Beiträge von jovonko

    Gib hier mehrere Optionen,

    a: Anlage - Die Zuführgreifer sind in der Mitte abgenutz weil hier das meiste Papier läuft außen sind sie noch gut weil sie dort öfters leer laufen, sieht man eigentlich gut, in der Mitte glatt spiegeln fast außen haben sie noch rippen.

    b: Greiferauflagen können zwar gereinigt sein von euch aber die Greiferauflagen haben einen Kunststoffüberzug dieser kann sich abgenutz haben sieht man eher nicht, muß ausgemessen werden(KBA-Service). So wie du schreibst reicht das wenn DW 3 einen Fehler hat das überträgt sich dann nach hinten.

    c: Die Greifervorspannung hat nachgelassen und der Bogen zieht sich leicht aus dem Greifer auch nur zum messen.(KBA-Service)

    d: Wendung ebenfalls Greifervorspannung.

    Beste Grüße


    So viel zum Thema Standardisierung.
    Da bist Du nicht zum beneiden, wo das Feuchtwasser so ne komplexe Sache ist.

    @L.E.O.R
    ich hoffe mal der Heini wie Du ihn nennst hat das nicht einfach so hochgedreht, ich denke mal er hat einen Handansatz zur Gegenprobe erstellt und dann den Zusatz angepasst.
    Wir waren auch schon mal bei 0% Alc haben uns aber entschlossen uns bei 2% Alc einzupendeln weil unsere Produkte dann querdurch ruhiger laufen.
    Um die 2-3% Alc find ich auch OK auch von der wirtschaftlichen Seite her, dass macht bei 3 Schichten ca. 1 1/2 Kanister (30 Liter) an der Maschine heißt momentan rund 30 € Kosten im Monat.

    tja oder auch nicht.

    Wieviel % Fahrt ihr denn mit dem Eggen "Zeuch"


    Wir hatten mit Eggen 2,5% Alc und 3,5 % Zusatz ( Jetzt sind wir ja bei MHM ) das Einmessen ist schon wichtig das es Abstufungen bei den Zusätzen gibt, diese beziehen sich auf das Leitung/Brauchwasser hier wiederum ist eine wichtige Sache die Carbonathärte, diese beeinflußt das stabilbleiben des PH-Wertes.

    was is das denn für en spezieller zusatz ? ersetzt der den bereits vorhandenen ? oder kommt der noch zusätzlich rein ?

    ma evtl. produktname ?!


    Der Zusatz ersetzt den Zusatz den Du jetzt hast. Dieser neue Zusatz zum Alc. reduziert drucken hält den PH-Wert stabiler und ist mit Alkoholersatzstoffen versehen.

    Es gibt viele Hersteller für einen solchen Zusatz.
    Wir z.B. haben einen von Michael Huber München da wir auch mit diesen Farben drucken. Das Abstimmen auf den Farbhersteller ist aber kein muß.
    Ein gutes Produkt bietet die Hans Eggen GmbH. (Zusatzname Alcolan) Für solche Eingriffe aber immer einen Techniker zum einmessen kommen lassen damit das auch Hand und Fuß hat.

    Kollegen,
    ich bin mal so frei dieses "fast" erklärte Thema zu erweitern-und zwar möchte ich bei Dispolack die Klebebindung "unterbringen".
    Wenn ihr einen Job mit Dispolack habt- beim Inhalt ist es ja egal weil die Rückseiten des Inhalts einer Broschur sowieso gefräßt wird.
    Was aber ist mit der Klebefläche beim Umschlag?
    Wisst ihr genau das der Dispolack sich mit dem Kleber verträgt-oder macht ihr euch ne Lackform-bzw. verträgt sich Dispolack immer/meist mit dem Kleber?

    Du kannst dir mal ne Liste von den Buchbindern schicken lassen welchen Leim sie verwenden, hast Du diese, gehst Du zum Lacklieferanten und lasst dir einen Dis.Lack zum verkleben anhand der Liste schicken auch hier schreitet die Lackentwicklung voran, sparst dir das läßtige rumbasteln am Lacktuch/platte.

    Die Funktion heißt " Feuchtwerk an bei Druck ab " kann an und abgewählt werden unter Druckwerkkonfiguration < dort wo man auch die Werke ein und auskuppelt.

    Es müsste das 6 von oben sein

    • Druckwerk ein/aus
    • Druck an/ab
    • Kupplung ein/aus
    • Farbwerk ein/aus
    • Feuchtwerk ein/aus
    • >> Feuchtwerk an bei Druck aus <<
    • Differrenzantrieb


    Die Funktion ist nicht schlecht bei Sonderfarben die gern mal leicht kippen oder großen Rasterflächen um die 85% aufwärts das Druckbild läuft sich schneller frei.

    Wir drucken für einen Verlag regelmäßig Kataloge in größeren Auflagen im Schnitt 7500Bg. Papierart ist Opako Satin 90gr. Matt.
    Farbbelegung ist meist Vorne und an den Seiten 4-farbige Bilder mit sehr viel Schwarz, oder gerasterte Flächen. Im schnitt müssen wir da 10-13% Pudern da der Bogen durch die ungleichmäßige Farbbelegung schlecht aus der Maschine raus kommt. Dabei bilden sich dann "Verspannungen" oder "Hügel" weis nicht ich mich ausdrücken soll und diese legen dann ab.


    Wenn Du solche Wellenbildung aufgrund der Fabbelegung hast, beim ersten Durchgang mal 2 Stapel probieren also zu je 3750.

    Wenn die meiste Farbbelegung vorne ist, mal mit der Bogenmontage / Vorstufe und dem Buchbinder reden ob es nicht möglich ist den Bogen zu drehen.

    Hat deine XL eine Puderionisierung? wenn ja geht sie.

    Mich würden mal die Zählerstände der Druckmaschinen so interessieren:

    Eine unserer HD-SM 102 musste nach 138 Mio. gehen, da war nicht mehr viel gutes aus ihr zu holen.

    Im Schnitt wurden die Maschinen bei uns zwischen 100 - 130 Mio. wieder erneuert.

    Die neue KBA hat jetzt nach 3 Jahren 98 Mio. am Buckel.

    Da bin ich jetzt gespannt was für Stände kommen. :)

    ja wasser is voll schlecht bei uns aber es legt ja net ab wenn wir 45 pudern is okay für meine fälle würde 25 % dicke langen wir bedrucken überwiegend 115 gm glänzend gussgestrichen mit 3 farben fläche silber ca 65 % des bogen dunkles hks 16 n und schwarz.Aber wie gesgat ist halt n vekotron puder gerät.
    wenn ich auf 35 gehe legt das rot direkt ab und soviel puder ist auch nicht auf dem bogen also so das es schmiergeln würde ich glaube ich schau mir mal die schläuche mal an.


    Hi Nunes,

    der Sprühdruck des Puderautomaten kann auch zu hoch sein, so das wenn das Puder auf den Bogen auftrifft von der Oberfläche wieder wegspringt,dass könnte gut sein wenn Du so viel Puder zusammen kehren mußt, wenn mal ein Techniker bei euch im Haus ist kann der das ja mal nachmessen.