Tach auch,
sag mal, was erzählt Ihrc dem armen Kerl eigentlich?
Druckfähige Daten erstellen lernen die Mediengestalter in drei Jahren (manche können das dann aber immer noch nicht). Ob jetzt CS3 oder Adobe Illustrator oder InDesign oder wie die alle heissen sind Grafikprogramme, mit denen das gewünsche Layout erstellt wird. Wenn Ihr dann diese (offenen) Daten an eine Druckerei gebt, kommen die Fragen. Warum in RGB, wo sind die Schriften, Überdrucken usw. usw.
So, um nun druckfertige (geschlossene) Daten zu erstellen, wird meist ein PDF (bei PDF-Workflow) erstellt. Schon in den Voreinstellungen hat der Mediengestalter festgelegt, dass z. B. Anschnitte da sind, 1/10 Uberdruckt wird, Schriften eingebettet sind und in CMYK gedruckt wird usw. Dieses PDF ist bei korrekter Erstellung eine druckfertige Datei, d.h. nahezu jede Druckerei kann das auf den Belichter nehmen und korrekt reproduzieren. Für das Erstellen eines PDF nimmt man den ADOBE Acrobat, ändern kann das dann noch der Distiller, prüfen ob alles korrekt eingstellt ist der Flightcheck
Beibrot: Früher hat man die PS geschrieben und auf den Filmbelichter gejagt, heute schreibt man PDF und jagt die auf den Plattenbelichter. Manch einer sagt, dass das JDF das zukünftige ist. Wer weiss...