Beiträge von ZeroMakeReady

    Hey,
    ...Der Einwand mit 88cm Format von Powerprinter66 kenne ich bei der SM mit 92cm Formatbreite. Der Bogen läuft grenzwertig in die Schwinggreifer und verursacht einen Knautscher. Nur da macht sich das meistens dann zusätzlich durch eine Ecke in der Vorderkante bemerkbar, die man dann gerade bei Geradeaus direkt erkennen müsste...

    genau das kenn ich auch :) Bei 88er breite hab ich das noch nie Festgestellt irgendwie, weder an unserer SM noch an unseren Rapidas, denn bei den KBAs besteht das Problem beim 92er Format auch dass das so blöd in/an die Schwingreifer läuft

    Gruß Peter

    Hallo Kollegen,

    habe in 2 Wochen ein Vorstellungsgespräch bei einer Druckerei die Verpackungen herstellt und verdruckt das ganze im Flexodruck. Dort wird im Winter eine neue 7-Farben Maschine aufgestellt und die haben jetzt eben für diese Maschine Personal gesucht, darauf hin hab ich mich beworben und jetzt kam die Antwort dass ich doch gerne mal zu einem Persönlichen Gespräch kommen dürfte.

    Jetzt wollt ich mal fragen ob mir jmd. vll n Paar Tipps geben könnte, was mich für Fragen erwarten könnten. Geradewegs zum Technischen Bereich? Kann mir so schon vorstellen dass Fragen kommen könnten, wenn jetzt dies und jenes an der Maschine ist was ich dann machen würde. Oder sowas in der Ahnung, ich hab keine Ahnung. Und wie würdet Ihr das mit dem finanziellem regeln? Würdet Ihr euren Preis direkt rausknallen oder vielleicht doch erst mal etwas weiter unten anfangen? (Bei mir momentan knapp 16€/h). Ich hab nämlich n dummes Gefühl dass dann heißt, der verlangt zu viel etc.

    Zu meiner Situation: Habe letztes Jahr im Juni 2010 als Bogendrucker ausgelernt und wurde dann in ein befristetes Arbeitsverhältnis bis März 2012 übernommen. Laut Aussage meines Vorgesetzten kann er mir noch nicht zusichern ob ich nächstes Jahr in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werde (er würde sich dafür aber einsetzen) was mir jedoch nicht viel zusagt. Weil leere Versprechung kann schließlich jeder machen.
    Tätig bin ich zurzeit im Rotationsdruck an einer 2-Farben Offsetrotation.

    Grüße Peter

    hmm möcht mich mal anschließen, bei lasierenden farben auf transparentem Grund kann man nichts anderes erwarten.
    n kumpel hat mich auch mal gefragt ob ich ihm kurz behilflich sein könnte er möchte sich flyer online drucken lassen er peilt da gar nicht durch was z.b. 4/4-farbig oder der ganze kram ist.

    ich hab ihm dann auch gesagt ich kann dir n angebot machen lassen, aber er wollte das nicht. aber naja jeder so wie er will.

    Wenn man das jetzt im Offset mit Deckenden Farben gedruckt hätte, wäre doch auch n gutes ergebnis bei rausgekommen oder täusch ich mich da?

    Gruß Peter

    Guten Abend/Morgen liebe Druckergemeinde,

    habe mal ne Frage bezüglich der Signaltöne/Hupe an KBA-Maschinen und zwar, weiß jemand von euch wie man die Umstellen kann? Ich vermute mal irgendwo im Service-Menü aber ich hab keine Ahnung wie man da rein kommt ;)

    Maschine ist eine Rapida 105-2 BJ: 2003

    Wies an unserer HD Speedmaster 102 funktioniert weiß ich, einfach ins Service-Menü und anderen Signalton auswählen.

    Gruß Peter

    p.s. mir kam die Frage grad nur weil ich mitten in der Nachtschicht ne große Auflage drin hab. ^^

    Naja unsere Brückenwalze an unseren KBA's schaltet sich nur zu wenn du die Verbindung Farb/Feuchtwerk aktivierst, das geht auch während die Maschine läuft und druckt.
    Hatte da noch nie Probleme, nur dass ich eig. überwiegend Ohne Verbindung druck, da wir überwiegend Texte drucken.

    Und an unseren Englischen Timsons Rotationsmaschinen kann man die Brückenwalze am Druckwerk mit einem kleinen Schalter zuführen, funktioniert auch unter laufen. Auch hier eig. immer Ohne da wir nur Texte drucken (Werkdruck)

    Gruß Peter

    ich bin auch der Meinung dass Stichpunktartig vollkomen reicht, versetzt euch mal in die Lage der Prüfer, ihr würdet auch keinen ewig langen Roman lesen wollen. Schreibt Stichpunktartig auch die Maschinendaten:
    Maschine: KBA Rapida 72
    Baujahr: XXXX
    Anzahl Druckwerke: X + L
    Max./Min. Format: YYYxZZZ mm
    Feuchtwerk: Standard | Farbwerk: Kurzfarbwerk (Standard)
    Sonstige Spezifikationen: bla bla bla
    und so weiter. Genauso schreibt ihr Stichpunktartig was ihr so alles macht, Schritt für Schritt bspw. Anleger auf Format stellen, Doppelbogenkontrolle stellen, Auslage stellen, Pudermenge stellen, Druckbeistellung stellen, etc.
    CIP-Daten laden und an die Maschine schicken, Farbvoreinstelldaten mit den zu den jeweiligen Platten überprüfen, Platten einspannen, Farbeinlauf, Abzug
    Stand/Passer stellen, Farbmesskeil im "DensiTronic" oder "ImageControl" eingeben, Bogen ausmessen, Farbe nachregeln, Abzug, Stand und Farbe erneut prüfen -> Nachkorrigieren
    usw. und sofort...
    dann weiß jeder was ihr gemacht habt und in was für einer Reihenfolge und ob die Reihenfolge auch logisch ist.

    was ich z.B. dann auch noch reinschreiben würde, wenn Ihr andere Dichtewerte als aufm Proof fahren müsst (was sehr wahrscheinlich ist), warum wieso weshalb,
    einfach aus dem Grund weil Ihr andere Farben verwendet und mit euren Dichtewerten am besten an das Proof rankommt ;)
    und sonstige Vorkommnisse wenn ihr z.b. die Farbe irgendwie abändern müsst (Drucköl oder so) oder wenns abgelegt hat oder oder oder
    nichts dabei denken, ruhig mit reinschreiben und dann noch dazu wie ihr jegliches Problem behoben habt


    mein ex-Ausbilder ist im Prüfungsausschuss drin und der hat uns das damals alles verklickert, also wie gesagt
    keine ewig langen Romane
    aber auch nicht zu wenig schreiben

    Kurz und Aussagekräftig solls sein


    Gruß Peter

    p.s. wenn ich meine noch finde kann ichs ja mal hochladen und posten ;D
    hab mir das Blatt einmal kopiert und da drauf dann n Entwurf geschrieben, diesen dann vom Ausbilder durchlesen lassen und wenn er zufrieden war nochmals in Schönschrift und ohne "Druckfehler" abgeschrieben

    na klar gibts genügend andre methoden die TWZ zu ändern, diese sind aber nicht sinn und zweck eines standardisiertes Drucken
    die sind eig. nur dafür gedacht dass wenn du mal auftragsbedingt n problem haben solltest, dass du das dann beheben kannst z.b. mit Drucköl

    weil es wär ja fatal wenn du immer Drucköl beimischen müsstest, oder Druckbeistellung auf volles Rohr fährst da machst du mehr material kaputt als gut

    also bleibt ja nur die Vorstufe übrig.

    Und warum dadurch die Dioden des Belichters kaputt gehen sollen kann ich mir gar nicht ableiten warum ^^

    Gruß Peter