Beiträge von Rasterwalze

    Man muss auch sagen, dass es nach wie vor wenige, aber sehr gute Betriebe gibt! Die Arbeitsbedingungen bei den Meisten sind aber leider eine Zumutung...


    Ach, früher..Ich kenne Betriebe, da gab es auch 10-12 Stunden Schichten, aber die Bezahlung war eine ganz andere und Extras wie Mahlzeiten, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld usw. gab es früher vom Betrieb oben drauf.


    Mit den Lehrlingen/Praktikanten muss man schon extrem viel Glück haben.. Bei den schlechten Arbeitsbedingungen in manchen Betrieben, kann man dem Nachwuchs die miese Stimmung ehrlich gesagt auch nicht übel nehmen...


    Man muss selber schaffen, schaffen, schaffen, aber soll nebenbei noch Anderen das Drucken beibringen....


    Gruß

    Kann Loki nur zustimmen!


    Bei so einem dicken Zeug nehmen wir, wenn möglich, immer mindestens 88x63 cm was die Standardformate betrifft.


    Ansonsten Trockenstoff in die Farbe und seitliche Anschläge aus...


    Sonst lackieren.


    Gruß

    Letztens erst ein paar Waschanlagen die noch übrig sind sauber gemacht.. Klingt danach, als wären die Düsen zu. Blasen unsere immer mit ordentlich Druckluft durch.


    Der Rest ist mMn. schlechte Walzenjustage.


    Gruß

    Wollte ich auch schreiben!


    Wenn die Maschine kommt, sollte doch das gewünschte Objekt mit dabei sein.


    Oder ist die Vorfreude so groß? Das kann ich auch verstehen. :-)


    Gruß

    Was verstehst du unter Daten? Die Lösungen? Oder ist da nur kein Digitaldruck dabei bei den Druckverfahrenspezifischen Aufgaben? Es geht doch um die schriftliche Prüfung oder?


    Mein erster Ansprechpartner wäre in der Berufsschule der Klassenlehrer.


    Edit: Ich glaube bei der Zwischenprüfung gibt es gar keine Druckverfahrenspezifische Aufgaben oder liege ich falsch?


    Gruß

    Ist Kröger Druck in Wedel gemeint?


    Absolutes NoGo...


    Gruß

    Die ganz große hat aber sowas.


    Nachzulesen auf der HD Website unter Speedmaster XL162


    • Zweites Greifersystem im Ausleger der Wendemaschinen für präzises Abbremsen und schonende Ablage als Voraussetzung für den beidseitigen Druck von Sammelformen
    • Durch Doppelgreifertechnologie keine Bogenbremsen und keine druckfreien Korridore notwendig – für eine vergrößerte Druckfläche und reduzierte Papierkosten

    Hm, ok. Gut zu wissen. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich nur um 3B-Format unterwegs bin.


    Wie kann man sich das vorstellen, pro Greiferbrücke existiert sozusagen eine zweite Greiferbrücke, die den Bogen in der Auslage an Hinterkante greift und ablegt? Habe etwas auf YT gestöbert, aber bei den Videos kann man das schwer erkennen - besonders bei Geschwindigkeiten von 15'/h...


    Gruß

    So wenig Pudervebrauch? Wir hauen an manchen Tagen 3kg pro Schicht raus und das im 3B Format. Pudern 65/35 meist 70-75% weil wir Wendung+ Lack drucken. Haben 22er Puder. Wir haben den Cleanstar compact und haben eine große Absaugung dran, die machen wir alle 4 Wochen sauber.



    Gruß

    70/30 oder 80/20 wenn mit Wendung finde ich okay...Aber wer zur Hölle pudert 70-75 % wenn mit Lack gedruckt wird? Zeige doch bitte mal die Formen, welche ihr so druckt/pudert.


    Gruß

    Was die Zukunft angeht, kann man meiner Meinung nach den Beruf des Druckers ein wenig mit dem des Lokführers vergleichen. Alles wird digitalisiert, automatisiert und einfacher zu bedienen. In wenigen Jahren fahren die Züge vollkommen autonom - so zumindest die Vorstellung von manchen Menschen die diese Entwicklung vorantreiben. Man darf aber nie vergessen, das immer mal wieder irgendetwas ausfallen kann, eine Störung eintreten kann usw. und dann muss eben manuell nachgebessert werden.


    Deswegen bin ich der Meinung, das ein guter Drucker an einer Druckmaschine nicht zu ersetzen ist. Natürlich wird weiterhin alles automatisiert bzw. einfacher zu bedienen aber weiß eine ungelernte Arbeitskraft, was passiert, wenn man denn dieses Knöpfchen drückt? Wahrscheinlich nicht. Zu mal sich nicht jeder Betrieb eine hochmoderne Druckmaschine leisten kann.


    So lange du noch jung bist, würde ich dir auch raten, eine Stelle in einer anderen Druckerei zu suchen. Weiß nicht genau, in welcher Gegend du Zuhause bist, aber z.B. in und um Hamburg gibt es genug ordentliche und interessante Druckereien - egal ob Blechdruck, Bogentiefdruck, Etikettendruck, Kombinierte Druckverfahren usw. und dann bekommst du auch Wissen über Veredelungen vermittelt, die du evtl. zuvor nicht kanntest. Und glaub mir, Firmen die im Blechdruck tätig sind oder viele verschiedene Druckverfahren kombinieren und weltweit führende Nahrungsmittelkonzerne als Kunden besitzen haben Zukunft.


    Gruß

    Immer locker durch die Hose atmen...


    Ich kann weder eine Beleidigung in meiner Antwort erkennen noch war es meine Absicht, dass du dich beleidigt fühlst. Man sollte sich evtl. ein dickeres Fell wachsen lassen.


    Ich war lediglich verwundert, dass man eine solche Frage zu dieser alltäglichen Tätigkeit stellt. Oder druckt ihr immer die gleiche Form und Format?


    Ich versuche gerne nach wie vor bei Problemen zu helfen.


    Gruß

    Werden die Farbkästen vor dem Wochenende nicht gemacht, fällt eine Schicht mal aus o. Ä. sprühe ich immer den Duktor mit ein. Magenta immer ein wenig mehr, da die Farbe dort am Schnellsten fest trocknet.


    Mache den Duktor meistens mit ordentlich „normalen“ Waschmittel sauber und verbleibt noch hartnäckiges Zeug, gehe ich mit Farbfresser rüber.


    Gruß

    Bin leider etwas planlos was KBA angeht, aber das sieht schon sehr merkwürdig aus..Welche Rasterweite wird verwendet?


    Ich würde:

    -Feuchtmittel checken (Was habt ihr da für Werte?)

    -Evtl. den Job mit zwei Platten drucken

    -Walzenschlösser ein wenig öffnen


    Hast du mal die Durchmesser der Farbauftragswalzen geprüft?


    Gruß

    Würde es zuerst mal ohne Lack probieren und danach mal das Papier in Angriff nehmen.


    Halte es eher für unwahrscheinlich, dass es an den Skalenfarben liegt.


    Gruß