Zwischenprüfung 2012

  • bist du sicher das du drucker lernst?? Also RGB sollte eig bekannt sein, selbst wenn man kein Drucker wird. RGB bezeichnet die drei Licht-Grund-Farben Rot Grün Blau, welche der additive Farbmischung zur Grunde liegen und zusammen weiß ergeben..
    kommen zb an vielen Monitoren vor.

    "Mehr als das Gold hat das Blei in der Welt verändert – und mehr als das Blei in der Flinte das im Setzkasten."


    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • Mein einziges Problem ist es, wenn man zum Beispiel einen Zick-Zack-Falz (der Falz ist austauschbar) hat und den Bogen skizzieren soll.
    Mit Schneidlinien (durchgezogen) und Falzlinien (gestrichelt)


    Hat da jemand einen guten Tipp für mich ?

  • öhm, du nimmst einen bogen machst einen 4seiteigen beschnitt und machst dann einen zick zack falz, also parallel falze mindestens 2. also einen nach 1 drittel den nächsten nach 2 drittel so würd ich es machen

    "Mehr als das Gold hat das Blei in der Welt verändert – und mehr als das Blei in der Flinte das im Setzkasten."


    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • Oh doch ich drucke RGB und scanne CMYK ;)


    Gruß Peter

    1.) Alles, was gut beginnt, endet schlecht.
    2.) Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
    3.) Wenn etwas einfach aussieht, ist es schwierig.
    4.) Wenn etwas schwierig aussieht, ist es unmöglich.
    5.) Wenn etwas unmöglich aussah, wird sich im Nachhinein rausstellen, dass es ganz einfach gewesen wäre!


    Puders Erkenntnisse aus Murphys Gesetz

  • Und wie is es jetzt gelaufen? :)


    Ne Rückmeldung würd mich intressieren :)


    Gruß Peter

    1.) Alles, was gut beginnt, endet schlecht.
    2.) Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
    3.) Wenn etwas einfach aussieht, ist es schwierig.
    4.) Wenn etwas schwierig aussieht, ist es unmöglich.
    5.) Wenn etwas unmöglich aussah, wird sich im Nachhinein rausstellen, dass es ganz einfach gewesen wäre!


    Puders Erkenntnisse aus Murphys Gesetz

  • naja, dann kann ich ja mal was dazu sagen. ;)


    also der wirtschaftsteil und der erste fachbezogene bereich gingen eigentlich, aber den letzten fand ich etwas kniffliger...


    und so insgesamt würde ich sagen, dass da natürlich einige fragen dabei waren, die du als drucker/medientechnologe wissen musst, aber da waren auch ein paar sachen bei, mit denen keine "sau" gerechnet hat und die wir in der schule kaum besprochen hatten...

  • naja, also von den einfacheren sachen u.a. so ne tabelle über die verschiedenen druckverfahren (typische produkte und erkennungsmerkmale), farblehre, nen einteilungsbogen beschriften und ne aufgabe über´s falzen.


    und die sachen die ich nicht so gut konnte waren z.b. ne aufgabe über raster (am und fm) und über´s papier (ich glaub das war irgendwas mit zellstoff und holzstoff)...waren beides so fragen, über die wir in der schule nicht so ausführlich gesprochen hatten und mit denen ich mich deshalb etwas schwer getan habe...

  • also über papier sollte man in der schule eigentlich relativ am anfang sprechen was es gibt wie es hergestelltwird und als drucker sollte man darüber besscheid wissen.


    am und fm raster ist auch eigentlich nicht so schwer wenn man es einmal verstanden hat

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    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • also über papier sollte man in der schule eigentlich relativ am anfang sprechen was es gibt wie es hergestelltwird und als drucker sollte man darüber besscheid wissen.


    am und fm raster ist auch eigentlich nicht so schwer wenn man es einmal verstanden hat


    ja, über die aufgabe mit dem papier hatte ich mich auch sehr geärgert, da das thema ja eig. nicht so schwer ist...wenn jetzt irgendwie ne frage über laufrichtungen oder welches papier für nen bestimmten auftrag am besten geeignet gewesen wär, wär das natürlich kein problem gewesen, aber über zellstoff und holzstoff hatten wir nur ganz am anfang mal drüber gesprochen und daher stand ich dann bei der prüfung etwas auf dem schlauch...

  • was musstet ihr mit dem zellstoff und holzstoff den machen??
    auch das ist eigentlich nen wissen was man haben sollte

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    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • mh was das einzelne ist weiß man doch und ich hatte damals auch informatik in der berufschule da lernt man das.


    Computer-to-paper mh gute frage, für mich ist das der digitaldruck

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    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • laut einem Wörterbuch von Helmut Teschner ist das Computer-to-Paper -Verfahren der Digitaldruck. Allerdings auch nur auf den Inkjet-Bezogen. Es entsteht kein temporäres Zwischenbild, es gibt noch Ct-Print und das wäre dann die Elektrofotographie also Toner. Den hier wird auf einer Bildtrommel ein temporääres bild erstellt. beim Ct-Paper gibt es also keinen bildinformationszwischentröger, Farbe direkt aufs Papier, und das kann nur der Inkjet, wobei 3D drucke dann auch Ct-Paper wären ;)

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    (Georg Christoph Lichtenberg)