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Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.
Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012
Danksagungen: 10
Kommunikation würde euch weiterbringen! Proofs vom Kunden sind nutzlos, wenn
sie nicht aus der eigenen Druckerei kommen. Die Vorstufe ist (mal wieder) der Schlüssel.
Man kann an der Druckmaschine einiges filtern, aber halt nicht alles.... was kacke belichtet wurde,
kann man einfach nicht als Gold verkaufen...Punkt
Mach den Kunden klar, daß Kundenproofs von Firma xy keinen Wert haben....und suche Kontakt
mit der Firma, die die Proofs erstellt hat...
Gruß
Martin
Hm, also selbst wenn die Differenzen nach PSO zwischen Druck und Proof in der Toleranz liegen kann es durchaus sein das z.B Tonverschiebungen zu Magenta oder Cyan möglich sind. Das hängt mit dem verwendeten Trägerpapier der Proofs zusammen. Oft kann man auch den Bedruckstoff bei einem Proof nicht simulieren. Wir hatten schon Proofs von unterschiedlichen Reproanstalten erstellen lassen die nach PSO in der Tolleranz lagen aber durch unterschiedliches Proofpapier, Tonverschiebungen hatten. Soweit zu PSO und Toleranzen.
Zitat
Also wenn ihr nach PSO druckt ( seid ihr auch zertifiziert ? ) und die geliferten Proofs auch nach PSO hergestellt sind, wo ist dann das Problem ?? Dann sollten alle Differenzen innerhalb der Toleranz liegen. Sind denn Eure und die Proofs der Kunden mit den gleichen Daten erstellt und sind alle Proofs mit Kontrollstreifen und Auswertung ??
Powerprinter66
Proofs ohne Kontrollstreifen sind nur bunte Zettel und sind nicht farbverbindlich. Jeder eingehende Proof wird bei uns kontrolliert. "Proofs, die ohne Auswertung geliefert werden und nach unserer Kontrolle aus der Toleranz rausfallen, wurden von Menschen gemacht, die sich mit dem Thema noch nicht ausreichend befasst haben" ( Zitat meines DTP-Kollegen). Diese Proofs sollen hier auch nicht Thema sein. Proofs, die mit Auswertung ankommen, stimmen auch zu 99%.
Sind denn Eure und die Proofs der Kunden mit den gleichen Daten erstellt und sind alle Proofs mit Kontrollstreifen und Auswertung ??
Da muss ich dem andreas rechtgeben, natürlich haben sie einen Wert. Dass unsere Proofs besser sind, ist klar, aber nicht jedem Kunden oder Agentur klarzumachen, denn das entscheidende ist:
Kommunikation würde euch weiterbringen! Proofs vom Kunden sind nutzlos, wenn
sie nicht aus der eigenen Druckerei kommen.
Mach den Kunden klar, daß Kundenproofs von Firma xy keinen Wert haben....und suche Kontakt
mit der Firma, die die Proofs erstellt hat...
Dies ist einer der Gründe. Ein Weiterer liegt darin, dass Agenturen mit etlichen Druckereien zusammenarbeiten und wohl kaum von jeder Maschine ein ICC-Profil haben können.Den Kunden unser Maschinenprofil zu geben funktioniert nicht, da in den Agenturen bei Datenerstellung oft noch nicht einmal klar ist, wo der Job denn dann gedruckt wird.
Dass dieses Ziel natürlich nur mit einem perfekten Workflow erreichbar ist, ist logisch. Der perfekte Workflow reicht aber ja nicht aus.Mein Ziel ist, bei jedem Job mit dem ImageC die Standardwerte anzufahren, das Proof als reine Kontrolle (weil es farblich passt) einmal ranhalten an den Druckbogen und dann Gas geben. Farbabstimmungen an der Maschine mit ein bißchen mehr hiervon und etwas weniger davon wollen wir doch alle nicht mehr haben.
Würde uns ein Colorserver dem Ziel näher bringen?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Druckerklaus« (18. März 2011, 10:39)
Also wenn das gehen sollte, könntet ihr zusätzlich die ICC-Profile der jeweiligen Papiersorten in eurem Haus mit einbeziehen, da nicht jedes gestrichene Papier den Farbraum von ISO coated V2 erzeugen können muss. Dann wirds noch genauer!Ich habe das ICC-Profil meiner Maschine, ISOcoatedV2-Daten, Messergebnisse vom gelieferten Proof.
Kann ich mit diesen Werten ein Devicelink erstellen, das die Daten so abändert, dass ich im Druck nur meine Standardwerte anfahren muss und es passt?
Geht aber auch irgendwann zu weit, weil du dann irgendwann 598 Kurven und ICC Profile hast, die den Operator noch fehlerhafter arbeiten lassen. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrKyuss« (20. März 2011, 02:21)
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Also wenn das gehen sollte, könntet ihr zusätzlich die ICC-Profile der jeweiligen Papiersorten in eurem Haus mit einbeziehen, da nicht jedes gestrichene Papier den Farbraum von ISO coated V2 erzeugen können muss. Dann wirds noch genauer!Ich habe das ICC-Profil meiner Maschine, ISOcoatedV2-Daten, Messergebnisse vom gelieferten Proof.
Kann ich mit diesen Werten ein Devicelink erstellen, das die Daten so abändert, dass ich im Druck nur meine Standardwerte anfahren muss und es passt?Geht aber auch irgendwann zu weit, weil du dann irgendwann 598 Kurven und ICC Profile hast, die den Operator noch fehlerhafter arbeiten lassen.
...Die menge Farbfelder würden für eine Generierung eines ICC-Profils für den Proofer der Argentur, das du für die Transformation mittels Device Link benötigst, nicht ausreichen. Der jeweilige Proof müsste schon eine große Testchart mit x Farbfeldern enthalten...
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Praktikant
Maschine: sm52-5, sm102-4, sm102-2P, SORM, PLANETA VARIANT, TOK, GTO-2, OMII
Beruf: Drucker
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