Hallo!
Ganz einfache Erklärung: Die DI druckt wie auch die QM-Di von Heidelberg mit Druckplatten auf Polyesterträger. Diese sind auf einer Rolle (Kapazität 35 Pl. HD, 44 Pl Presstek) im Plattenzylinder eingespannt. Vor der Bebilderung wird um eine Drucklänge vorgespult. Um den dabei auftretenden Reibungswiderständen entgegenzuwirken wurde die Zylinderoberfläche nicht glatt sondern "rauh" ausgeführt.
LG