Zuerst würde ich ein Papierformat wählen, welches auf einem üblichen Laserdrucker bedruckbar ist. Den Linolschnitt würde ich mit einer Kontrastfarbe einfärben und nach dem Trocknen scannen, eventuell in zwei Teilen. Anschliessend die Daten im Photoshop bearbeiten und auf dem Laser drucken. Bei entsprechender Virtuosität mit Photoshop muss schon ein Druckprofi genau hinschauen, ob der Linolschnitt nun rustikal im Buchdruck gedruckt ist oder eben sachfremd auf dem Laser.
Wie bekomme ich denn in Photoshop den speckigen Digitaldruck-Glanz weg? Der dürfte dem Druckprofi hoffentlich auch ohne genaues hinschauen auffallen…