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Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.
Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012
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Zitat
Da Problem mit den schnellen Aushilfen ist wohl auch eher in der gesetzlichen Natur zu suchen. Stellt euch mal vor, es gäbe keinen Kündigungsschutz und -fristen und solch Scheiß. Man könnte die Aushilfen locker flockig ganz schnell, bei Bedarf anstellen und wenn sie nicht gebraucht werden, wieder nach Hause schicken. Die Aushilfe würde sehr bestimmt mehr verdienen und der Betrieb hätte viel weniger Kosten.
Ich habe mich gar nicht direkt an den Kündigungsschutz gewandt. Das war lediglich eine Sache, der ich nicht positiv gegenüberstehe.Das was du geantwortet hast, hat aber mal rein garnichts mit Kündigungsschutz zu tun, sorry.
Wenn ein Chef seine Mitarbeiter entlassen muß, weil er nichts zu tun hat, dann hällt ihn davon kein Kündigungsschutz ab.
Er muß halt nur eine Soziale Auswahl treffen. Wenn er aber x Leute entlassen muß, weil nix zu tun ist, dann kann er das, ohne Probleme sogar.
Der Kündigungsschutz greif nur bei sozial ungerechtfertigten Kündigungen oder halt in Fällen, wo der Chef willkürlich ohne Angabe von Gründen und Sozialauswahl Mitarbeiter entlässt. Soviel zum Begriff Willkür, den du offenbar nicht in dem zusammenhang verstanden hast.
Zu den Verträgen dann auch nochmal : Wie Sinnvoll ist ein Arbeitsvertrag, wo drin steht welche Rechte und Pflichten ich habe, wenn ich (ohne Kündigungsschutz) eh keine Rechte mehr habe. Denk mal drüber nach..... Der Vertrag würde dann für beide Seiten keinen Sinn mehr machen !
Hä? Entweder übersteigt das Geschriebene deinen staatsgläubigen Horizont oder ich drücke mich nicht deutlich genug aus. Mit Sklaverei hat das gar nichts zu tun.Das was du beschreibst ist Sklaverei und hat nichts mir einem Arbeitsverhältnis zu tun.
Um die Kernpunkte des Arbeitsverhältnisses zu klären. Die Rahmenbedingungen einer Kündigung zum Beispiel. Wenn dort drin steht "Der Arbeitnehmer verpflichtet sich von rechts- oder linksextremen Äußerungen Abstand zu nehmen. Bei Zuwiderhandlung folgt eine fristlose Kündigung", dann steht das da und ist auch so gemeint.Und ich verstehe noch immer nicht, wozu in deinem Modell ein Arbeitgeber noch einen Vertrag aushandeln sollte ???
Das ist deine Interpretation.Er kann ja machen was er will.
Das kann er gern in den Vertrag schreiben, ja. Wobei das "dumme Zeug" nicht eindeutig definiert werden kann und somit wohl schwer zu beweisen wäre.Wer zu spät kommt fliegt, wer zu dummes Zeug erzählt fliegt und wer SPD wählt oder in der Gewerkschaft ist fliegt ebenfalls.
Das wird in der Politik auch so nicht vorkommen. Lieber noch ein paar Regeln im Arbeitsleben mehr. Nicht, dass es noch außergewöhnliche, nicht standardisierte Situationen gibt und die Menschen hilflos und völlig ohne Plan durch die Gegend taumeln.Ich bin heilfroh das es diese Gesetzte gibt und das keiner in der Politik im moment so weitreichende Einschnitte fordert.
Zitat
Das kann er gern in den Vertrag schreiben, ja. Wobei das "dumme Zeug" nicht eindeutig definiert werden kann und somit wohl schwer zu beweisen wäre.
Zitat
Um die Kernpunkte des Arbeitsverhältnisses zu klären. Die Rahmenbedingungen einer Kündigung zum Beispiel. Wenn dort drin steht "Der Arbeitnehmer verpflichtet sich von rechts- oder linksextremen Äußerungen Abstand zu nehmen. Bei Zuwiderhandlung folgt eine fristlose Kündigung", dann steht das da und ist auch so gemeint.
Ich habe ja nie geschrieben, dass die Verträge egal sind und nicht bindend. Ich schrieb lediglich, dass solch Vertrag vollkommen frei verhandelbar sein muss. Da ist ja wohl ein Unterschied. Für die reine Willkür müsste dort stehen "Der Arbeitgeber ist berechtigt den Arbeitnehmer jederzeit, ohne Angabe von Gründen, zu kündigen". Wenn Du das so unterschreibst, musste ja nicht jammern, wenn es eintritt. Unterschreibst Du es nicht, ist Dir eine sichere Zukunftsplanung wichtiger als dieser Job und Du suchst Dir woanders eine Arbeit.
Warum dann nicht gleich auch die Gesetzte abschaffen, worin Arbeitgebern verboten wird Giftmüll in den Wald zu kippen ? Das engt das Arbeitgebertum auch massiv ein. Ohne Worte echt....
Zitat
Das wird in der Politik auch so nicht vorkommen. Lieber noch ein paar Regeln im Arbeitsleben mehr. Nicht, dass es noch außergewöhnliche, nicht standardisierte Situationen gibt und die Menschen hilflos und völlig ohne Plan durch die Gegend taumeln.
Was hat das mit Staatsgläubigkeit zu tun ? Was glaubst du, warum es Gesetzte gibt ? Eventuell weil sonst jeder machen kann, was er will ?
Zitat
... Entweder übersteigt das Geschriebene deinen staatsgläubigen Horizont .....
Zitat
Ehst meint sicher das die Parteien den Vertrag selber aushandeln sollen ohne Vorschriften vom Staat ! Wenn du Kündigungsfrist willst musst du sie mit deinem Arbeitgeber aushandeln.
Zitat
Das geht aber meiner Meinung nach auch völlig weg vom Prinzip eines Sozialstaates. Die Schwachen Arbeitnehmer die nicht in der Position sind etwas zu verlangen sondern froh sind wenn sie eine Anstellung finden müssen auch geschützt werden. Und das ganze Sozial sinnvoll. Natürlich ist es Ökonomischer den Jüngeren Produktiveren AN zu behalten bei Rationalisierung aber der 50 Jährige Familienvater hat weniger Chancen eine neue Stelle zu finden und benötigt das gesicherte Einkommen wegen seiner Kinder auch. Das ist doch das Prinzip einer Gemeinschaft.
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