Beiträge von Powerprinter66

    Tach auch,

    naja, mir is bis heut noch nix passiert und Du nimmst so n´Schluck und weißt sofort, dass da was nich in Ordnung is. Selbst wenn ich es gesoffen hätte, wär nix passiert, weil ISO-2-Propanol nur schwach bis mittelgiftig ist. Im Gegensatz zu Methanol.

    So, und nun schön weiter lustige Sachen Schreiben, wir werden die 100 doch noch voll kriegen wollen.

    Gruß

    Tach auch,

    ich möchte Kastenteufel auch zustimmen, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass die KBA ohne Temp läuft.

    Bei uns war es eine SM CD102-5+LX, die den ganzen Tag lief. Als es dann mal wieder knacke warm war und die Maschine rund um die Uhr lief, hat allerdings das letzte Werk geraucht. Das hat nach nix gerochen und kam aus dem Walzenstuhl. Wir waren damals der Meinung, dass das Wischwasser verdampft. Wir hatten nie herausgefunden, warum.

    Gruß

    Tach auch,

    wer aufgepaßt hat und vielleicht auch bei der Instruktion dabei war, müßte erklärt bekommen haben, dass diese Funktion ausschließlich für Text oder gaaaanz wenig druckende Stellen gedacht sind (weniger als 5%, Vergleich: 8 S. DIN A4 nur Text sind weniger als 25%). Wer also glaubt, mit dem Kurzfarbwerk größere Elemente zu drucken oder gar Flächen, ist auf dem Holzweg.

    Ansonsten heißt das learning bei doing, wer die Zeit dazu hat...

    Gruß

    Tach auch,

    das mit den Etiketten war früher fast schon standard.

    Dumm wird nur, wenn Du eine Kollege hast, der die Colaflasche halb leer säuft und mit Wischwasser füllt und wieder reinstellt.

    War in meiner Lehrzeit, ich weiß heut noch nicht, welcher Drecksack das war :cursing:

    Gruß

    Tach auch,

    sicher gibt es zwischen den Maschinen eklatante Unterschiede, ist aber alles eine Sache des Lernens und Wissens. Du hast ja auch nicht schon immer auf der XL gedruckt, oder.

    Wenn die 700er neu ist, kriegst Du eine entsprechende Einweisung. Du wirst öfter die Unterschiede zu den Heidelberger feststellen und vergleichen. Alles hat Vor- und Nachteile. Alles was Du an der XL an Bedienelementen hast, ist an der MAN auch, nur eben anders.

    In einem halben Jahr lachst Du drüber...

    Tach auch,

    ich denke, das Problem liegt etwas anders.

    Habt Ihr bei der Bestellung der Maschine an KBA denen mitgeteilt, das Ihr zu 100% auf Alk verzichtet?

    Wenn ja, dann schaut trotzdem nach, ob eure Feuchtwalzensätze auch die richtigen sind. Die brauchen nämlich eine andere Gummimischung, damit die das Feuchtmittel optimal transportieren könnt.

    Nach Deinen Aussagen habt ihr alles gewechselt und getestet. Nur die Walzen nicht...

    Gruß

    Tach auch,

    ich möchte ein klein wenig widersprechen:

    Bei HD laufen alle Farbduktoren über den sog. Freilauf. Der kann, je nach Maschine, in der Taktung 1:1 oder 1:2 eingestellt werden. Früher wurde alles über entsprechende Lenkhebel und Lenwellen angetrieben. Im Zeitalter der Elektromotoren wird das alles per Stellmotor geregelt. Zahnräder sind da nicht.

    PM und SM 52+74 haben noch mechanischen Freilauf, ab SM 102 und XL sind alles Stellmotoren.

    Gruß

    Tach auch,


    ja die schönsten Sprüche...

    Wir hatten mal ne etwas größere Reparatur an einer SM52-4 (Druckzylinder DW2 wurde getauscht, weil vergessen wurde, Zylinderschrauben nach Registerverstellung wieder anzuziehen). Logischer Weise fragt halt der Monteur, wer´s wohl war. Natürlich keiner. Also hatte der folgende Erklärung:

    Ein Chemiker, ein Physiker und ein Drucker bekommen folgende Aufgabe: Drei Kugeln so stapeln, dass diese genau übereinanderstehen ohne umzufallen. Das alles ohne Hilfe, in einem dunklen und abgesperrten Raum.

    Zuerst der Physiker: Rein in den Raum, Tür zu, nach 5 Min. klopft der und hat das Ergebnis. Wie hat er das gemacht, wird er gefragt. Naja Physik des Eisens und die Zusammenhangskraft berechnet und zack, das wars.

    Dann der Chemiker: Wieder rein, Tür zu und 10 Min später ist auch der Fertig. Wie hat er das gemacht? Naja, so die Antwort, chemische Struktur berechnet, blabla, aufeinander gestapelt und es hat gepaßt.

    Zum Schluß der Drucker: Rein in den Raum und Tür zu. 5 Min., 10 Min., nach zwei Stunden klopft er. Ergebnis: Alle Kugeln kaputt. Seine Antwort:


    Ich war´s net!

    Gruß

    Tach auch,

    jaaaaa, Gesetze lesen kann nahzu jeder, nur verstehen und anwenden nicht.

    Viele von denen, die ich bisher gefragt habe, waren nicht in der Lage, mir zu erklären, warum sie welche Partei wählen und was man mit seiner Stimme alles anstellen kann.

    Nun, es ist staatsbürgerliche Pflicht, zur Urne zu schreiten, wenn man dazu aufgerufen wird. Das ist auch gut so. Jetzt ist es aber so, dass ich mit keiner Partei wirklich zufrieden bin. Sei es, dass die Wahlversprechen innerhalb von 28 Tagen nach der Wahl einfach gebrochen werden oder eben was versprochen wird, das offensichtlich nicht zu halten ist.

    Wenn ich das ganz genau überlege, war 2008 keine Partei dafür offen, die Rentenanwartschaft auf 67 zu erhöhen.

    Also heißt das: Merken.

    Nun will ich aber echt keine Partei mehr wählen, meine Stimme soll aber durch irgendwelche Floskeln mehrheitlich dem Gewinner einer Wahl zugute kommen. Was mach ich dann?

    Was soll der mündige Wähler tun? 2 Kreuzchen soll er machen...

    Antwort:

    Dann mach halt zwei und nehm den Zettel mit nach Hause.

    Warum?

    Weil dann der Wahlzettel ungültig ist und die jeweilige Stimme verloren geht. §39Abs. (3)BWahlG

    Also bin ich wählen gegangen und hab doch keinen gewählt.

    Es hat noch einen ganz wichtigen Aspekt:

    Wenn der Anteil der ungültigen Stimmen einen gewiisen Pegel erreicht (in glaube, das sind mehr als 50% aller abgegeben Stimmen), dann muß die Wahl wiederholt werden. Erst dann spreche ich mal von einer Ohrfeige.

    Also ich will hier nicht zum Wahlboykott aufrufen ( ist natürlich strafbar, was sonst...) sondern dazu dass man sich intensiv mal Gedanken machen sollte, den Regierenden Parteien und Leuten zu zeugen, wer die eigentlich gewählt hat.

    Gruß

    N´ Abend,

    also mal im ernst: Wer glaubt, er lebt hier in einer echten Demokratie, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter...

    Was wir in Deutschland haben, ist eher eine Alibi-Demokratie.

    Alle jahre ein paar Hanselen wählen, die dann doch nicht das tun, was das Volk will, ist keine Demokratie.

    Wie oft hat ein Stadt-, Landes- oder Bundesparlament aufs Volk gehört, wenn was beschlossen wurde, das das Volk definitiv nicht will?

    So, und wer jetzt noch dazusagt, dass er ja die derzeitige beherrschende Partei nicht gewählt hat, hat selber Schuld

    Manchmal ist der mündige Bürger nicht seiner Möglichkeiten bewußt. Auch was das Thema mit 67 in Rente angeht.

    Meine Meinung...

    Gute nacht...

    Moin moin,

    Heidelbär: Ich denke, dass ist eine Milchmädchenrechnung, die nicht aufgehen kann.

    Es ist jetzt schon bewiesen, dass es bis zum Jahr 2020 derartig viele Rentenempfänger geben wird, dass sich das Idealverhältnis von 1:3 auf weniger als 1:1 reduzieren wird. Damit nicht eingerechnet sind die Zahl der Arbeitslosen, der Auswanderer, Zuwanderer und künftig Selbständige.

    Selbst wenn wir bis 70 Arbeiten würden, würde das im Ergebnis nur ein Verschieben auf der Jahresskala bedeuten. Da wäre es sinnvoller, mehr Arbeitsplätze für junge Menschen zu schaffen (nicht nur Inländer sondern ganz inensiv Zuwanderer) um so zu versuchen, das Idealverhältnis wiederherzustellen.

    Bsp. Schweden: Extrem gute Kinderversorgung, sehr gute Verdienstmöglichkeiten, sehr gute Kranken- und Rentenversorgung. So wurde Schweden zum Geheimtipp für Auswanderer.

    So, und nun schauen wir uns die BRD an: Kinderversorgung: teuer, kann sich nicht jeder keisten und schon gar nicht, wenn man mehrere KInder hat. Verdienst ist sehr gut, aber mit sehr hohen Lohnnebenkosten versehen, so dass kaum ein ausländisches Unternehmen in Deutschland investieren möchte, es sei denn, es wird von der Regierung subventioniert (und wer zahlt das?), Krankenversicherung: jetzt schon 2 Klassensystem, zudem auch sehr teuer, Rentenversorgung: Wird auch schon subventioniert, weil es zu wenig Rentenzahler gibt.

    Ich bin der Meinung, dass man in den 80gern hätte so weitermachen müssen, wie es die damalige Regierung unter Kohl begonnen aber schon von Schröder beendet wurde.

    Die Spirale wird sich immer schneller drehen, es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese in extreme Unwucht gerät.

    Und noch etwas: Wenn Du Deine in sagen wir mal 45 Berufsjahren eingezahlten Beträge in sichere Anlagen investieren würdest, könnstest Du locker den Rest Deines Lebens von dessen Erträgen leben, ohne dass Du das Kapital angreifen müßtest. Den Rest veerbst Du Deinen KIndern und legst so den Grundstock für deren besseres Leben. Deswegen hat Bismarck den Generationenvertrag ins Leben gerufen, der bis in die späten 70er des vergangenen Jahrhunderts auch tadellos funktioniert hat. Dann kam der Murks, der jedes Jahr größer wird: Unser Staat hat über seine Verhältnisse gelebt. Es wird jedes Jahr schwerer, dem Staatsbankrott aus dem Wege zu gehen. Bsp. Griechenland.

    So, und zum, Schluss noch der Bescheid der LVA:

    Bei richtigen lesen wirst Du feststellen, dass die Rentenanwartschaft so wäre, wenn Du weiterhin diese Beiträge einzahlst. Aber auch Du wirst doch hoffentlich irgendwann mal mehr nach Hause tragen. Also steigt das dann. Wenn Du mal eine Leitungsfunktion hast und sagen wir mal 5000€ Brutto hast, dann sieht die Rentenanwartschaft entsprechend anders aus. Davon ziehst Du dann die jährliche Inflationsrate von 1-3% ab und erhältst die Kaufkraft in dem Jahr, in dem Du in Rente gehst.

    So, für alle, die einen ganz kleinen Kurs in Volkwirtschaft lesen wollten.

    P.S. Tschuldigung für die vielen Worte.

    P.P.S. Hätts ja beinahe vergessen: Du mußt von Deiner Rentenanwartschaft noch Soli, Pflegeversicherung, Krankenversicherung und Steuer bezahlen. Rentebversicherung kommt irgendawann dann auch noch, der Staat braucht Geld.

    P.P.P.S: Und lass vor Schreck dann ja keinen fahr´n, die CO2-Steuer ist bis dahin auch eingeführt...

    Gruß

    Moin moin,

    ich glaube, da fühlen sich einige auf den Schlips getreten...

    Aber mal im ernst: Wer in seiner Ausbildung aufpaßt und sich die wichtigsten Abläufe verinnerlicht, dem passieren solche Fehler nicht. Ich kann gut nachvollziehen, dass, wenn man keinen geeigneten Ausbilder hat, Defizite auftauchen. Das bedeutet aber noch lange nicht, das man sich dann dahinter verstecken soll.

    Ich möchte mir nicht auf die Schulter klopfen, aber solche , in meinen Augen wichtige Dinge und Handgriffe, habe ich meinen Lehrlingen schon im ersten Lehrjahr bis zum Erbrechen beigebracht. Wenn ich heute mit denen zusammenkomme, sind die immer dankbar für die harte aber gute Ausbildung. Auch habe ich immer Wert darauf gelegt, dass die sich auch privat versucht haben, weiterzubilden (durch Kurse, Training und eben lernen). Auch habe ich immer Austauschbetriebe gesucht und gefunden, so dass Lehrlinge auch mitgekriegt haben, wie woanders gearbeitet wird.

    Was will ich damit sagen?

    Ganz einfach: Schon allein die Tatsache, dass hier im Forum die Fragen auftauchen zeigt doch, dass Interesse da ist, etwas zu lernen. Dass dann zum Teil bissige Antworten kommen (logischer Weise auch von mir) ist normal. Aber wer im Leben bestehen will, wirds ertragen und wer was lernen will, wird hier auch weiterhin seine Fragen stellen (hoffe ich jedenfalls).

    So, und noch ein guter Ratschlag zum Schluß: Immer schön aufrecht gehen, so kann euch selbst im größten Suff keiner auf den Schlips treten. :D

    Gruß

    Tach auch,

    wißt ihr, laßt die mal quasseln.

    Ich kenn genug Leute, die haben in Ihrem Leben mehr als schwer geschuftet und die sind jetzt mit 63 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Man muß ja auch n´büschen was vom Leben haben.

    Unsere Lenker haben in den vergangenen Jahren schon einiges Verbrochen, für das man nur mit dem Kopf schütteln kann.

    Im Moment ärgere ich mich mehr über unseren Brüderle, der ja 50.000 Fachkräfte aus dem Ausland holen will, weil es hier angeblich keine entsprechenden gibt. Arbeiten die dann auch bis 70?

    Und der Rest, der keine Arbeit findet, bleiben die dann bis 70 ein HartzIV Fall?

    Wenn ich mir das alles durch den Kopf gehen lasse, dann frag ich mich, wie unsere Kinder und Enkel jemals das geradebiegen können, was im Moment vermurkst wird.

    Meine Meinung...

    Gruß