannten Proofs.
    Wenn die Druckerei folglich auch ein ordentliches Colormanagement hat, kommen die Proofs auch relativ nah an das Ergebnis hin, dass dann später mal in der Produktion sein wird.


    Denn die Proofs simulieren dann den Druck an der Offsetmaschine. Aber wie gesagt muss dazu das Colormanagement passen.
    Wenn die Druckerei dann nach PSO zertifiziert ist. Und ein UGRA/FOGRA Messkeil mit auf dem Proof ist und alles innerhalb der Toleranzen ist, ist der Proof dann auch ein rechtlich gültiges Farbmuster.


    Ich hoff ich hab das alles iwie richtig erklärt :) Wenn nicht bitte um Korrektur :)


    Gruß Peter

    Moin Moin :)


    versprechen können die Hersteller alle viel :)


    wir haben bei uns 4 UniCorr GTT S Walzen verbaut. Zum Druck von 50-70er Raster ist die Walze top. Hat bei uns ca. ein Schöpfvolumen von 4 - 4,5 cm³/m².
    Fürs Überlackieren würd ich mir jedoch gedanken machen ne feine GTT zu nehmen. Wie sich die größeren M und L verhalten kann ich dir leider nicht sagen.


    Vom Abfließverhalten innerhalb der Gravur hast du recht. Jedoch nur bei Farbe.
    Die Walzen sind extrem Pflegebedürftig. Wenn wir ne Farbe mal länger drin haben dann sehen wir sofort ab wann die Walzen wieder Ultraschallbedarf hat.


    Die im Schwarz können wir prinzipiell 1x im Monat raus machen und 1-2 Std ins Ultraschallbad legen.


    Ich würde die Walze als Testwalze bestellen mit der Bedienung sie kostenlos umgravieren lassen zu können falls nicht zufrieden.


    Gruß Peter

    hey :)


    ich weiß dass wir für Verpackungen mit direktem Kontakt Wellpappe mit PE-Beschichtung produzieren, die sind aber dann natürlich Braun.
    Aber vielleicht mal iwie sowas in der hinrichtung überlegen?
    Oder wirklich ne Druckerei suchen die sowas macht und dann seperat ne Stanzerei aufsuchen?


    Günstig wirds aufjedenfall nicht bei so ner Auflage von im Endeffekt fertigen 3.000-4.000 gestanzten Produkten.
    Da wäre es halt für diejenigen dann Interessant wie groß dann die Folgeaufträge sein könnten :)


    Gruß Peter

    Aber deine Grundmischfarben musst du ja auch noch irgendwo herbeziehen :P


    außer du hast ne kleine Farbherstellung mit Disolver Kugelmühle etc. :D


    Gruß Peter