Tach auch,
printmaster-heinz: eben, hätte man aufgepaßt, dann wüßte man das. Egal ob in derSchule oder im Betrieb...
Gruß
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Neues Benutzerkonto erstellenTach auch,
printmaster-heinz: eben, hätte man aufgepaßt, dann wüßte man das. Egal ob in derSchule oder im Betrieb...
Gruß
Moin moin,
gehst nackig drucken?
Wenn ja, bitte Bild...
P.S. Nur wen Du selber knackig bist, jünger als 25, blond, hübsch und evtl. weiblich. ![]()
Wenn net, dann will ich die restlichen Kollegen verschonen.
P.P.S.
Is´n Scherz, ja?
Nix für Ungut, aber wenn man so ein Ball bekommt, muß man einfach...
Gruß
Moin moin,
wie gesagt, hakuna matata. Immer schön geschmeidig bleiben.
Hier mal das Foto, auf dem der einarmige Drucker zu erkennen ist:
![]()
Hinten links oben zu erkennen.
Zu seiner Geschichte: Er hatte an der Planeta 5-Farben gearbeitet, wie gesagt, ohne Schutz. War ne Frage, bis der Arm drin war. Feuerwehr kam, machte kurzen Prozess (mit der Maschine). Hex-Flex: Arm war raus, aber wie die Maschine eben futsch. Das war 2004. 2005 war ich zum ersten Mal in dieser Druckrei und hab eine SM102VP Bj. 84 repariert:
die da ![]()
Die hab ich dann 2006 durch eine SM CD 102-4P erweitert.
jene da ![]()
Und wie wir die damals abgebaut und transportiert haben, zeige ich beim nächsten Mal.
P.S.
Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass der Drucker immer noch beschäftigt ist, ein super Talent hat und das sowas in Deutschland undenkbar wäre. In jeglicher Hinsicht.
Da ist so manches Ausland auch Vorbild![]()
]Und nachdem ich dem Elektriker die Meinung gegeigt hatte, so:
![]()
So, jetzt aber,
ich hab mir mal Absolution geholt und bin nun der Meinung, dass es nix mit dem Ausland zu tun hat, sondern die Tatsache, dass so was überhaupt gibt. Es gibt auch bei uns einen Haufen Murks...
Nun, Frage an alle Elektriker unter uns: Wie schließe ich eine Druckmaschine (in diesem Fall SM102-4P, 480V/60A) ans Netz an?
So:![]()
Tach auch,
ich würde mal den Vorschlag machen, dass man das so hält, wie in den anderen Foren auch:
Es werden jedes mal woanders Stammtische abgehalten. So kann jeder irgendwann mal an einem Stammtisch teilnehmen und diejenigen, die gerne Auswärts sind, haben auch was von.
Ich sehe immer nur ein Problem: Es gibt eigentlich immer zu wenig Leute, die das Organisieren wollen.
Gruß
Tach auch,
also ich hab meinen Lehrlingen beigebracht, wie man die Auslage einzustellen hat, bzw. dass man sieht und hört, ob die korrekt ist. Dabei hat es nie eine Rolle gespielt, ob das nun SB oder BB war. Die niedrigste Grammatur, die wir hatten waren 40gr Dünnpost auf der 708 über die Wendung. Das hat beim 2.Anlauf perfekt geklappt.
Es kommt aber immer wieder vor, das halt was ncit klappt. Dann muß man lernen, das beim nächsten Mal besser zu machen. Allein schon die Tatsache, dass hier im Forum die Frage gestellt wurde, zeigt das nötige Interesse.
Gruß
Tach auch,
zu diesen Wettbewerben werden zugelassen, wer von den zuständigen Kammern eingereicht wurde. Das sind dann im Regelfall die Kammerbesten.
Mir ist im Moment noch kein anderer Fall bekannt, der auf andere Weise die Zulassung bekommen hat.
Anders sieht das bei den Wettbewerben aus, die aus der Wirtschaft kommen. Da kann sich jeder einschreiben und zeigen, was er oder sie kann.
Gruß
Nochmals Tach,
alles, was mit Deiner Ausbildung zusammenhängt, Unterlagen, Materialien, Arbeitskleidung und ganz besonders Sicherheitsuntensilien wie Handschuhe und Sicherheitsschuhe sollte Dir Dein Betrieb zur Verfügung stellen. Bei Arbeitskleidung ist das so ne Sache, wenns nicht gerade ein Riesenbetrieb ist, gibts da max. T- oder Sweatshirts, seltener Hosen.
Das geliche gilt fürs restliche Material z.B. für die Schule. Größere Betriebe stellen das, bei kleineren Betrieb zahlt man das dann zuerst selbst und holt es über die Steuererklärung wieder rein.
Es wird von Betrieb zu Betrieb anders gehandhabt, aber bisher wurde aus jedem willigen noch ein guter Lehrling...
Gruß
Tach auch,
printmaster-heinz: Lehrbuchantwort. Das lernt man normalerweise spätestens im 2.Jahr. Selbst der Instruktor weist darauf hin.
Da hat wohl jemand nicht aufgepaßt oder zugehört... ![]()
Gruß
Moin moin,
also, ich denke, das hat da weniger was mit der Grammatur oder dem eingesetzten Puder zu tun, weil die auch nicht erst seit gestern drucken.
Von meiner Seite aus gehe ich dem Tip nach: "So etwa 5-20 Bogen" Sieht mir eher danach aus, als das die seitlichen Anschläge zu sehr angelegt sind. Denn der Stapeltransport liegt bei mittleren Papieren etwa alle 10-10 Bogen. Wenn dann die seitlichen Bogenanschläge zu sehr angelegt sind, hebt es die entsprechenden Bogen teilweise und an unterschiedlichen Stellen an. Diese permanente Bewegung kann zu ablegen führen.
Ausch die Aussage, dass es sich so ziemlich mittig befindet, läßt die Vermutung zu, dass es sich um nicht korrekt eingestellte Bogenbremse in Verbindung mit nicht korrekt eingestellten Bläsern handeln könnte. Somit haut es den Bogen in der Auslage zu straff nach unten, was ebenfalls eine Ablegemöglichkeit darstellen kann.
Lat but not least müßte man sowas immer bei laufender Maschine sehen, um das besser beurteilen zu können.
Gruß
Moin moin,
da hätt ich jetzt auch geschaut. Zudem vielleicht noch das Trennblatt und ob nur die eine Charge das hatte, oder mehrere.
Antworten von Lieferanten, dass das bisher ja noch nie da war, kannste knicken. Die würden sich eher den Arm abhacken, als gleich zuzugeben, das mal was nicht o.k. ist.
Gruß
Moin moin,
Leute, wir reden aneinander vorbei.
Wenn solche Sachen auftauchen, wie jetzt z.B. Farbnebel, sollten grade etwas größere Betriebe studierte Spezialisten haben, die das Problem lösen. Also dertechnische Leiter. Der Drucker hat den "Fehler" festgestellt, zur Lösung sollten immer alle dabei sein. Es ist übrigens kein Fehler, sondern eben ein Problem aus der Praxis.
Aber zum Problem: Wir sind wieder bei der thixotropen Farbe: Läuft eigentlich die Farbwerkstemperierung ordentlich? Und wie schnell läuft die Maschine?
Das wären jetzt erst Mal die ersten zwei Punkte, die ich als Verantwortlicher ändern würde: FW-Temperatur runtersetzen und Maschine (wenn Möglich) langsamer laufen lassen. Für diejenigen, die jetzt mit der Zeit/Kosten kommen: Wenn er alle FW sauber machen muss, kostet das auch.
Und ich kann euch nur ganz dringend raten: Farbenlieferant her, und zwar schnell...
Gruß
Moin moin,
solche Sachen hab ich Bosnien schon erlebt. Da wird auch mit Maschinen gedruckt, deren Schutze alle entfernt wurden. Die hatten auch einen einarmigen Drucker...
Ich schau mal, wo ich die Bilder habe, dann stell ich die mal hier ein...
Gruß
Moin moin,
das meine ich auch.
Grad wenn im LW perforiert wird, ist die Farbe schon so weit weggeschlagen, dass kaum mehr was passiert. Da ist dann stanzen schon aufwändiger.
Gruß
Moin moin Rainer,
kannst Du Fahrrad fahren? Ja? Ist es schwer? Nein? Aber lernen war schwer, ne?
So isses auch mit dem Beruf, wobei es keine Rolle spielt, ob Du jetzt Offsetdrucker (Richtige Bezeichnung wäre Flachdrucker) lernst, oder Chirug.
Die meisten hier im Forum haben schon jahrelange Praxis und werfen dann halt grad so mit den Fachbegriffen um sich. Aber selbst die haben manchmal noch fragen, deren Antwort die Gemeinschaft gibt.
Auch ich habe hier im Forum schon einiges gelernt.
Aber zurück zu Dir: Halte es wie mit dem Fahrrad fahren: Aller Anfang ist schwer, mit der Übung kommt das können. Manchmal fällst Du auf die Schnautze aber zum Schluss lachst Du doch und fandest das alles gar nicht so schwer.
Und wenn Du fragen hast, dann frag einfach, Du kannst nur lernen..
Gruß
Moin moin,
das Erscheinungsbild ist absolut o.k.
Auch wenn Du es "aufpimpen" würdest, würde es nicht besser werden. Denn in ist, was drin ist.
Also, do not pimp this Forum
Tach auch,
sollte man nicht erst mal fragen, woher und warum der Farbnebel entsteht? Euer Chef wird sich bedanken, wenn Ihr mit einer Investitionsanfrage wegen Nebelabsaugung kommt. Die gibts zwar, kostet aber ein Heidengeld.
Farbnebel entsteht eigentlich, wenn die eingestellte Farbe bei zu hohen Geschwindigkeiten von der Oberfläche der Farbwalzen weggeschleudert wird. Dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob das UV, Hybrid oder konventionelle Druckfarben sind. Wichtig ist hierbei nur die thixotrope Einstellung der Farbe. Ihr solltet euren Farbhersteller hinzuziehen und das Problem genau schildern, also nicht nur Bilder sondern auch die versaute Maschine zeigen. Ich denke, es wird zwei drei Anläufe benötigen, bis der Farbenlieferant eure Farbe auf eure Maschine/euren Bedarf eingestellt hat. Die kostet dann sicherlich etwas mehr ist aber immer noch billiger, als eine Maschine tehnisch sehr aufwändig umzurüsten.
Gruß
Moin moin,
nicht jeder kennt sich in Chemie aus, macht ja nix, man kann nicht alles Wissen (Wissen ist Macht, nix Wissen macht nix...)
Auch die Rillsanwalze hat Poren, selbst wenn die glatt ist wie ein Kinderpopo. Nur wenn die Oberfläche eine Nanobeschichtung hat, ist praktisch die Oberfläche geschlossen (Lotuseffekt).
Ich kanns mir zwar auch fast kaum vorstellen, aber ich bin schon der Meinung, das es sein könnte (unter bestimmten Voraussetzungen). Auch kann ich mir Vorstellen, welcher Lieferant der Walzen das war, weil heutzutage auch dort der Preis eine Rolle spielt. Je güntiger desto besser. Wie die dann zusammengesetzt sind, ist dann weniger interessant. Wenn ich beim vom Hertseller empfohlenen Lieferant Walzen kaufen soll, die für eine 4-farben im Format IIIb knapp 12.500€ kosten und bei der Konkurrenz weniger als 4000, dann überlegt der Sparsame nicht lang...
Gruß
Moin moin,
im Prinzip müßte man jetzt alle Beiträge in einem Zusammenfassen, dann hat man die tatsächliche Lösung.
Es gibt auch noch andere Hersteller, die Inlinestanzen anbieten, das Prinzip ist das gleiche. Am besten geht das im Lackwerk: Bereits vorgefertigte Stanzform anstatt des Gummituchs einziehen (wird über Vorstufe beim Fremddienstleister bestellt, das kann dann auch richtiges Ausstanzen anstatt Perforation sein), Gegendruckblech tauschen oder eine magnetisches aufsetzen, Druckbeistellung korrigieren und Probeabzug machen. Da speilt es dann keine Rolle mehr, ob das durch das Druckbild geht oder nicht. Dumm wirds nur, wenn man das Lackwerk zum lackieren braucht und deshalb im letzten DW perforiert oder stanzt.
Im ersten zu perforieren ist nach meiner Meinung etwas gewagt, wenns gut klappt: Hut ab. Profi am Werk. ![]()
Gruß