Beiträge von Colorless

    Ich kann dir zwar keine genauen Werte nennen, aber was ich zuletzt immer mehr feststellen musste ist, dass die Kombination aus den unterschiedlichen Komponenten immer besser aufeinander abgestimmt sein muss.

    Was mit Farbe X an Maschine Y mit Zusatz A und der Einstellung B funktioniert sieht woanders mit Maschine Z und Farbe C wieder ganz anders aus..

    Wird für dich nichts neues sein, musste ich in diesem Zusammenhang trotzdem mal los werden.

    Update 14.01.22

    Erste Erfolge:

    Neuer Handansatz mit anderem Feuchtmittelzusatz hat anscheinend Abhilfe geschafft. Trotz Stillstand und mehrmaligem Anlaufen der Maschine war NICHTS auf dem Druckbogen zu erkennen. Der Auftrag konnte problemlos produziert werden.

    Ich halte euch auf dem Laufenden…

    Welchen Zusatz habt ihr denn jetzt drin?

    Wie waren denn die Werte, welche die ganze Zeit gemessen wurden.. Haben ja verschiedene Leute überprüft..

    Von K+ E gab es damals, Musterdrucke mit verschiedenen Schwarzfarben…..von Rot bis Blaugeschönt waren sämtliche Farbschattierungen vorhanden! Gibt es diese große Auswahl an Schwarzfarben eigentlich noch?

    Ich habe genau 2 Sorten schwarz zur Verfügung, eins für „ normale Bedruckstoffe“ und eins für Kunststoffe!

    Moin Brandeilig,

    ich kann dir sagen es gibt noch zig Schwarzfarben. Oft auch auf Kundenwunsch (z.B. für Beipackzettel etc.) - ob das alles Sinn ergibt oder nicht, das darf jeder selbst entscheiden.

    Wir hatten in der alten Firma auch bei einem Kunden immer 5% Reflexblau in ein Schwarz gemischt .. bis ich es einfach mal nicht gemacht habe. Gemerkt hat es keine Sau..

    Ich glaube außer dem Ausschlussverfahren habt ihr keine andere Wahl. Es muss ja letztendlich etwas sein, das in allen Werken identisch ist - ausschließen kann man daher eigentlich direkt die Farbe. Andernfalls müsste etwas ständig durch die Maschine laufen, wie bereits geschrieben auch möglich durch Metallspäne etc.

    Was überall identisch ist sind die Platten (gleiche Entwicklerstraße) und das FM. Wir hatten in der alten Firma mal den Fall, dass wenn wir die Platte ausgerieben haben, direkt einen Schleier hatten. Das Problem war meine ich mich zu erinnern, damals die Härte. Der Dosierer war falsch eingebaut hat daher nicht die korrekte Mittel an Aufhärter gezogen.

    Du schreibst ihr habt das Feuchtmittel geprüft - tutti kompletti? pH, µs, dH sowohl vom Prozesswasser als auch von der Osmose?

    Hallo,

    Kann es sein, daß wir an der Druckmaschine bald noch mit FFP2 Maske arbeiten sollen oder müssen?

    Oder betrifft das nur Bereiche mit viel Publikumsverkehr? Kann mir das bei körperlicher Arbeit nicht so recht vorstellen. Mir beschlägt auch bei OP Maske, die ich versuchsweise mal auf hatte,sofort die Brille und ich sehe nix mehr. Kann so keine Farbe abstimmen. Gibt es da Trix von Brillenträgern, das Beschlagen zu vermeiden? Hoffe, daß dies nicht auch noch kommt...Aber in der Presse wir leider schon so was geschrieben; jedoch alles recht Schwammig ausgedrückt. Wer weiß was Genaues?

    stolki

    Kommt im ersten Moment erstmal auf das Bundesland an.

    In Ba-Wü habe ich das noch nicht gehört, finde es auch schwer vorstellbar. Körperliche Arbeit mit FFP2-Maske bedeutet regelmäßige zusätzliche Pausen, wenn ich das noch richtig im Kopf habe .. für unmöglich halte ich aber nichts mehr.

    Bezüglich der Brille hatte mein Kollege mal einen Trick mit Zahnpasta oder ähnlichem - ob es erfolgsversprechend war kann ich dir aber nicht sagen.

    Das Feuchtmittel bzw. der Zusatz wird zumindest laut meinem Gefühl immer wichtiger. Ich habe den Eindruck das der Einfluss auf die neue Generation von Materialien (Platten, Farben, etc.) immer größer wird.

    Ich habe da auch mittlerweile von Top bis Flop alles gesehen. Es kommt aber auch immer auf die Kombination an..

    Muß sich jeder selbst drum kümmern, sind ja 48 Stunden gültig. Also auch kein Problem bei früh oder nachtschicht. Haben aber nur 2 oder 3 die nicht geimpft sind.

    Schnelltests doch nur 24h oder?

    Aber bei uns ähnlich. Eigenverantwortung und Kontrolle bei Arbeitsbeginn. 2G wurde hinterlegt, damit ist man dann fein raus.

    Also in der Ex-Firma wurde es eigentlich genau so gemacht wie von ZeroMakeReady vorgeschlagen. Die AV hat alle 4 Wochen eine große Wartung eingeplant und jede Woche eine kleine Wartung.

    Diese wurde auch zum Wochenanfang eingeplant, damit es am Wochenende nicht heißen kann: "Ah der Auftrag muss aber noch heute raus .. bla..bla..bla"

    Das hat soweit eigentlich ganz gut funktioniert. Selbstverständlich wurden in einigen Wochen mal gewisse langwierige Punkte übersprungen wenn der Baum brennt, aber das ist denke ich normal.

    Auch größere Reparaturen wie z.B Lagerwechsel, Motorenwechsel etc. wurden bei uns von einigen Druckern selbst gemacht. Wir hatten ganz lange keinen Schlosser und für jeden Wechsel den Service kommen lassen war nicht drin.