Beiträge von Powerprinter66

    Tach auch,

    sag mal, was erzählt Ihrc dem armen Kerl eigentlich?

    Druckfähige Daten erstellen lernen die Mediengestalter in drei Jahren (manche können das dann aber immer noch nicht). Ob jetzt CS3 oder Adobe Illustrator oder InDesign oder wie die alle heissen sind Grafikprogramme, mit denen das gewünsche Layout erstellt wird. Wenn Ihr dann diese (offenen) Daten an eine Druckerei gebt, kommen die Fragen. Warum in RGB, wo sind die Schriften, Überdrucken usw. usw.

    So, um nun druckfertige (geschlossene) Daten zu erstellen, wird meist ein PDF (bei PDF-Workflow) erstellt. Schon in den Voreinstellungen hat der Mediengestalter festgelegt, dass z. B. Anschnitte da sind, 1/10 Uberdruckt wird, Schriften eingebettet sind und in CMYK gedruckt wird usw. Dieses PDF ist bei korrekter Erstellung eine druckfertige Datei, d.h. nahezu jede Druckerei kann das auf den Belichter nehmen und korrekt reproduzieren. Für das Erstellen eines PDF nimmt man den ADOBE Acrobat, ändern kann das dann noch der Distiller, prüfen ob alles korrekt eingstellt ist der Flightcheck

    Beibrot: Früher hat man die PS geschrieben und auf den Filmbelichter gejagt, heute schreibt man PDF und jagt die auf den Plattenbelichter. Manch einer sagt, dass das JDF das zukünftige ist. Wer weiss...

    Tach auch,


    naja, das mit der Dosierwalzeneinstellung und höherer Drehzahl bei der Tauchwalze ist alles gut und schön, aber Du hast nach oben hin nicht mehr viel Luft und nach unten hin gehst Du sowieso nicht. Zudem ist es so, dass wenn die Dosierwalze zu dicht am der Tauchwalze steht, diese mehr gewalkt wird. Mehr Walkung=höherer Verschleiß. Hängt aber auch von der Pflege ab. Bei den Technikern der Maschinenhersteller muß man immer etwas vorsichtiger sein. Jeder sagt Dir, dass gerade seine Einstellung der Maschine immer die beste ist.

    Mion mion,


    ja diese Frage ist in etwa so, wie wenn Du Fragen würdest, welche die bessere Druckmaschinenhersteller sind. HD? MAN? KBA? Jeder schwört auf seine Maschine.

    Ich tendiere dazu, dass alles seine Vor- und Nachteile hat. Ballig oder Zylindrisch ist je nach Bedarf gut oder eben weniger gut. So wie jede Maschine seine besten Punkte woanders hat.

    Moin moin,

    Farbwalzen müssen nicht unbedingt verkalkt sein.

    Im Moment tippe ich auf die Tauchwalze. Wasser 53 ist schon heftig, wenn diese Walze noch o.k. wäre. Schreib mir mal, wieviel auf Totalisator steht und wie Du Deine Tauchwalze pflegst.

    Im übrigen hatte ich früher eine MOV, die hatte an allen Werken Wasser über 90. Aber nur deshalb, weil die verwendenten Walzen scheisse waren. Neue Tauchwalzen und Wasser waren bei ca. 23-27.

    Dafür Arschtritt vom HD-Techniker bekommen, weil wir diese Walzen nicht richtig gepflegt hatten.

    Moin moin,

    eieiei, da wird wieder einiges durcheinander gebracht.

    Norm: Früher hat man cyan/magenta im 1. Durchgang gedruckt, dann gelb/schwarz.

    Ist heute etwas schwieriger weil: Die Farben sind so angemischt , dass diese in der Reihenfolge k/c/m/y ohne Probleme vom Bedruckstpff aufgenommen werden können.

    Wer heute auf einer Zweifarben mehrfarbig druckt, muß immer nach Motiv entscheiden. z.b. ein Motiv mit sehr viel Anteil Himmelblau: da wird normalerweise zuerst magenta, dann cyan, im 2.Durchgang gelb und schwarz gedruckt. Ich hab dazu tendiert, zuerst gelb und schwarz nach Normdichte zu drucken und dann magenta und cyan nach Farbauge. Dann kommt das auch hin.

    Anders ist das z.B. bei Gesichtern oder Holzfarben: zuerst cayn/magenta nach Normdichte, dann gelb/schwarz, wobei schwarz Norm und gelb nach Auge gefahren wird. Hat bisher bestens geklappt.

    Letztendlich ist das aber immer Erfahrungssache, die man im Laufe der Zeit und der Anforderungen lernt.

    Mion, moin,

    ich hab die Erfahrung gemacht, dass der Gummituchreiniger manchmal dazu führt, dass das GT keine Farbe annimmt. Ich würd mal vorschlagen, dass Du ein paar Anpressdrucke machst (geht bei Heidelberg, KBA weiss ich nicht) wenn das GT sofort die Farbe von der Platte nimmt, dann ist es nicht das GT. Danach kommt die Platte dran. Wie bei HD wird auch bei KBA die Platte vorgefärbt. Bei HD läßt sich das einstellen (ich hab 3U), danach Notstopp und Platte anschauen. Schon jetzt müßte sich zeigen, ob es vom Walzenstuhl oder woanders her kommt.

    Schreib mir mal, was sich ergeben hat.

    Moin moin,


    mich wundert eigentlich immer wieder, wie wenig über die eigentliche Arbeit mit Fächern und Mischfarben nachgedacht wird.

    Grundsätzlich erstmal: Je lasierender eine Farbe ist, desto schwieriger ist die zu drucken, da die Papierfarbe dann eine ganz große Rolle spielt. Wer einen nagelneuen Pantone (oder HKS) Fächer hat, hat auch einen mit weissem Papier. Nachgilben wird der nur, weil dieser zu lange am Tageslicht verbleibt und die Lignine im Papier schneller nachdunkeln (oh oh, Fachchinesisch...)

    Der Pantone Fächer ist recht simpel aufgebaut: Es gibt die jeweilige Grundfarbe z.B. 295C, die dann lediglich mit Anteilen von Lasurweiss aufgemischt wird. Geht auch umgekehrt, dann wird mit Schwarz abgedunkelt. Wer also eine sehr helle Farbe mit sehr viel Lasurweis zu drucken hat, wird die Farbe nie erreichen, wenn das Druckpapier rötlich oder bläulich ausgelegt ist. Abhilfe: Mit Deckweiss vordrucken, aber wer macht das schon.

    Kosten: Der reguläre Pantone-Fächer kostet derzeit 129,--€ Wer viel Pantonefarben bestellt und verbraucht, kann vom Lieferant sicherlich erwarten, die neueste Edition kostenlos zu bekommen. Die sind dann zwar am maulen, aber kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. :D

    Tach auch,

    4 Maschinen und 1 Helfer bei Aklzidenzen?

    :PJo, das ist ein Held der Arbeit... :P

    Das ist jetzt schon ein bißchen arg. Auch bei Großauflagen von 500` und mehr ohne automatische Maschinenbeschickung ist das doch schon nervig. Aber wie Ihr seht, geht das. Mein Chef kam früher an die Maschine und wußte auf welchen Knopf er drücken mußte, damit die schneller läuft. Den Zahn mußten wir erst ziehen. Heute zeig ich meinen Druckern, dass das schneller gehen kann, nicht muß. Allerdings muß die Maschine nicht bis zum Anschlag gefahren werden. Wenn man bedenkt, wie lange man für den super-korrekten Papierkauf manchmal braucht, spielt es keine Rolle, ob die Maschine jetzt mit 13 oder mit 15 läuft. (13.000/h0 4,6 min/1000 und 15.000/h= 4min/1000,ohne Stopper und Hilfszeiten. Wieviele Bogen sind auf der Palette? Wie lange braucht man wohl zum Einrichten bis das so schnell läuft?)

    Mion mion,

    das rechnet sich alles. Jeder Mitarbeiter kostet die Firma ca. 180% des Bruttolohnes. Wenn Du also 10€ die Stunde Brutto verdienst, muß Dein Arbeitgeber 18€ insgesamt für Dich ausgeben. Für einen 2. Drucker sind das derzeit ca. 15€/Std., macht bei 154 Stunden/Monat 2310€ oder im Jahr inkl. 13. und Urlaubsgeld 31.185€ Der AG muß also im Jahr 56.133€ für einen 2. Drucker ausgeben. Nun darfst Du dagegenrechnen, was der Betriebsinhaber einspart, wenn er 2 Drucker an 2 Maschinen sich gegenseitig helfen läßt. Das geht übrigens nur, wenn man richtige Großauflagen druckt. Im Kleinakzidenzbereich macht das kaum einer.

    Moin Moin,

    schau mal unter dem Beitrag Farbaufbau gegendruckzylinder im Forumsbereich Praxis nach. Da hab ich das schon mal ganz genau beschrieben. Ich denek, wenn das vorher nicht war, habt ihr ein Teil eures Verbrauchsmaterial geändert (Papier/Farbe/Waschmittelzusätze), so dass dieser Effekt lediglich verstärkt wurde (war vorher auch schon da aber eben nicht so schlimm). Geänderte CTP-Chemie ist nur indirekt ein Indikator für das Ausfällen von Claciumcarbonat.

    Moin Moin,


    jetzt mal andersrum: Man kann und sollte nicht alle über einen Kamm scheren. Warum einer bei der Zeitarbeitsfirma arbeitet ist individuell. Es gibt Menschen, deren Horizont einfach nicht weiter reicht. Andere wiederum sind so durch das soziale Netz gefallen, dass denen nix anderes mehr übrigbleibt, als auf den 2. Arbeitsmarkt auszuweichen (droht mir inzwischen auch).

    Wenn ich mir allerdings überlege, was man in diesen Firmen teilweise verdient, brauch ich mich nicht fragen, warum keine Motivation/Elan da ist, gute Arbeit abzuliefern. Andersrum muß ich aber auch sagen, dass ich schon Leute von der Zeitarbeit da hatte, die trotz allem eine super Leistung hingelegt hatten. Das waren z.B. Studenten aus China...

    Wir haben bei uns am Ort ne Zeitarbeitsfirma, die hat sich auf die grafischen Betriebe spezialisiert. Die haben also nur Drucker, Buchbinder, DTPler o.ä. zu vermittlen. Ich hab mich logischerweise informiert.

    Also Tariflohn der Druckindustrie is mal gar nich. Wenn schon, dann Tarif der Zeitarbeitsfirma und der is niiiiiedrig. Der wird also noch niedriger sein, wenn man als Druckerhelfer o.ä. eingestellt wird. So, und wer is dann noch motiviert? Macht es da noch Spaß an einen Arbeitsplatz zu gehen und zu schiften, zumal die dortigen Festangestellten auch meist schon eine Voreinstellung haben und diese dann den neuen auch nichts zutrauen.

    Der zweite Arbeitsmarkt ist im kommen, noch vor 10 Jahren war das weniger als 1% der Beschäftigten, heute sind das lt. Bundesministerium schon 18%. Es wird kommen, wie es kommen muß. Die Firmenimnhaber werden immer weniger Fachkräfte einstellen, weil der Automatisierungsgrad immer weiter zunimmt und deshalb mehr Hilfskräfte benötigen. Als toller Nebeneffekt kosten die dann auch noch wesentlich weniger und sind jederzeit Austauschbar/Kündbar.

    War alles schon da, von heut auf morgen... :(

    N´abend,

    ich hab gar nicht geplärrt, manchmal hab ich auch 10 und mehr Stunden an der 8-Farben gearbeitet. Es gab in der Firma aber andere, die, wenn der Helfer nicht da war, z.B. Krank, nur am heulen waren...

    Is richtig, wer an der 162 alleine schuften muß, is arm dran. aber zum Gummiwechseln kam der Kollege von der anderen 162 und dann ging das ratz-fatz.

    Tach auch,

    jaja, wenn in Südamerika die Erde wackelt, dann wird der Zellstoff teurer. Ist ungefähr so, als vor Jahren Kathina in den Staaten wütete und das Öl knapp wurde (Wir beziehen den größtern Teil aus Nahost und die Lager waren voll).

    Die PU sollte mal ehrlich sagen, an welchen Standorten in Europa der Zellstoff gewonnen wird und für wieviel % des Weltbedarfs in Europa produziert wird. Für mich ist das alles rein spekulativ. Nätürlich steigt der Preis, wenn höherer Bedarf da ist, ob von den Chinesen oder den Ostfriesen. Es sollte nur beachtet werden, dass trotz Weltwirtschaftskrise die Preise eigentlich kaum gesunken sind. Das Gesetz der Marktwirtschaft funktioniert in meinen Augen schon länger nicht mehr... :cursing:

    Tach nochmal,

    weitere Frage: War das jetzt öfter oder nur bei dem einen Job. Wenn nur der Job: Lief der mit oder ohne Lack? Verlängerte Auslage oder Trockner hinten dran? Ansonsten bin ich immer noch beim Puderbläser.

    Man müßte das Ding jetzt halt vor sich haben um genauer sehen zu können, ob da auch alles seine Richtigkeit hat. Schreib mal, was in letzter Zeit so abgedruckt wurde.

    Tach auch,

    also, ich komm ja viel rum. Deshalb krieg ich halt auch viel mit, was in den Standorten von "Jumbos" so passiert. Die KBA 205 ist übrigens nicht die größte, sondern die Miele. Da gibts noch n paar vergleichbare Formate. Aber: Selbst an dieser Maschine, die ohne jegliche elektrischen Hilfen auskommt (ein echter DINO!!!) arbeiten heutzutage max. 2 Leute. Ich denke, das ist auch fast normal so.

    Ich arbeite ab un an an der MAN 708 alleine. Dann bin ich schneller. Hab ich n Helfer, muß ich den auch noch kontrollieren, hab ich n weiteren Drucker dabei, ist das mit der Abstimmung so ne Sache.

    Umgekehrt gehts aber auch: Als ich in Bosnien eine Maschine aufgestellt habe (CD 102-4P)waren da an der Maschine bis zu 5 Leute: Einer für den Anleger, einer zum reinigen, einer für Platten und Formatwechsel, ein "Helfer" und ein einarmiger Drucker... Allerdings haben die auch vorher auf einer Asbach-uralten SM 102-4 (Bj.82) und einer Planeta gedruckt. Nach Aufbau der Maschine hab ich denen mal gezeigt, wie in Deutschland gedruckt wird (Geschwindigkeit). Die Gesichter hättet Ihr sehen sollen.

    Aber zurück zum Thema: Ich hab auch schon eine KBA 162a als Kartonmaschine 1,80 höher gestellt gesehen, die lediglich von einem Drucker/Schicht bedient wurde. Der Rest war pure Logistik bzw. Plaung und Durchführung. Letztendlich hängt es davon ab, was worauf gedruckt wird. Ansonsten solltet Ihr mal Briefhüllen durch eine SM 52-4 ohne Wahli-Anleger jagen. Wer da nach 8 Stunden nicht nach einer Helfer plärrtist genauso doof wie ich :whistling:

    Moin Moin,

    naja, eigentlich kriegt man ja seine Vorgaben aus der Kalkulation. Die sagen einem, wie lange man für den Auftrag beötigen sollte. Ist man schneller ist alles o.k., ist man langsamer hat man halt das Problem, dass man das verargumentieren muß.

    Im allgemeinen ist das so, dass man eine Maschinenbewertung hat. Das heißt, die Daten werden über einen längeren Zeitraum gesammelt und ausgewertet. Kann jeder z.B. mit einer Excel-Tabelle machen.

    Nach und nach kriegt Ihr raus, wie lange Ihr für welchen Job braucht. Oder umgekehrt, wenn Ihr die Stillstandszeiten und Rüstzeiten dokumentiert. Euer Chef macht nix anderes. Last but not least ist jeder Job so individuell, dass man immer nur annähernde Werte dafür hat. Sich also darauf zu versteifen, ist genauso unlogisch wie die Maschine langsamer laufen zu lassen, weil ja noch ne halbe Stunde Zeit von der Vorgabe über ist. :D

    Moin Moin "alter Mann"

    ganz kann ich Dir nicht zustimmen. Es werden tatsächlich wieder mehr alte Maschinen reaktiviert, als man glaubt. Natürlich gibts dann wieder keinen, der das beherrscht und so entsteht murks.

    Ich persönlich bin ja auch (leider) Ausbilder und habe die Beobachtung gemacht, dass die Lehrlinge und so mancher Drucker gar nicht mehr wissen, was "drucken" im eigentliche Sinne ist. Denen kann man auch gar keine Vorwurf machen, weil der Drucker inziwischen auch kein Handwerksberuf mehr ist sondern ein Industrieberuf (meine Meinung).

    Andererseits ist es aber auch so, dass ein Industriebetrieb weder die Zeit noch die Möglichkeit hat, um dem Nachwuchs das noch richtig beibringen zu können und die dafür zu begeistern. Also ist Zeit=Geld und nur wer wenig Zeit für einen Job braucht, kriegt heute überhaupt einen Job.

    Mach aber bitte dem Nachwuchs nicht allzu große Vorwürfe wg. desinteresse: Es gibt solche und solche...

    Moin Moin,


    ja, das rumgestochere im Salat. So ne tolle Maschine und kein QM ts ts.

    Normalerweise ist es ja so, dass mit zunehmendem Strichaufbau auf dem GT der Punkt sich meistens positiv verändert, d.h. er wird breiter weil er ausfranst. Da kommt schon die erste Frage: Konvetioneller Raster oder FM?

    Konventionell? Welche Rasterweite?

    Andere Richtung; Was sagt der Gegendruckzylinder? Sauber und frei?

    Meine Meinung: Es liegt wohl er an der Kombi Wasser/Farbe/Fortdruck/Temperatur

    Ich gehe davon aus, dass Du Deine Hausaufgaben was Farbe und Wasser angeht gemacht hast. Deshalb wurde ich die beiden letzten Parameter genauer analysieren. Wie ist die Farbwerkstemperierung eingestellt? Fortdruckgeschwindigkeit? Wie sieht der Rasterpunkt nach Druckjob auf der Platte aus?

    Schreib mir das mal, vielleicht kommen wir zu einem adäquaten Ergebnis.

    Moin Moin,

    wer in der Ausbildung aufgepaßt hätte, würde wissen, woher das kommt und wie man Abhilfe schafft.

    Ich könnte wetten, dass das Foto nach dem Abdruck einer größeren Auflage gemacht wurde, so ab 5-7 Tsd Bg. und dünnen Papier.

    Im Prinzip hat jeder recht. Es kommt von der Platte aufs Gummi auf den Gegendruck. Aber nicht weil die Platte nicht korrekt entwickelt wäre sondern weil auch die nicht druckbaren Elemente kleinste Fabteilchen mitaufnimmt und weitergibt. Das ist derart gering, dass das auf dem Bogen nicht zu sehen ist. Nach mehreren Tausend Drucken wohl aber auf Gummi+Gegendruck.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, das zu minimieren: Entweder Farbabnahmestreifen an den äußeren Bogenteilen (haha, wer hat denn heut noch zu großes Papier) oder einfach die Unterlagebogen auf das Papierformat einkürzen. Ist vielleicht beim ersten Mal ein Aufwand aber wenn man verschieden größen vorgestanzt auf Lager hat und größere Auflagen druckt, ist das später eine enorme Einsparung an Zeit (Zeit=Geld)

    Probiers mal aus...