Beiträge von Wild-Thing68

    Dexter

    die von Dir genannten Käufer kaufen jeweils eine, zwei vielleicht drei Maschinen. OK dann reiten die 3-4 Jahre darauf herum und dann kommt vielleicht was neues. Es sind einfach viel zu wenig Betriebe für die ein solches Format wirtschaftlich überhaupt stemmbar ist. Im Ergebnis ist der Absatz für die Fertigung solcher Maschinen nicht gegeben.


    Bei der Primefire hat man auch den Markt völlig falsch eingeschätzt. Die Glaskugel der HD-Vertriebler war offensichtlich mit der rosaroten Brillen betrachtet ein Schuss in den Ofen. Hightech Maschinenbau geht halt nicht zum ALDI-Preis. Im Umkehrschluss Maschine zu teuer, keine Kunden, keine Verkäufe. Sowas nennt man dann Teufelskreis.


    Und dann kommt noch das Subskriptionmodell für Maschinenverkäufe, naja eigentlich muss man es ja Maschinenvermietung nennen. Aber derjenige der das verbrochen hat verlässt das Unternehmen zum Monatsende.

    Hallo Christian,

    zu Deinem Problem, wir hatten bis zum letzten Sommer auch eine Ryobi 524 GXP. Gedruckt wurde hier mit AGFA Azura TE, Deine Probleme kennen wir so nicht.

    Grundsätzlich ist eine sehr genaue Justage der Feucht- und Farbwalzen bei den kleinen Durchmessern enorm wichtig.


    Grüße

    Michael

    Hallo PSimon,

    mir ist diesbezüglich nichts bekannt. Aber schreib doch einfach mal Deinen Lieferanten an und konfrontiere den mit dem Thema. Die BG ETEM wirft bestimmt auch diverse Verordnungen in den Raum. (Gefährdungsbeurteilung)

    So aus dem Stand würde ich sagen die Persönliche Schutzausrüstung sollte Augenschutz, Mundschutz sowie Hautschutz in Form von Handschuhe auf jeden Fall mal umfassen. Dann machst Du mal eine Gefährdungsbeurteilung (oder der Verantwortliche in Eurer Firma) für die entsprechende Maschine und das sollte dann aber auch mal reichen.


    Gruß Michael

    Hallo Poker74,

    den Toner der KM 1070 kenne ich nicht. Ich kann Dir nur berichten wir drucken auf einer Xerox Versant 2100 und Kaschieren anschließend mit einem Q-Topic von GMP.

    Sleeking ist selbstverständlich damit auch möglich. Die von Dir geschilderten Probleme kennen wir nicht. Wende Dich doch mal mit Deinem Problem an die Firma Richter & Menzel (http://www.richter-menzel.de), Herr Holger Richter ist hier der richtige Ansprechpartner, der kann Dir sicherlich hier weiter helfen.


    Gruß Michael

    Hallo PSimon,

    zum Glück gibt es Wettbewerber die Topgeräte zu bezahlbaren Preisen anbieten und noch dazu hier in Deutschland entwickeln und produzieren.

    Die Firma Techkon in Königstein gehört auf jeden Fall dazu. http://www.techkon.com. Das Team um Herrn Baranauskas macht jedenfalls einen sehr guten Job.

    Nein, ich werde nicht von Techkon bezahlt wir benutzen deren Geräte aber sehr gerne.


    Gruß Michael

    Hallo Uwe,

    das Problem kennen wir auch. Wir drucken diverse Wochenblätter und da ist die Produktion immer auf der letzten Rille. Sprich zwischen Druck und Verteilung liegen oftmals nur 12-14 Stunden. Im Sommer hörst du keine Reklamation aber wehe es ist Winter mit viel nasskalter Luft. Da jammern einige sensible Lesernasen über einen üblen Fischgeruch. Ich bin mir sicher das hier eine Wechselwirkung frische Farbe/hohe Farbbelegung/Naturpapier von statten geht. Die Zeitungen liegen im Briefkasten oder schauen zum Teil noch heraus und das nasskalte Wetter tut sein übrigens dazu. Wie gesagt Frühjahr und Sommer und teilweise Herbst überhaupt kein Thema.

    Gruß Michael

    Dexter

    Feuchtigkeit kriecht unter Gummituch und Unterlagen. Bleibt lange unerkannt oder wird einfach ignoriert.

    Es gibt Drucker, die sehen solche Sachen und kümmern sich darum. Quickprint Politur ok ist mühsam aber hilft zuverlässig.

    Und dann gibt es jede Menge Zauberer denen ist das einfach scheißegal, dann sieht das so aus wie es aussieht.


    Gruß Michael

    Hallo die farbwalzen und feuchtauftragswalzen müssen gewechselt werden auf unsere PM 52 4P. Hab hier im Forum gelesen dass ein paar Leute böttcher und Westland kombinieren , wir benutzen Polyester Platten und brauch mehr Wasser und IPA als Alu Platten, mir wurde interessieren was besser ist für feuchtwerk böttcher, Westland oder andere Hersteller. Hat da jemand Erfahrungen?

    Gruß

    Hallo Soneca,

    wir haben auf unserer Ryobi 524 GX auch mit Polyesterplatten gedruckt. Eigentlich war das völlig egal ob wir dann Westland oder Böttcher verbaut haben. Wichtig korrekte Justage der Walzen und dann läuft der Hobel.

    Gruß Michael

    Hallo Soneca,

    brauchst Du Walzen für eine PM 52 oder PM 74? Ich vermute das Du mit Standardwalzen druckst. Da es sich bei Dir um die Farbwalzen handelt.

    Hole Dir Angebote von den genannten Firmen Böttcher, Westland, Sauer und Co. und dann schau Dir an was Dir gefällt.

    Wichtig wenn Du die Walzen in die Maschine montierst, hebe den Walzenpass auf. Ohne den keine Reklamation wenn der Bezug innerhalb kurzer Zeit mal blöd macht.


    Gruß Michael

    Hallo Andifra,

    welches Feuchtwerk hat die GTO verbaut? DDS oder Plüschwalzen, Alcolor?

    Hast Du mal die Farbstreifenbreite deiner 4 Farbauftragswalzen nach Handbuch kontrolliert? Ist der Farbstreifen der Feuchtauftragswalze wirklich korrekt?

    Wie alt sind Deine Walzen? Hast du an den Walzen jeweils trompetenartige Abbildungen an den Walzenenden?


    Besten Gruß

    Michael

    Hallo Knut,

    die Software "MultiPrint" sagt mir erstmal nichts. Hast Du den Hersteller schon mal kontaktiert?

    So aus dem Bauch heraus eine Alternative vorzuschlagen ist nicht einfach. Wieviel Arbeitsplätze müssen es denn sein? Ist eine BDE Anbindung von Maschinen angedacht?

    Sollen die MIS Daten auch in die Produktion einfließen (JDF). Da kommen schnell einige Tausend bis Zehntausend Euro Investition zusammen allein für die Software. Hardware noch nicht mal mit eingerechnet. Den Softwarewartungvertrag nicht zu vergessen. Wir setzen bei uns auf Alphagraph bzw. Efi Lector. Jedes Programm hat seine Vor- und seine Nachteile.


    Gruß

    Michael

    Hallo Silent74,

    solche Menschen braucht niemand. Jede zweite Woche rufen Firmen/Callcenter bei uns an und wollen uns Ihre Dienste anbieten. Ich höre mir das dann mal kurz an, bin ja ein höflicher Mensch. Der Herr XYZ sei gerade in der Nähe und möchte sich vorstellen. Auch könnten wir eine tolle Beratung bekommen und um dies oder das zu finanzieren.

    Kurzum alles nur Luftpumpen, nichts auf der Naht. Die rufen Preise auf, da kann ich mich nur kaputt Lachen.

    Wer sich in die Fänge solcher Blutsauger begibt wird ausgenommen. Die kommen in meinem Ansehen direkt an den Insolvenzverwaltern, aber das ist wieder ein anderes Kapitel.