Ich möchte morgen mal das Feuchtwasser wechseln, weil es das letzte mal an Weihnachten gemacht wurde ( ja ich weiß, sollte man nicht ). Kann das ein Grund sein?
Das wirst du dann ja recht schnell rausfinden... ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenIch möchte morgen mal das Feuchtwasser wechseln, weil es das letzte mal an Weihnachten gemacht wurde ( ja ich weiß, sollte man nicht ). Kann das ein Grund sein?
Das wirst du dann ja recht schnell rausfinden... ![]()
CB: coated back
CF: coated front
CFB: coated front + backSo kenne ich's zumindest.
Und so ist es auch richtig.
Hast du dich mal deinem Huber Vertreter in Verbindung gesetzt und das Problem vorgetragen?
Leute,wir können diesen Fred schließen
Chef hat mich,kurz bevor ich nach hause gehen wollte,abgefangen.
Maschine wird nächste Woche abgebaut,nein nicht deswegen,und mein Kollege und ich
sind erstmal arbeitslos.
Bis bald
Thomas
Omg heftig, das tut mir leid.
ist mir neu mit dem zusammenhalt, auch von erzählungen von früher kenne ich die ellenbogenmentalität noch heftieger war. in meiner schicht hab ich die leute mittlerweile soweit, dass sie jetzt mehr aufeinander zu gehen ohne dass sie sich eine böße geben müssen. für meinen teil finde ich sogar, dass die alten hasen die aller schlimmsten sind was ellenbogen angeht. anstatt einem zu helfen wird neben hin gestellt und dumm geschwätz anstatt zu helfen - denn es könnte ja sein, dass der jüngere dann besser da steht/ist.
Zur Verdeutlichung was ich meine :
Als ich damals gelernt habe war es noch so, das fast alle Läden Tarifgebunden waren. Da wurde gemeinsam gestreikt, die Halle war leer um unsere Forderungen durchzusetzten.
Da gab es auch noch regelmäßige Erhöhungen.
Heute sitzt du da in der Regel alleine vorm Chef. Und einige fahren halt die Ellenbogen aus und machen ihre Kollegen schlecht, damit sie beim nächsten Gespräch mit dem Chef überhaut irgendwelche Argumente haben.
@ Jocero : Das Gute an einem Forum ist, das man sich an einer Diskussion beteiligen kann, man muß es aber nicht. Wen es nicht interessiert, der braucht ja nicht rein schaun ins Thema.
thema 19 und 11 euro finde ich auch krass ich dachte wir reden hier von lohnunterschied von 2-3 euro.
Im Tarif gibt es eine Spanne von ca. 4 Euro/Stunde vom Gehilfen (1.Jahr) (95%) bis zur Lohngruppe VII (120%),
oder von 3 Euro/Stunde vom Facharbeiter (100%) bis zur Lohngruppe VII (120%).
Darüber hinau kann es noch übertarifliche Zulagen geben.
Im Schichtbetrieb wird der Unterschied nochmal ein wenig größer, da diese Zulagen ja auch wieder Prozentual auf den Stundenlohn kommen.
Die Lohngruppen richten sich nach Qualifikation und Tätigkeit.
Das halte ich auch so noch für durchaus gerecht und angebracht.
@ Druckerpapst ich rede hier doch nicht von einem Unterschied von 19 zu 11 Euro.
Siehe oben. Die Zahlen habe ich von Robert Kleist.
Amen![]()
Ich bin dagegen, dass unter Tarif bezahlt wird, ein Mensch mit einer 8 Stunden Arbeit soll von seinem Gehalt vernünftig leben können.
Ich bin aber auch gegen eine Gleichmacherei, da dadurch Leute welche sich anstrengen benachteiligt werden.
Na dann sind wir ja fast einer Meinung.
Keiner unter Tarif, da bin ich voll deiner Meinung.
Anreize schaffen etwas mehr zu verdienen, auch da bin ich deiner Meinung.
Der Tarif gibt das ja auch her. Es gibt verschiedene Lohngruppen und übertarifliche Zulagen. Nicht ohne Grund.
Ich habe doch sogar selber eine Möglichkeit gepostet.
Ich habe kritisiert, das Robert Kleist (wenn ich das richtig verstanden habe aus seinen 1. Post) wohl einige Drucker für 11 Euro beschäftigt (die er auch noch als ersetzbar betitelt hat) und andere etwa bei Tarif (17? 18? 19? Euro je nach Lohngruppe) oder darüber liegen.
Deine Meinung immer den Chefs die Schuld in die Schuhe zu schieben, da ja grundsätzlich jeder Drucker ein Superstar wäre, würde er nur von den Chefs in seiner Entfaltung nicht so eingeschränkt, teile ich überhaupt nicht. Es gibt komplette Vollpfosten in diesem Sektor.
Wenn du aufmerksam gelesen hättest, hättest du wohl bemerkt das ich das ja auch schon angemerkt habe.
Ich verstehe nur nicht, wieso der "Vollpfosten" dann weiter bei dir druckt. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
finde deine ausdrucksweise mit der druckerelite nicht angebracht.
deine überzeugung in allen ehren, aber was hilft es einem betrieb anreize zu schaffen mit maschinenzuschlägen, wenn dann die aufträge kommen und in die hose geht weil der weniger "gute" drucker grad dran war. bei dem man im vorfeld schon gewusst hat, dass derjenige nicht so ein hohes qualitätsbewusssein, können usw. hat.
bei meinem arbeitgeber werden kniffelige aufträge auch immer an der selben maschine und immer, wenns urlaubstechnisch geht, mit den gleichen leute gedruckt. weil die erfahrung gezeigt hat dass es an anderen maschinen und leuten immer zu ärger gekommen ist und der auftrag nachgedruckt wurde. sowas kann einem betrieb auch das genkick brechen.
Es spricht nichts dagegen, wenn sich herausgestellt hat, das Drucker A ein Spezi für Auftrag A ist, den dann auch dafür einzusetzten.
In den Läden wo ich war, gab es auch Spezis die besonders geeignet für Flächen waren, andere konnten besonders gut Gas geben und wieder andere waren dann besonders gut im Perforieren und Stanzen u.s.w.
Und klar, es gab auch Kollegen die drucken konnten, aber die nicht unbedingt Spezi auf irgendeinem Gebiet waren.
Aber sind die Kollegen dann weniger Wert als ich? Wieso soll der Eine 19 und der Andere nur 11 Euro kriegen? Darum ging es.
Und mal ehrlich, ich finds schon heftig, wie der Ellenbogen immer weiter ausgefahren wird. Das zeigt sich ja auch hier im Thema gerade.
Es gab mal sowas wie zusammenhalt unter den Kollegen. Miteinander für faire Löhne statt gegeneinander zu kämpfen. Das scheint offenbar vorbei zu sein.
Erstmal ich und dann die Anderen.
Schade...
Drucker A richtet 10 x ein in einer Schicht, Drucker B 13 x. Nehmen wir an jedes Einrichten wird für 100 Euro verkauft, d.h. A erwirtschaftet 1.000 Euro, B 1.300 Euro. Kann mir jemand erklären warum diese beiden gleichviel verdienen sollen?
Fragt man Drucker A warum nur 10 x, erklärt er dir 5 Minuten dass das Papier, die Farbe, das Waschmittel, die Putzfrau oder das Wetter Schuld sind.Hier im Forum wird oft so getan als wären alle Drucker super und jeder reißt sich täglich den A... auf. Ist aber in der Realität nicht so. Es gibt super Drucker und es gibt komplette Pfeifen, bei welchen besser wäre sie würden Job wechseln.
Führe doch gleich einen Akkordlohn ein. Und wenn mal keine Aufträge sind oder die Maschine defekt ist, brauchst du auch nicht zahlen
Was ist denn, wenn Drucker A 13 4C Ballerdiescheissedurch Aufträge hat und Drucker B 10 hochwertige Imagemappen mit verschiedenen Sonderfarben ?
Und was, wenn es am nächsten Tag genau anders herum läuft?
Mal ernsthaft, soll das eine Erklärung dafür sein, warum man einen Drucker schlecht bzw. unter Tarif bezahlt?
Sicher gibt es bessere und schlechtere Drucker. Manchmal haben auch gute Drucker mal schlechte Tage und schlechtere Drucker mal gute Tage.
Aber man sollte auch als Chef oder Personalverantwortlicher mal selbstkritisch hinterfragen, wieso der Eine oder der Andere eventuell nicht die Leistung bringt, die er könnte.
Im geschilderten Fall von Robert Kleist wundert mich das zumindest nicht, dass es da ausreisser gibt.
HKS 13 ist Deine persönliche Lieblingsfarbe oder?
Nicht zwingend.
Ich sehe aber, wie sich die Löhne entwickelt haben, eben weil diverse Unternehmen nicht mehr Tarifgebunden sind und erkenne den Zusammenhang.
Und wenn ich hier der Einzige bin, der das sieht, dann ist das eben so.
Interessant finde ich in diesem Thema im Moment vor allem, dass sich so viele hier für die Druckerelite halten.
Robert Kleist : Viel Glück mit dem Prinzip. Ich habe schon einige Unternehmen mit dieser Firmenpolitik scheitern sehen.
@ MaddinV632 :
Dir ist es offenbar wichtig mehr zu bekommen als dein Kollege, ein Tarif sorgt dafür das jeder einen fairen Lohn bekommt.
In welche Richtung sich die Löhne entwickelt haben, seit viele Druckereien nicht mehr traifgebunden sind, hat man ja gesehen.
Da kann man dann auch sehen, wie toll das funktioniert mit dem "selbst aushandeln".
Man hat mehr als seine Kollegen, aber weniger als Tarif. Wer hat nun gewonnen?
Eine maschinengebundene Zulage sorgt dafür, das an schwerer zu bedieneden Maschinen auch ein wenig mehr verdient wird und schafft einen anreiz für jeden sich als Drucker für die Maschine zu empfehlen.
Sich aber seine Lieblinge rauszupicken und die dann gut zu bezahlen und den Rest als "ersetzbare schlecht bezahlte Drucker" zu beschäftigen geht nicht gut.
Und dann wundern sich einige Chefs noch, das nur seine Lieblinge motiviert sind und der Rest am mosern ist ![]()
Naja, ich habe meine Meinung zu dem Thema glaube ich genug geschildert. Durch Wiederholung wird meine Meinung ja nicht richtiger oder falscher. ![]()
also ich weiß nicht warum so viele Mitglieder dieser Gemeinschaft immer so negativ eingestellt sind, wenn andere einmal einen anderen als den alten, ausgetretenen Weg beschreiten wollen.
Ich kenne einige Schulen, Gymnasien, Hochschulen und Universitäten, die sich mit Bleisatz und Buchdruck beschäftigen. Wieso sollte sich eine Schule nicht auch einmal mit dem Offsetdruck beschäftigen. Es wird wohl von vorneherein niemand ernsthaft damit rechnen, dass die Schule damit Geld verdienen will.
Also, anstatt immer nur Bla, Bla, Bla zu sagen, fragt doch lieber mal nach, wo diese Schule ist und sagt dann, wer und wie kann man dieser Schule helfen.
Die Community sollte groß genug sein, um einige Personen zu finden, die zumindest zu Beginn Unterstützung leisten können.... nur meine Meinung. Ich erhebe keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit!
Print Peet
Ich halte den Zeitrahmen in einer AG einfach nicht für ausreichend um da etwas vernünftiges auf die Beine zu stellen.
Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen euren Löhnen? Der eine nennt es Normaler Arbeiter und höher qualifizierter, der andere Grundlohn und Zulage...
Bei Robert gibt es einige wenige Drucker, die er gut bezahlt. Die Anderen sind offenbar "schlechtere Drucker" die er für ersetzbar hält.
Bei mir sind die Zulagen auf die Maschine gemünzt, an der jeder eingesetzt werden kann und auch eingestezt wird und dementsprechend auch jeder in den Genuss der Zulagen kommt.
Das Prinzip kenne ich auch von mehreren Druckereien und funktioniert gut. Es gibt auch mehr Frieden und weniger Neid unter den Kollegen.
Bei mir gäbe es auch keine "schlechtere Drucker" die ich nicht für alles einsetzten kann.
Ich frage mich aber auch immernoch, wozu ich ne Weiterbildung brauche, um an einer 10F oder XL 162 zu drucken...??
2. Welchen Fachbereich unterrichtet der Lehrer?
Da es ums drucken geht, wohl Geschichte ![]()
Haha
nee er will ne richtige Maschine aber ich finde es schwachsinnig wenn du mich fragst (also das was mein Lehrer machen will)
Genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. ![]()
1.) JA
2.) Ne Kartoffel (Kartoffeldruck)
3.000 EUR/brutto?
Tarif hin oder her, für mich ist dieses Gießkannenprinzip klar ein Auslaufmodell. Wir sind auch nicht tariflich gebunden, trotzdem haben mehrere meiner Drucker dieses Gehaltsniveau. Sie sind es aber auch wert. Beispiel:
Der Drucker ist farbsicher an der 10F, morgen setze ich ihn an der XL 162 ein aber übermorgen benötige ich ihn eben an der UV-Maschine für eine kitzlige Lackgeschichte. Solche Leute bekommst Du eben nicht für 11 EUR/Stunde.Auf der anderen Seite habe ich aber auch viele (leider die Mehrzahl) welche sich seit Jahren an der 5F festhalten und die Standards drucken möchten. Lust auf Weiterbildung? Fehlanzeige! Warum soll ich denen denn über Tarif oder Tarif zahlen? Da kriege ich relativ problemlos Ersatz.
Einsatzbereiter Mitarbeiter der was kann und sich ständig weiterbildet = hohes Gehalt, "normaler" Mitarbeiter = normales Gehalt. Tarif hin oder her. Das Ganze nennt man auch Marktwirtschaft.
Grüße, Robert
Klingt für mich so, als würden bei dir/euch ein paar wenige Drucker bevorzugt behandelt.
Wenn deine anderen Drucker die Aufgeführten sachen nicht hin bekommen, lässt mich das an der Kompetenz der Personalabteilung oder des Personalverantwortlichen zweifeln, vernünftiges Personal einzustellen.
Und sich dann damit zu rechtfertigen, das nur einige wenige Mitarbeiter dann "etwa Tarif" wert sind ist wirklich schwach.
Das "Gießkannenprinzip" (dämlicher CDU/FDP begriff) funktioniert also bei euch nur deshalb nicht, weil ihr bewusst oder unbewusst ein Paar unterbezahlte Pfeifen einstellt und diese dann auch noch als "ersetzbar" einstuft.
Nicht der Tarif (den ihr offenbar einseitig aufgekündigt habt) ist ein Auslaufmodell, sondern führungsschwache Firmen die so arbeiten und vorgehen wie du es hier geschildert hast.
Und "normales Gehalt" für "normale Mitarbeiter" wäre dann Tarif ![]()
Vorschlag : Baue eine übertarifliche, maschinengebundene Zulage ein. An der XL 162 gibts Betrag X mehr und an der 10 F Betrag Y mehr als Grundgehalt.
Passieren kann immer alles mögliche.
Wenn man dir sagt, mach das nicht allein, dann lass es am besten auch.
Mich hat auch mal ein Greifer gezwackt, weil ich nicht richtig hingesehen habe.
War halt ein Stückchen Haut weg ![]()