Es gibt sonst auch Systeme, die das beschichtete Sieb mit einem Laser belichten, dabei werden auch sehr feine Auflösungen erzielt.
Viel hängt natürlich auch von dem Sieb und der Kopierschicht ab.
Du musst das Sieb auch von beiden Seiten beschichten, damit die Fäden quasi von der Schicht umschlossen werden, so hat diese dann auch eine bessere Haftung am Gewebe.
Beiträge von Monstermonster
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Ich glaube es wäre eindeutig einfacher, du würdest mit normaler Kopierschicht und einem Belichter arbeiten.
Du machst es dir gerade selber schwieriger als nötig.
Bei Amazon und co. Gibt es LED Uv Strahler, mit denen du problemlos Siebe belichten kannst. Du brauchst dann nur noch die Möglichkeit, vernünftige Filme auszudrucken, ein Stück Schaumstoff das in das Sieb passt sowie eine Glasplatte zum beschweren. -
Berichten – Drukwerk in de MargeIedereen kan berichten plaatsen op de site van Drukwerk in de Marge.drukwerkindemarge.org
Vielleicht auch hier posten, ist eine niederländische Seite. -
Während meines Grafikdesignstudiums hatten wir in Münster eine ähnliche Presse stehen, von der wir dann tatsächlich auch über das Gummituch Lithografien von belichteten Aluplatten, sowie Holz- und Linolschnitte gedruckt haben.
Deswegen auch mein Vorschlag es da bei Facebook in der Gruppe zu versuchen.Es ist aber eben auch dann leider ziemlich aufwendig den Transport zu organisieren.
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Das stimmt wohl,
aber ohne passendes Material ist es auch nicht einfach das gelernte umzusetzen.
Die Frage wo Schwarze Finger wohnhaft ist käme noch.
Schwarze Finger bei Facebook gibt es die Gruppe Freunde der schwarzen Kunst.
Da könntest du bei Interesse mal anfragen, ob es jemanden in deiner Nähe gibt, der dir etwas beibringen könnte. -
Brauchst du vielleicht noch Schließzeug und Regletten?
Ich hätte noch diverses in verschiedenen Formaten da.
Wiw Cyberfisch schon geschrieben hat, die Form, so wie sie jetzt gebaut wird, wird die sehr wahrscheinlich nach ein paar drucken um die Ohren fliegen. -
Von wo kommst du? Falls du erstmal nur den einen Druck machen willst, wäre es vielleicht einfacher, nach jemanden zu suchen, bei dem du in der Werkstatt drucken könntest.
Bei Facebook gibt es die Seite Freunde der schwarzen Kunst, mit vielen Mitgliedern, da könntest du Glück haben.
Für das Format wäre schon eine Presse mit Farbwerk sinnig, sonst wird es mühselig den Linolschnitt in der Auflage jedesmal sauber einzuwalzen.
Da kannst du aber schon, je nach Modell mit ein paar hundert Kilo Gusseisen und Stahl rechnen. -
Wenn du bei Facebook bist, frag mal in der Gruppe Freunde der schwarzen Kunst , ob es jemanden in deiner Stadt mit einer Andruckpresse mit Farbwerk gibt.
Damit könnte man das Teil sauber drucken. Von Hand wird es nix, du machst höchstens das Raster kaputt wenn du anfängst da mit einem Löffel drüberzureiben.
Mit einem Holzschnitt mag das funktionieren, aber nicht mit so einem Klischee.
So viel zur Qualität von Chatgtblöd Anfragen. -
Die ganzen Anleitungen gibt es hier:
Documentatie – Drukwerk in de MargeDocumentatie Algemeen Adana Arab Asbern Autovic Bauersche Giesserei Brehmer Challenge Chandler & Price Croon Deberny Peignot Druckma Eickhoff Etablissementsdrukwerkindemarge.org
Falls du bestimmte Fragen hast, kannst du dich auch gerne bei mir melden. -
Hallo Gasetta,
da wäre es eben wichtig zu wissen, was du drucken willst.
Wie viel Platz du hast, was dein Budget ist, ob du schon Erfahrung mit Drucken hast. -
Hallo,
In Marienfeld, zwischen Bielefeld und Gütersloh gäbe es einen älteren Oht und einen Monopol Tiegel kostenlos abzugeben.
Ein Haus wird renoviert und der verstorbene Vorbesitzer hatte eine kleine Druckwerkstatt.
Der Oht ist gerade etwas zugestellt, deswegen kann ich nicht wirklich was zum Zustand sagen, der Monopol läuft ganz geschmeidig. Eine der Walzen ist glaube ich etwas durch, der Rest ist in Ordnung.
Am Haus steht gerade eine Kran, verladen wäre also kein Problem.
Bei Interesse kann ich gerne den Kontakt weitergeben.



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Hallo Stefan,
ja ist noch da. Kannst du mich bitte Montag nochmal anschreiben? Bin ab morgen übers Wochenende weg.
Dann kann ich dir ein paar Bilder schicken. -
Hallo Herman, ich schreibe dir mal gleich privat.
Chrissi ich hätte auch noch einen zweiten kleineren, über die Jahre hat sich einiges an Maschinen angesammelt.
Bei dem funktioniert die Trocknung nicht, Belichter und Auswascher sind in Ordnung.
Bevor ich das Teil hatte, habe ich meine Klischees eh einfach mit einem Föhn getrocknet. -
Visitenkarten, in letterpress.
Gmund Cotton, beidseitig in zwei Farben bedruckt, Farbschnitt, insgesamt vier Versionen für vier Mitarbeiter der Firma. Design kam vom Kunden.
Alles zur vollster Zufriedenheit erledigt.
Ein paar Tage später der Anruf, der Designer hat bei zwei Versionen die falschen Telefonnummer eingegeben.
Tja.
Also neue Druckplatten belichtet und neu gedruckt. Wurde natürlich alles nochmals bezahlt.
Einladungskarten, Siebdruck beidseitig in Neonfarben, wieder auf Gmund Cotton.
Papier wurde von der Designerin über eine andere Druckerei vermittelt.
Erste Farbe gedruckt, am nächsten Tag will ich die zweite Seite drucken, jeder Bogen biegt sich gefühlt in eine andere Richtung durch.
Die Druckerei hat, statt das Papier in passender Grammatur zu liefern zwei dünnere Bögen aufkaschiert. Dummerweise in gleicher Laufrichtung.
Passendes bedrucken war unmöglich. Mit Druckerei telefoniert, Fotos und Videos hingeschickt, lieferten dann das Papier neu. -
Bei Interesse hätte ich noch einen Nyloprint Belichter mit Auswascher und Trockner, Format etwas über A4 soweit ich mich erinnere. Ich habe mir einen größeren zugelegt und brauche den nicht mehr. Ein A5 Magnetfundament hätte ich auch dazu.
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Wie viel druckst du denn?
Ich drucke auch nur mit wasserbasierenden Farben. Ab und zu Fenster auf und das war’s.
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Eher unwahrscheinlich, aber vielleicht hat ja hier jemand noch in einer Ecke ein paar Dosen Rubberbase von Vanson?
Schwarz habe ich noch genug da, aber alle anderen Farben wären interessant.
Ich mache oft Druckworkshops und ich bevorzuge dafür die Rubberbase, da sie ohne Trockenstoff ist und ich mit ihr einfacher mit den Teilnehmenden drucken kann.
Leider wurde vor einigen Jahren die Produktion eingestellt und jetzt gibt es nur noch einige Farbtöne über einen Laden in den Niederlanden zu kaufen.
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Soweit ich mich erinnere, besteht der Auswurf aus einer Art Federstange die bei jedem schließen des Tiegels gespannt wird und beim öffnen dann das bedruckte Papier in die seitliche Auslage schiebt, oder eher schießt. Was das an den Ecken und Kanten von dem Papier anrichten kann…
Also wie schon oft geschrieben, ist das Teil eigentlich nur kosmetischer Natur und fürs drucken nicht nötig.
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Zum schmieren für meinen Tiegel nehme ich Getriebeöl, das ist etwas dickflüssiger.