Das bedeutet halt immer das eine Person telefonisch erreichbar sein muss.. und bei HDM sitzt da wahrscheinlich nicht nur eine..
Irgendwo verständlich wenn auch etwas traurig..
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Neues Benutzerkonto erstellenDas bedeutet halt immer das eine Person telefonisch erreichbar sein muss.. und bei HDM sitzt da wahrscheinlich nicht nur eine..
Irgendwo verständlich wenn auch etwas traurig..
Also in der Ex-Firma wurde es eigentlich genau so gemacht wie von ZeroMakeReady vorgeschlagen. Die AV hat alle 4 Wochen eine große Wartung eingeplant und jede Woche eine kleine Wartung.
Diese wurde auch zum Wochenanfang eingeplant, damit es am Wochenende nicht heißen kann: "Ah der Auftrag muss aber noch heute raus .. bla..bla..bla"
Das hat soweit eigentlich ganz gut funktioniert. Selbstverständlich wurden in einigen Wochen mal gewisse langwierige Punkte übersprungen wenn der Baum brennt, aber das ist denke ich normal.
Auch größere Reparaturen wie z.B Lagerwechsel, Motorenwechsel etc. wurden bei uns von einigen Druckern selbst gemacht. Wir hatten ganz lange keinen Schlosser und für jeden Wechsel den Service kommen lassen war nicht drin.
Hallo SL82,
ich möchte es nicht ausschließen aber alle Unternehmen die ich kenne (und das sind mittlerweile ein paar) machen das nicht mehr.
Vielleicht bei kleineren Druckereien aber noch üblich aber ich würde es auch als eher unwahrscheinlich einordnen.
Die Platten werden gesammelt und dann dem Schrotthändler übergeben. Da bekommt man noch ein paar Euro für den Alupreis und alle sind glücklich.
Moin Kollegen,
ich kann euch sagen - auch euern Lieferanten geht es mit der jetzigen Situation nicht gut. Jeden Tag flattern auch für diese neue Preiserhöhungen ins Postfach. Lieferungen die zugesagt wurden, kommen einfach nicht an und und und.. das liegt an vielem. Das Transportwesen ist komplett überlastet, jegliche Rohstoffe sowie Vorprodukte werden nur in begrenzter Anzahl produziert, China verbietet den Firmen teilweise mit voller Kapa zu produzieren und soweiter.. lets wait and see!
Hi BlackMamba,
im Wasserlos hängt sehr viel, ich würde fast sagen alles, von der Temperatur ab. Sofern du noch Spielraum hast würde ich etwas niedriger gehen, du wirst aber vermutlich Farbstärke verlieren. Das Grundproblem ist tatsächlich die Farbe. Im Wasserlosen Offsetdruck ist die Rheologie sehr wichtig. Dadurch entsteht der Farbübertrag im großen und ganzen. Ich war die letzten Wochen viel an der Aniflo von CodiMag unterwegs..
Finde den Fehler, wir drucken sehr oft Naturpapiere im UV! Sieht wirklich klasse aus, die Farbe steht eins A!
Schutzlack muss meistens auch noch drauf! Die Scheuerfestigkeit lässt bei diesen Produkten zu wünschen über, gerade bei Umschlägen über 200gr!
Das Gewissen wird dann damit beruhigt…. Hauptsache irgendein ein Clima Lable drauf und alles ist toll!
Hoffentlich liest mein Chef nicht mit…..😕
GuMo Brandeilig,
ich kann dich beruhigen. Ihr seid da nicht die einzigen ![]()
Ihr macht ja auch nur das was der Kunde sich wünscht..
Alles anzeigenGuten Morgen..☀️
Na ja, wie definiert der Hersteller Öko?
Aus Original Demeter Anbau sind die Farben auch nicht🤔
Keine Frage…..die Konventionellen Druckfarben, sind vom Gesundheitskonzept und der Umweltbilanz mit Sicherheit der Uv Farbe überlegen!
Ich kann mir gut vorstellen, das die EU für Uv irgendwann den Daumen senkt!
Ich kann mir nicht vorstellen, das der Unternehmer freiwillig auf UV verzichtet, wenn er damit sein Geld verdient!
Ein komplettes Verbot kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen (will ich auch nicht, vielleicht deshalb..) - mit gewissen Einschränkungen etc. wird man aber in Zukunft leben müssen, da bin ich mir sicher.
Hallo Colorless,
gilt das nur für gestrichene Bedruckstoffe oder etwa auch für Naturpapiere? In meiner Zeit waren alle Drucke auf gestrichenem Papier deinkbar, weil der Strich ausgeschwemmt wurde - und damit auch die Farbschicht. Bei ungestrichenem Papier und verfilmenden Farben saßen sie so fest auf den Fasern, dass sie in der Fasermasse blieben. Dabei reichte schon die oxidativer Verfilmung und die UV-Vernetzung erst recht.
Viele Grüße & ciao
Inkman
Hallo Inkman,
mittlerweile sind "reine" UV-Farben meist auch für ungestrichene Papiere deinkbar. Bei LED-UV sieht es zumindest aktuell noch etwas anders aus. Da es sich hierbei um hochreaktive Systeme handelt, ist dies noch etwas komplizierter, aber das brauche ich dir ja nicht zu erklären.
Für die UV-Farben gibt es die INGEDE Methode, welche dies je nach Farbserie bestätigt.
Alles anzeigenHallo Colorless ,
woher weißt du das ? Und was bedeutet " häufig sehr gut " ? Häufig kann alles mögliche bedeuten .
Ich bin der Meinung UV Farben sollten im Offset verboten werden und nur dort eingesetzt werden wo es nicht anders geht .
Da wird auf recyceltem Papier damit gedruckt - man schmückt sich mit Lametta wie umweltfreundlich man ist . . . in meinen Augen ein verlorgenes Gehabe.
Dabei werden heute schon Ökofarben hergestellt - vom Allerfeinstem , die in der Verarbeitung exzellent sind .
Gruß Hein
Hallo Hein,
ich weiß es mittlerweile, da ich an der Quelle arbeite. Die Farbhersteller lassen dies aber auch immer mal wieder in einem toll geschmückten Presseartikel verlauten. Ich kann den Ansatz verstehen.
Meine Wurzel ist eben genau der Bereich "in dem es nicht anders ging". Mittlerweile habe ich die Seiten gewechselt und kann daher aus erster Hand berichten.
Maik trennt ihr getrocknete UV maku auch von der normalen oder geht das alles in die gleiche Tonne?
Ausgehärtete UV-Farben sind mittlerweile häufig sehr gut Deinkbar und die Hersteller lassen dies auch unabhängig überprüfen, daher ist das so nicht mehr notwendig.
Also als ehemaliger UV-Drucker kann ich das auch bestätigen. Bei uns wurden von Tag eins an alle Klamotten in der Firma gewaschen. Ebenfalls gab es eine Trennung bei der Aufbewahrung im persönlichen Spind zwischen Arbeitsklamotten und privater Kleidung.
Nach 9 Jahren mit UV-Farbe an der Maschine kann ich (gott sei dank) sagen, dass bei mir weiterhin alles gut ist. Ich bin daher eher ein Verbündeter dieser Technologie.
Schon interessant zu lesen, wie unterschiedlich die Arbeitsweisen sind und auch die Wissensstände. Auch bei den instruktoren, die so durch die Welt reisen, gibt es himmelweite Unterschiede. Frage mich manchmal wie das sein kann, wenn man verkaufbare Produkte erzielen will.
ganz getreu dem Motto: Viele Wege führen nach Rom..
OK ich weiß bescheid. Ihr gehört aber auch zu den den großen Playern
Bei solch eindeutigen Hinweisen ist es ja auch nicht mehr schwer
wo bleibt die Challenge..
Und vielleicht auch mal ganz doof gefragt - Rezepturen vom Walzenmaterial gleich? Wir hatte hier auch mal einen heidenspaß weil der Walzenhersteller uns falsche Gummimischungen gegeben hatte..
Ich weiß zwar nicht wie es bei der SM52 ist, aber bei den Maschinen an denen ich bisher Walzenjustiert habe (Rollenmaschinen) sollte die Schränkung vor Justage auf 0 stehen, da sonst am Ende gar nichts mehr stimmt.
Vielleicht kann ein Bogenjünger das nochmal bestätigen oder abschmettern, aber sollte dem so sein und deine Schränkung offen sein, würde ich nochmals justieren.
Bitte beachten:
Bei Lebensmittelkontakt (auch indirekt) ist wie Inkman schon sagte vorsichtig geboten!
Eigentlich wäre eine Migrationsanalyse die sicherste Art und Weise um dies zu verifizieren. Der Druckfarbenhersteller wird sich nämlich immer aus der Haftung ziehen können.
Alles anzeigenServus!
Ich hoffe nur nicht,dass er später irgendwo im Büro versandet.Er kann für uns und für sich selber ein sehr wertvoller Bestandteil
im Drucksaal werden.Aber letztenendes, muss er das für sich selber entscheiden und das wird er meiner Meinung auch machem.
Wie schon geschrieben, hat er eine klare Linie und einen Plan und das ist ok so.Meine Unterstützung für seine Pläne hat er auf jeden
Fall und stehe ihm auch mit Rat und Tat jeder Zeit zur Verfügung.
Gruß
Maik
Drucker aus Leidenschaft
Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass es sehr wichtig ist, einen Mentor zu haben. Ich glaube du erfüllst diese Rolle ganz gut ![]()
Aber wie du sagst, er wird einen Plan haben und nach deiner Beschreibung diesen auch gehen.
Alles anzeigenServus!
Ne ne , da würde ich mich nur blamieren.Sehe das Gelb nicht mehr.Aber da ist einer aus der Abschlußklasse dabei,Umschüler,der ist schon
echt gut.Der braucht jetzt viele praktische Erfahrung,drucken drucken drucken und dann die Branche mal außerhalb der Firma kennen lernen.
Fortbildung usw. dann wird das mal ein ganz guter,d.h. Theorie schon aktuell sehr gut, menschlich top und der unbedingte Wissenswillen ist sehr
ausgeprägt.
Und wie schon geschrieben,als Umschüler, hat er einen Plan im Kopf und setzt diesen bisher auch gut um.
Erfahrung ist , wenn man das Beste, aus einer unvorher gesehenen Situation macht.
Gruß
Maik
Drucker aus Leidenschaft
Wenn man meinen Ex-Kollegen glaube darf hast du damit einen absoluten Glücksgriff. Gibts nicht mehr oft.
Ich war bei uns in der Firma, der letzte Azubi, der die "Karriereleiter" etwas gekletter ist. Alle anderen haben eher mittelmäßig das ganze beendet..
Halte den Jungen!
Hochlichtechte Farben sind mittlerweile gerade im Packaging Bereich wieder sehr gefragt. Ich denke, dass hier gerade auch den Farbherstellern mehr oder weniger die Hände gebunden sind. Die Lichtechtheitsangaben kommen hier meistens vom Pigmenthersteller bzw. Lieferanten. Danach muss man sich eben richten..
Als Bogendrucker zur Rolle zu wechseln, ist auf jeden Fall ein Unterschied. Ich war mal eine zeitlang in einer rollenbude. Ich fand es schrecklich. Wird man zum hilfsbuchbinder 😂😜 Alte Maschine, falzapparat nur mit 1000 Tricks zu betreiben, wenn man nicht schon 20 Jahre an der Kiste gearbeitet hat, die Höchststrafe. Dann war die Bude platt.
Das entfällt eben alles beim Drucken auf Folie, da wird nix gefalzt etc. Das höchste der Gefühle ist ein Trennschnitt um die Bahnen zu vereinzeln. Aber auch Rollendrucker sind schon gescheitert auf Folie zu drucken.
Das hätte man damals nie gedacht,dass der Rollenoffset im Foliensegment so stark mitmischen würde. Habe nur wenig darüber gelesen (nur ein paar Artikel über die Contiweb Thallo und Rotatek). Wäre super,wenn du ein wenig darüber schreiben würdest bezüglich Farbe, Rüstzeiten , Trocknung, Feuchtwasser Inlineveredelung , Probleme, etc
Mfg Morodin
Hallo Morodin,
ich glaube das ganze Thema ist gar nicht so klein wie man denkt. Natürlich ist hier der Tiefdruck und Flexodruck immer noch Vorreiter in der Branche aber gerade in der heutigen Zeit mit immer mehr unterschiedlichen Versionen und kleinen Auflagen kann der Offsetdruck natürlich seine Stärken (günstige Druckformkosten z.B.) ausspielen.
Gedruckt habe ich bisher an MM Alprintas und einer DG Thallo. Wir haben ausschließlich Kombimaschinen gehabt, also immer noch Flexodruck oder sogar Tiefdruck mit dabei. Farben waren ausschließlich UV-Farben außer im Tiefdruck, hier war es Standard Lösemittel (meistens Lack oder Weiß oder Sondertöne (Gold, Silber etc.))
Ich will nicht sagen auf Folie drucken ist schwieriger, aber was ich sagen kann ist, dass einige Papierdrucker an der Folienmaschine gescheitert sind
es ist einfach anders! Gedruckt wird meistens von Rolle zu Rolle.
Bei Fragen einfach Fragen!