für 75 EUR / Stunde kann ich dir jemand vorbei schicken, der die Maschine kennt :D....
Beiträge von massl
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Anleitung für die Erfahrenen Einstellungen gibts nicht. Kannst nur hoffen, dass irgendein Systemtechniker was drauf hat.... aber auch da kannst du nur die Hälfte glauben.
Wird halt gerne mal eine Aussage getroffen, damit der Kunde ruhig ist.Du hast doch eine gewisse Reaktionszeit im Vertrag stehen. Da sollte die Maschine nicht ein paar Tage stehen, oder?
Die Punkte werden nur im Gelb gedruckt, und auch nur bei CMYK Drucken, einfarbig sind diese nicht enthalten. Wie bei jeder Maschine eigentlich.
Das was du meinst ist Resttonerdreck.
Ist bei uns auch drauf, aber auch das musst du der Technik sagen, damit es behoben wird.
Die sagen dir aber auch gleich: das wird nicht besser. Stimmt natürlich nicht ganz, es ist nur mit Arbeit und Ersatzteilen verbunden.
Kein Hersteller schmeisst aktuell mehr mit Teilen um sich, damit die Kunden zufrieden sind. Da wird aus Kostengründen schon vieles eben nicht neu verbaut. Ist sehr nervig.
Ganz weg geht der Schmutz aber nicht, ist bei Canon z.B. auch so, da sind die gelben Punkte auch noch viel stärker...Und ja, es kann beim Papierweiß, besonders bei dickeren Papieren schonmal auffallen.
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Handbuch / Anleitung gibt es. Sogar welche mit Fehlercodes, das ist gar nicht schlecht. Man muss halt den Technikern auf die Füße stehen, damit ihr das bekommt, was ihr braucht.
Das mit der Vielfalt an Einstellungen ist genau so, wie du beschreibst: Du kannst alles möglich einstellen, weißt aber nicht genau, wie was reagiert.
Die Techniker wissen es meistens auch nicht und haben die Fragezeichen im Gesicht.Das Pendant dazu die Canon 8000 / 10000. Da kannst du halb soviel einstellen und wärst manchmal froh, du könntest noch wo anders rumdrehen ;).
Klarsichtfolie mit 300my Stärke haben wir auf der Ricoh im Übrigen letzte Woche auch nicht zum laufen bekommen. Das wurde dann auf der Canon gedruckt.
Ich weiß allerdings nicht, ob es am Sensor lag....Edit: Ja bei der Einstellung mit Folie müsste dann der Sensor aus sein.
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Liegt mir Sicherheit am Sensor, der durchschauen kann. Der muss deaktiviert werden.
Ist im Papierkatalog Folie eingestellt? Falls ja, mal zum Test auf Farbiges Papier oder schwarz stellen.Also so war das bei uns zumindest....
Ansonsten Technik anrufen, die sollten euch das einstellen können, dafür habt ihr den Service-Wartungsvertrag.
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Tja... wir benutzen nicht mal nen Computer zum kalkulieren

Im Prinzip kalkuliert man ja auch nicht mehr. Man hackt es halt ins System rein und schaut, dass der Preis Marktfähig ist.
Durch den enormen Preisverfall in den letzten Jahren hat das mit Wirtschaftlichem Kalkulieren heutzutage in den meisten Betrieben eher weniger zu tun.Jetzt mal überspitzt formuliert, aber bei den größeren Aufträgen trifft es zu. (bei uns)
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Hi,
also bei uns ist die Konstellation ähnlich. Ca 25 Mitarbeiten und wir arbeiten mit Lector.
Was soll ich sagen, wo fange ich an, wo höre ich auf... wahrscheinlich hat man immer was zu mecken bei Branchensoftware.
Lector ist meines Erachtens okay, aber nicht wirklich geil.
Positiv:
Ich kann das schlecht beantworten, weil mir hier ein Vergleich fehlt, man arbeitet täglich damit, also freut man sich wenig über irgendwelche Features, sondern ist genervt von dem, was zu umständlich ist ;).
Daher leider eher ein kritisches Feedback:-Umfangreiche Kalkulationen rechnen auch mal gerne 30 Sekunden hin und her (ja doch, wir haben sehr neue Hardware) und es rechnet eigentlich ständig irgendwas. Das nervt ungemein. Ist mit Sicherheit nicht selten, dass du bei einer Kalkulation dran sitzt und mehrmals 30 Sekunden warten musst, bis es wieder weiter geht.
- Support... meines Erachtens kein Vorteil von Lector. Freitagmittags ist niemand erreichbar, per Telefon bekommst du auch schwer jemanden, allerdings werden die Mails (wenn sie beantwortet werden) sehr ausführlich und gut beantwortet.
- Verbesserungsvorschläge werden m. E. nicht für wichtig angenommen.
- Die Oberfläche von Lector ist sehr bescheiden. Auf einem großen Bildschirm hast du weiterhin sehr kleine Formularfelder und der halbe Screen ist ungenutzt. Die Kunst besteht meistens darin, alles auf die Auftragstasche zu bekommen.
- Lector kann keine Zusammendrucke kalkulieren, ein wichtiger Faktor, der wirklich mies ist.
Ich denke, wenn man sich das Programm richtig gut hinrichtet, kann man damit gut arbeiten. Wir sind aber auch öfters mal soweit, dass wir sagen: Jetzt holen wir uns was anderes. Printplus sieht so vielversprechend aus?
Mich würden mal deine Erfahrungen interessieren, warum ihr das nicht mehr nehmen möchtet.So eine Umstellung ist halt schon mit sehr viel Arbeit verbunden...
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Hallo zusammen,
wir haben noch 5 Gummitücher zu verkaufen.
Die Maschine wurde verkauft und die Tücher sind noch übrig.Bei Interesse bitte PN.
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Wir haben die Stelle nun besetzen können. Für Initiativbewerbungen sind wir aber gerne bereit.
Danke -
Hallo zusammen,
wir haben eine unserer Xerox 700 mit einem neuen Modell ersetzt und möchten diese nun verkaufen.
Falls jemand Interesse hätte, das sind die Spezifikationen:
Xerox 700 mit insgesamt 5 Zufuehrfaechern
- Light Production Finisher mit Bogenglaettung (einstellbar) und Bookletmaker
- Maschine war bis 12/2016 im Vollwartungsvertrag
- inkl. Fiery ControllerZaehlerstand
Farbe: 1791143
schwarz: 1401923
Insgesamt: 3193066Auf dem Bild ist die Variante mit 2 Großraumbehältern abgebildet. Diese Maschine hat ein Großraumbehälter und einmal "Fach 5" + die 3 Zuführfächer unter der Maschine.
Die Maschine war bis 12/2016 in einem Voll-Wartungsvertrag. Im Dezember wurden alle benötigten Teile getauscht. Seit dem wurden nur noch ca 5000 Drucke gemacht. Die Maschine ist in einem Top-Zustand. Es wurde zu 85% ColorCopy 100g gedruckt.
Wir stellen die Maschine auch auf eine Palette. Der Versand müsste jedoch vom Käufer organisiert werden. Alternativ kann die Maschine / Rip natürlich abgeholt werden.
Preislich haben wir uns 3900 EUR vorgestellt.
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Aber lass dir gesagt sein: der Landschaftsgärtner der nur einfaches Pflaster legt kommt auch nicht weiter....
Wichtig ist Spaß an der Arbeit, weiterbilden und über den Tellerrand hinausschauen!!!
Viele Grüße
SchrammeDas möchte ich auch nochmal unterstreichen. Es wird immer sovieles schlecht geredet in der Branche. Fakt ist, die Druckbranche ist seit Jahren im Wandel und nur die stärksten / klügsten überleben.
Wenn du als Drucker was drauf hast und dich für deinen Job interessierst (das eine schließt das andere mit Sicherheit ein), dann wirds dir nicht schlecht gehen.Wenn es deine Passion ist, nicht rechts und links zu schauen und immer nur zu machen, was andere sagen und nie hinterfrägst, dann bist du in anderen Branchen sicher besser aufgehoben.
Einfach weil diese stabiler / größer sind, als das Druck- und Mediengewerbe. Ich bin selbst kein Drucker, btw. -
Hallo zusammen,
für unsere Weiterverarbeitung suchen wir noch geeignete Mitarbeiter.
IHRE AUFGABEN
Vollständige Verarbeitung und Vorbereitung von Aufträgen
Bedienung und Einrichtung von Falz-, Schneidemaschinen und Sammelhefter
Zylinder- und Tiegelarbeiten (stanzen, prägen, perforieren)
SchichtbereitschaftIHRE QUALIFIKATIONEN
Abgeschlossene Berufsausbildung als Buchbinder o.ä.
Technisches Verständnis
Eigenständiges Arbeiten
Selbstständige Arbeitsweise und eigenverantwortliches Arbeiten
Ausgeprägtes QualitätsbewusstseinBEWERBUNG:
Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des nächstmöglichen Eintrittstermins. Bitte ausschließlich per E-Mail an jobs@hirschdruck.de mit Angaben Ihrer Gehaltsvorstellung.Firmenstandort ist 75015 Bretten.
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Hallo zusammen,
wir suchen einen weiteren Drucker zur Verstärkung unseres Teams.
Sie sind motiviert und ehrgeizig? Sie arbeiten gerne an den neuesten Maschinen, sind geschult im Umgang mit PSO Richtlinien? Wenn Ihnen dann noch spontan bei Umdrehungen die Zahl "18.000" einfällt, sind Sie bei uns genau richtig.
Ihr Profil:
Sie sind gelernter Offsetdrucker m/w oder Druckermeister m/w im Bereich Bogenoffsetdruck. Die Bedienung von modernen Druckmaschinen im Halb- und Kleinformat ist Ihnen bestens bekannt und Sie besitzen ein hohes technisches Verständnis. Selbstständige Arbeitsweise, ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und eine hohe Leistungsbereitschaft gehören zu Ihren Stärken. Sie besitzen die nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten für einem reibungslosen Umgang mit dem PSO-Standard. Bestenfalls haben Sie Erfahrung mit KBA-Druckmaschinen der Reihe 106 mit Dispersionslackwerk.Ihre Aufgaben:
Zu Ihren Aufgaben gehören das selbstständige Abwickeln von Druckaufträgen nach PSO-konformen Standards. Sie arbeiten an modernen Bogenoffsetdruckmaschinen der Marken KBA und Ryobi vom 3B- bis Kleinformat.Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des nächstmöglichen Eintrittstermins. Bitte ausschließlich per E-Mail an jobs@hirschdruck.de mit Angaben Ihrer Gehaltsvorstellung.Der Firmenstandort ist 75015 Bretten.
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Hm, okay bei Verpackern herrschen sicher ganz andere Bedingungen und Voraussetzungen an das Produkt.
Würde euch vor einer Entscheidung auf jeden Fall empfehlen, die Maschine ordentlich zu testen. Und für euch wohl auch mal das Modell eine Nummer größer anzuschauen.
Die 7100er zur IGen ist meines Erachtens kein fairer Vergleich. Ich kenne die IGen nicht gut, müsste aber sehr viel robuster gebaut sein, die Geschwindigkeit ist viel höher und der monatliche Durchsatz ist auf entsprechend mehr Seiten getaktet.
Ob ihr da mit einer kleinen Ricoh glücklich werrdet, wage ich zu bezweifeln.Vom Glanzeindruck her ist natürlich alles etwas subjektiv. Ich persönlich empfinde es schon als speckig. Nicht ganz so wie bei früheren XEROX Maschinen (700er z.B.), aber schon sehr glänzend.
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ebenfalls meine Meinung. Man sieht allerdings bei ungestrichenen Papieren schon einen Unterschied zum herkömmlichen Offset. Allerdings nicht zum normalen UV.
Wie auch schonmal in einem anderen Thread erwähnt, sehe ich die LE-UV Geschichte als sehr schwierig, sein Geschäft rentabler zu gestalten.
Zum Thema Schreckhase: Wurde ja heftigst investiert. Die haben ja in allen Bereichen die feinste Ausstattung. 4 große 3B Maschinen auf einer Drupa zu kaufen, kommt mir allerdings auch schon heftig risikobehaftet vor.
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ehrlich? Ihr druckt digital und lackiert alles nochmal über ein externes Gerät mit Dispolack, oder wie?
Was macht ihr denn in der Weiterverarbeitung damit?ich habe das so bisher noch nicht gehört. Aber man lernt ja nie aus.
Wir produzieren viel Klebebindungen und da wird der Umschlag meistens laminiert. Wenn nicht, ist eher das Problem, dass die Farbe an der Aufschlagnut applatzt, da der Digitaldruck ziemlich "hart" oben drauf liegt und das ganze wie spröde ist. Vergleichbar beim Falzen mit Strichbruch z.B.Von Farbeindruck her, ist es doch schon sehr "speckig", findest du nicht?
Da gefielen mir die Ausdrucke der neuen IGen mit dem Matten Toner besser. -
hm, also es klingt meiner Meinung nach etwas viel "Halbwissen". Ihr solltet euch die Maschinen mal näher anschauen. Für 2 Mio. Klicks / Jahr ist wahrscheinlich die größere C9100 etwas für euch. Diese ist für mehr Klicks ausgelegt und stabiler gebaut. Ich glaube, dass die 7100er das packen würde, aber wahrscheinlich habt ihr dann zu viele Technikereinsätze, dass sich das kaum lohnen wird. Eine Igen mit einer 7100 zu vergleichen macht aber ebenfalls keinen Sinn. Da müsstet ihr echt die C9100 anschauen.
Ob die Ricohs näher am Offsetdruck sind wage ich genauso zu bezweifeln, wie dass die Scheuerfestikkeit höher, als bei anderen Digitaldrucksystemen mit dieser Technologie. Meines Erachtens gibt es da nirgends Probleme mit Scheuern. Auch an euren IGens nicht, oder?
Ich glaube ab 300g regelt sie von der Geschwindigkeit auch etwas runter. Aber eine aktuelle IGen kostet auch je nach Ausstattung der Ricoh / der Igen gut das 4- bis 5-fache.
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Hallo Kammerrakel,
Welligkeit ist ein doofer Begriff, den Ricoh so bei Ihrer Maschine nennt: Papierwellung. Eigentlich geht es eher darum, das Papier so zu verbiegen (nach oben gewölbt, oder nach unten gewölbt), damit es nach der Auslage plan liegt.
Leider kann ich die Maschine aus betrieblichen Gründen nicht zeigen. Wir sind da etwas geheimhalterisch.
Ich habe leider keine Erfahrung mit einer igen 3, daher kann ich dazu im Vergleich nichts sagen.Der Klickpreis einer alten Maschine ist meines Erachtens aber eine Überlegung wert, auf eine Neue Umzusteigen, oder?
Wieviele Farbklicks / Jahr habt ihr denn? -
Ich möchte nach einem Jahr mal unsere Erfahrungen aktualisieren.
- Ricoh hat aufgrund unserer Mängelliste doch einiges getan. So kann z.B. die Papierwellung während des Betriebes (leider nur fachbezogen und nicht Papierbezogen) korrigiert werden.
- Die Techniker sind meiner Meinung nach alle nicht bis ins Detail geschult. Z.B. hat nun erst jetzt ein Techniker uns zeigen können, wie man den Duplex Passer genau mechanisch einstellen kann, damit eine Grundjustage passt. Fragst du 10 Stück nach diesem Problem sagen 3 "es geht nicht besser", 3 wollen einem die Fachausrichtung andrehen, 3 möchten am Fach etwas einstellung und einer kennt die Lösung.
- Meiner Meinung nach schrauben auch zuviele Techniker an der Maschine rum. Bei uns war jetzt der 5. Techniker da. Bei Xerox waren es meist nur 2 unterschiedliche. Das Problem ist wie gesagt, das alle auf einem anderen Stand sind.Vorteile nach einem Jahr:
- Papierlauf in Zusammenarbeit mit dem Papierkatalog. Wenn das Papier perfekt eingestellt ist, rennt es seelenruhig Bogen für Bogen durch die Maschine. Sehr stabil
- Seit neuestem der Passer im Duplex. Das schaut nun wirklich sehr konstant aus und die Toleranz ist sehr gering. Schade, dass Ricoh das erst nach einem Jahr richtig hinbekommen hat.
- Kaum noch Ausstiege der Maschine aufgrund von irgendwelchen nicht replizierbaren Fehlern.
- Ein ziemliches Arbeitstier. Wir hatten erst ein mal einen kompletten Stillstand für 4 Stunden, der auch ungeplant war.Nachteile nach einem Jahr:
- Papierkatalog auf 100 Speicherplätze beschränkt (jede Formatänderung ist ein neues Papier, daher sind 100 wirklich nicht viel)
- Papierkatalog zu komplex und zu unflexibel. (es gibt ca 150 verschiedene Parameter zum einstellen, ist das Papier im Druck kann nichts eingestellt werden)
- Tonerwechsel erst machbar, wenn die Maschine den Toner frei gibt. Also kurz vor Feierabend alle Kartuschen wechseln und rennen lassen funktioniert nicht.
- Finisher-fach: Die Abstapelung im Finisher-Fach ist zu gering. Hier gehen nur ca 18 cm rein. Das Fach ist zu instabil. Einen Stacker wollten wir aufgrund der schlechteren Kontrolle nicht haben.
- Technikereinsätze erfordern eine Menge Zeit. Meist ist ein Techniker gleich einen halben, bis ganzen Tag da.
- Bei Qualitätsproblemen wird ewig rumgesucht und ausprobiert, ehe mal ein Teil getauscht wird. Das ist nervig und zeitraubend.Alles in Allem sind wir aktuell schon zufrieden mit der Maschine. Sie hat jetzt ca 1,2 Mio. A3 Klicks drauf und läuft schon ziemlich stabil. Wir denken Ricoh könnte jedoch noch einiges verbessern.
Leider ist das interne Management für Verbesserungen auch nicht ganz zufriedenstellend. Vieles wird von den Technikern nicht richtig aufgenommen, bzw. beim Vorgesetzten dann liegen gelassen.Was man immer von Seiten Ricoh hört, ist die schwierige und langsame Zusammenarbeit mit EFI. Hier werden auch gerne die Fehler von der einen auf die andere Seite geschoben.
Ich denke, das ist aber überall ein Stück weit normal.Fakt ist: Die Situation hat sich merklich verbessert. Wir empfehlen aber unbedingt (auch wenn es Ricoh nicht macht), die Buffer-Pass-Unit zu installieren. Laut Ricoh wird diese eigentlich nur in Verbindung mit einem Stacker empfohlen. Die Wellung des Papiers ist durch diese Unit jedoch viel ausgeglichener und die Bogen können in der Auslage nicht mehr zusammenkleben. Das war ja Anfangs auch ein Problem.
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ich tippe auf die wendung!!!!111
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Ich kann nicht mehr ganz folgen
dito.