Beiträge von Morodin

    Es ist ein bisschen schwer verständlich.

    Ihr druckt an einer Planeta SW24 2/0 farbig Orange/Schwarz auf 65g/m² ungestrichen (uncoated) und habt Probleme mit dublieren ? Vielleicht die Greifer (Gripper) checken ob der Druckbogen genügend halt hat und dementsprechend justieren .

    Bei so einer alten Maschine können es auch Lagerschäden sein . Kurvenrollen oder die Lager der Greiferwelle.

    Das hätte man damals nie gedacht,dass der Rollenoffset im Foliensegment so stark mitmischen würde. Habe nur wenig darüber gelesen (nur ein paar Artikel über die Contiweb Thallo und Rotatek). Wäre super,wenn du ein wenig darüber schreiben würdest bezüglich Farbe, Rüstzeiten , Trocknung, Feuchtwasser Inlineveredelung , Probleme, etc

    Mfg Morodin

    Passiert das bei verschiedenen Druckaufträgen oder ist es jetzt einmalig ? Tellert vielleicht das Papier , anderes Papier getestet? Am besten eine Testform abdrucken . Schwinggreifer ,

    Greifer kontrollieren bzw justieren ,das würden Techniker als erstes machen.

    Über was für eine Auflage wird denn hier gesprochen?

    Die Scheuerfestigkeit ist natürlich bei 2xWeiss vordrucken für den Arsch und die Gefahr des Ablegens und Trocknungsprobleme beim 4c Druck lassen einem graue Haare wachsen.Selbst wenn der Kunde diesen ganzen Voodoo gut bezahlt, ist es dich sehr fragwürdig.Die Idee von AL 58 ist wahrscheinlich noch am Besten.

    Ich arbeite schon über 20Jahre an Komorimaschinen und bis jetzt sind Tauchwalze und Feuchtvertreiber immer verchromt gewesen. Einzig die Reiterwalze über Feuchtauftragswalze ist verkupfert bzw Speziallegierung.

    Da Kupfer farbfreundlich ist,kann ich mir das ganze nicht vorstellen und gehört habe ich es bisher auch nicht.

    Hallo...


    Wir hatten mal so etwas ähnliches. Da löste sich beim Wasserkasten die Ummantelung und streifte am Gummizylinder das sich dann wiederum auf die Druckplatte übertragen hat.

    War das dann auch erst nach ca 5000 BG sichtbar?

    Auf seinen Bildern sieht man eine gewisse Muster-Wiederholung im Walzenumfang.(so sieht es für mich auf aus,kann mich auch täuschen). Metallsplitter in den Walzen würden normalerweise dünne durchgehende Streifen(so war es bei uns immer) erzeugen.vielleicht die Farbe einmal ablaufen lassen und einen weissen Bogen(ca 150gm) auf die eingespannte Platte kleben und eine Umdrehung tippen.wenn es nicht die Walzen sind, müsste man dann die Markierung an den dementsprechenden Stellen sehen.

    Schaut euch nochmal die Farbauftragswalzen an,wenn so etwas nach ein paar tausend Bogen erst auftaucht,muss es eigentlich von den Auftragswalzen.

    . Die kleinen Metallfragmente sind oft mit dem Auge nicht zusehen,sondern nur zu erfühlen. Wenn etwas auf der Feuchtautragwalze wäre, hättest du auch ruckzuck Macken auf dem Chromverreiber.Vielleicht die Farbauftragswalzen nur schwach oder teilweise komplett weg stellen von der Platte , um Fehler genauer zu lokalisieren. Wirklich nervig,ich kenne dieses Problem ,Dank eines Farbherstellers , zu genüge🤮.

    Dann ist Friday A +B doch die einfachere Wahl. Man sollte das Mittel regelmäßig verwenden , wenn man die Beläge schon sehen kann , sind die Walzen komplett gesättigt. Die Hersteller von Walzenbezügen müssten auch geeignete Reinigungsmittel für solche Beläge im Programm haben.

    Oder Friday A + B von Druckchemie ,ist mit 2 Komponenten . A ist eine spezielle Säure, die die Beläge löst und B ist zum neutralisieren der Walzen. Wirkt auf jeden Fall sehr gut.Gibt es in kleinen Halbliter Flaschen zum testen, oder auch in 10l Kannistern. Falls ihr einen DC-Verteter habt, den einfach ansprechen.

    Wenn das Powerclean 3000 funktioniert, ist es natürlich leichter hanzuhaben,weil es nur eine Komponente hat. Eine Rückmeldung würde mich auch sehr interessieren.