Beiträge von HQ_seppel

    Hallo,

    am Anleger, müsste knapp über der Ülwanne, wenn man von hinten drauf schaut ein kleiner Kasten sein. Deckel abmontieren (kleine Schrauben).

    Vermutlich hat sich dieser Stift im inneren verstellt bzw. verklemmt und lässt die Maschine nicht mehr auf touren kommen.

    Gruß Sebastian

    Hallo Robert,

    dass Cito System setzen wir seit einigen Jahren an der SM 102CD im Dispersionslackwerk ein.

    Funktioniert recht gut. Bitte immer daran denken, die Rasterwalze abzudrehen, bzw. auszubauen und den Druck vor dem einspannen des Systems weg zu nehmen, falls dies bei eurer Maschine nich anders aufgebaut ist.

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    zusätzlich bitte kontrollieren, ob die schrauben der Tauchwalze vorhanden und fest angezogen sind und ob keine defekten Lager im Feuchtwerk vorhanden sind.

    An unserer HD 102 hat HD beim letzten Tausch der Walzen eine Schrabe an der Tauchwalze vergessen (!?!) und einige Wochen Später bröselte die Feuchtauftragswalze im ganzen werk herum, begonnen am Rand der An treibsseite.

    mfG Sebastian

    Zitat von »HQ_seppel«



    Dazu Bastelt man sich eine Schablone aus Papier/Pappe, und gleicht die Höhe der Spirale aus(am besten über dieses Niveau einige Millimeter hinaus) damit der Pressbalken diese nicht beim auf Druck gehen zerquescht. Mit dieser Methode kann dann der Rand dann sogar Problemlos bis kurz vor die Spirale abgeschnitten werden!

    ... oder aus Mist höchstens Edelmist machen. Um diesem Drama hier mal ein Ende zu bereiten biete ich Dir, lieber Kollege Schnattchen, folgendes an:
    Du schickst mir die Kalender zu, ich entferne die alte Bindung, schneide alles nach und setze eine neue Bindung. Ich mache das für lau und Du trägst
    lediglich die Versandkosten. Und in Zukunft suchst Du dir für solche Projekte anständige Partner in deiner Nähe. Gruß Olaf.


    Hallo Olaf,

    wo siehst du bei meinem Vorschlag den Nachteil, bzw. bei deinem einen Vorteil?

    Wo ist deine Begründung? Bei deiner vorgeschlagenen Methode, ist die Fehlerwahrscheinlichkeit doch mind. genau so groß, wenn nicht gar größer.
    Alleine dass entfernen der Spiralen, und neu Binden steht doch in keinem Verhältnis zu meiner Methode.
    Eine Schnittschablone ist in zwei Minuten gefertigt und kostet aus Papier-/ Kartonresten keinen Cent.
    Ich denke hier sollte auch ökonomisch gedacht werden...

    Ich finde es Top, dass du dem TE dies anbietest und hierfür beide Daumen meinerseits hoch! :thumbup:

    Leider fehlt mir zur Zeit, dank Überstunden, Technikerweiterbildung, Ausbildereigungsunterrricht, Kind und Wohnungsrenovierung für solche Hilfestellungen die nötige Zeit.

    Ich mache mich dann mal wieder ans lernen für die nächste Klausur in Handelsrecht :wacko:

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    wenn sie den Beschnitt gesetzt haben, dann könnte hier dass Grundproblem liegen.

    Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern, behaupte ich, dass es möglich ist die Kalender einfach nachzubeschneiden, wenn dir ein Formatänderung von einigen mm nichts ausmacht.

    Dazu Bastelt man sich eine Schablone aus Papier/Pappe, und gleicht die Höhe der Spirale aus(am besten über dieses Niveau einige Millimeter hinaus) damit der Pressbalken diese nicht beim auf Druck gehen zerquescht.

    Mit dieser Methode kann dann der Rand dann sogar Problemlos bis kurz vor die Spirale abgeschnitten werden!

    Frag einfach mal bei einer kleinen Druckerei in der Nähe nach. Ich bin Sicher, dass man dir dies für einen Groschen in die Kaffeekasse gerne macht.

    Dabei kannst du die diese direkt anschauen und überlegen, wer dein zukünftiger Druckpartner sein soll :thumbup:

    mfG Sebastian

    Hallo,

    bei dem linken Kalender scheint dass Druckbild über dem Beschnitt gelegen zu haben, wie es sich gehört.
    Bei den beiden rechten Exemplaren ist dies nicht der Fall, vergleiche mal die Ränder.

    Dies in Kombination mit leicht gesprungenen oder nicht richtig Angelegten Bogen, ein sauberes Aufrütteln vor dem Schneiden, wegrutschen während des schneidens da zu wenig druck, schneiden nach falscher Anlage usw. kann dann ein solches Erscheinungsbild liefern.

    Ist denn der Beschnitt usw. bereits von dir Angelegt oder lieferst du nur die Druckfähige datei und die Druckerei mach sich diese Druckfertig?

    mfG Sebastian

    Hallo,

    diese Problematik existiert bei und ebenfalls.

    Es ist aber sehr stark Abhängig vom Lieferanten. Ich nenne jetzt keinen Namen, aber bei einem muss ich immer erst alles nachzählen, bzw. abmessen und hochrechnen. Sehr ärgerlich dass ganze und man steht immer blöd da, wenn man es dem Vorgesetzten erzählt...

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    da hast du Recht, daher die Nachfrage :) .

    Ich denk immer an die Technik der DI :whistling:

    In diesem Falle, würde ich mal spontan die Druckluftventile überprüfen. Schalten diese nicht mehr korrekt oder sind undicht, könnte es den Fehler erklären.


    Gruß Sebastian

    Hallo,

    letzte Woche hatten wir einen Vertreter von Heidelberger am Telefon, bezüglich einer Ersatzteilbestellung und problemen mit der Inkline an der 102CD.

    Es wurde dann noch etwas geplaudert, wie dass so ist :whistling: .

    Es wurde gesagt, dass der Standort in Düsseldorf bis Frühjahr 2013 geschlossen wird :!: :?:
    Ein teil der Angestellten soll das Angebot bekommen haben, ihren Dienst weiter in der Hauptstelle Heidelberg zu verrichten...

    In der Presse und im Internet konnte ich dazu bisher noch nichts finden.

    Vielleicht ist ja ein Insider unter euch und weiß bereits mehr? Es wäre interessant für uns, da damit der nächstgelegene Standort wegfallen würde :thumbdown:

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    es ist schwer gute Farben und Folien für die Maschine zu finden und auch wenn alles passt, überraschen diese Maschinen einen immer wieder mit neuen 'Druckschwierigkeiten.
    Daher ist ein qualifizierter Drucker unverzichtbar.
    Gerade beim bedrucken von Briefbögen und Umschlägen werden häufig Sonderfarben eingesetzt und vieles ist daher kaum realisierbar. Die neigung zum rupfen und zu Butzen bei Naturpapieren ist erstklassig! Normale Druckzusätze wie Trockenstoffe oder Druckgelee führen sehr schnell zum Tonen...

    Dazu kommen noch die Wartezeiten beim Belichten inkl. "Dauerkommunikation" mit der Vorstufe und dieverse mittlerweile kaum bezahlbare Reperaturen der Verschleißteile.

    Selbst von den HD Technikern bekommt man häufig ungläubige Blicke zugeworfen, wenn man die Frage, ob diese Maschine noch produziere, bejaht!
    Ein Teil der Ersatzteile, der ersten QM-DIs wird übrigens nur noch zu Wucherpreisen von Fremdfirmen Produziert (Blackbox usw.)

    Die Rüstzeiten sind auch nicht mehr Zeitgemäß.
    An der alten SM 102VP, Bj. 1998 habe ich einen Auftrag schneller eingerichtet und im Fortdruck als an der QM DI, Bj. 2004...

    Aber ich muss gestehen, wenn man die Macken kennt und von den immer häufigeren Reperatuen absieht und sein Handwerk versteht, ist es durchaus möglich, verkaufbare Qualität abzuliefern. 8)

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    ich weiß nicht genau wie es bei den kleinen SM ist. Bei der Quickmaster DI schein der Anlegetisch ja relativ identisch zu sein.

    Dort lässt sich das Problem im Vorhinein fast ausschließen, indem die Umschläge mit der Klebelasche in die Vordermarken zeigend einlaufen und der Anleger auf Einzelbögen (gibt es das bei den SM 52?) umgestellt ist.
    Wenn die Umschläge auf Schuppe einlaufen, gibt es hier auch ständig hängenbleiben und Stopper.
    An sonsten musste ich noch nie etwas umstellen. An der kleinen bin ich aber auch recht selten tätig. :whistling:


    mfG Sebastian

    Hallo,

    mit dem Densitometer können nur lasierende Farben gemessen werden, was bei Deckweiß, genauso wie bei den meisten Metallicfarben wohl nicht der Fall ist ;)

    Eine Spektrale Farbmessung halte ich für völlig überflüssig, es sei denn das Deckweiß wießt eine starke eigenfärbung auf, was ja idr. nicht sein sollte.

    Ich würde einfach ein paar Abzüge nur mit Deckweiß machen und mich dann heran fühlen, so wie man es früher gelernt hat.

    Gruß Sebastian

    Hallo, ihr pudert ja wie die Weltmeister trotz Dispolack !?

    Bei uns schaut es so aus:

    10er Rasterwalze
    22er oberflächenbehandelter Stärkepuder
    Matt-/oder Glanzlack
    und gestrichenem Papier, matt oder glänzend

    Je nach Papiersorte und Farbauftrag wird bei uns zwischen 2,8 und 3,5% gepudert.

    Ohne Lack Pudern wir auf Bilderdruckpapier ca. 7 bis 9%.

    Gruß Sebastian

    Hallo,

    Ich möchte nur mal in den Raum werfen, dass wir in DE doch recht unterschiedlich beschaffenes Wasser geliefert bekommen.

    Von Weich bis relativ hart ist alles dabei. Dazu noch unterschiedliche Nitrat und Phosphatwerte usw.

    Aber ich würde mir im Vorhinein sehr gut überlegen, ob eine Osmoseanlage bei den Ortsbedingten Wassereigenschaften überhaupt benötigt wird !

    Hier bei uns beispielsweise, bekommen wir super Wasser, ziemlich weich mit niedrigem Leitwert und wenig Phosphat und Nitrat und dass mit sehr geringen Schwankungen.

    Eine Enthärtung wäre absolut sinnlos...

    Dass nur als Anregung.


    Gruß Sebastian