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Schubbeduster

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1

Mittwoch, 18. Januar 2012, 11:40

Minusstunden?

Weiss jemand ob es eine Regelung fuer anfallende Minusstunden gibt.
Wieviele sind ueblich? Ist das geregelt ,ist das Verhandlungssache?
Wie laeuft das bei Euch?

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2

Mittwoch, 18. Januar 2012, 11:53

Wenn der Betrieb Tarifgebunden ist, steht das im Tarifvertrag drin.
Wenn nicht, gibts entweder nen Haustarif oder eine Betriebsvereinbarung dazu.
Wenn es die auch nicht gibt, ist das Verhandlungssache.

Nachtrag :

Wo liegt denn das Problem ? Wie ist es denn bei euch ?
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen:
Zuviel war nicht genug!
(Volker Pispers)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Druckerpapst« (18. Januar 2012, 11:53)


Acid Green

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3

Mittwoch, 18. Januar 2012, 12:47

In "Sonstige Druckthemen" verschoben und ca. 100 Fragezeichen entfernt.
Gruß,
Thomas
___________________________________________

Mein Blog über Medienthemen und andere Dinge.

EHST

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4

Mittwoch, 18. Januar 2012, 16:58

Minusstunden? Also üblich sind da bestimmt keine.
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

hagrad2008

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5

Mittwoch, 18. Januar 2012, 17:04

Bei uns sinds per Haustarivvertrag 30 Minusstunden. Wenn man darüber kommt geht's an Lohn. Einzige Ausnahme ist's wenn es Anweisung vom Chef ist. Dann kann man noch weiter ins Minus. Ausnahme gilt aber nur wenn kein Urlaub mehr vorhanden ist.


Hein

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6

Donnerstag, 19. Januar 2012, 00:18

Bei uns wird das ganz locker gelöst.
Ich war bei schlechter Lage auch schon mal auf 100 Stunden im minus. Das habe ich wieder in guten Zeiten aufgeholt. Wir können es sagen wenn wir Überstunden plus Zulage verrechnet in Gleitzeitstunden haben möchten.
Ist ne gute Einstellung in unserer Firma.
Es ist schwer im Tempel des Rechts logisch zu argumentieren, wenn der Hohepriester nicht ganz dicht ist.

Schubbeduster

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7

Donnerstag, 19. Januar 2012, 19:04

@acid green
sorry war schnell mit dem Handy getippt

Danke erstmal für den Überblick.
Das alte Spiel eben.Fetter Auftrag weg und nun soll es zum überbrücken in Minusstunden gehen.
Bis zu 100 sagt Chef.Maximal 37 ( also 1 Woche ) sagen wir. Ist dann wohl verhandlungssache.Sehe das auch eher entspannter weil
sind schon recht schnell wieder reingeholt.

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8

Freitag, 20. Januar 2012, 12:16

Hallo,
ich würde auch drauf auchten, dass es nicht zu viele werden. ( max 40-50 ) Zu tun gibts doch immer was.
Gesetzliche Regelung diesbezüglich kenne ich nicht. Allerdings ist die Auftragslage ein Unternehmerrisiko. Kann er dich deshalb nicht beschäftigen kommt er in Annahmeverzug §615 BGB.
Minusstunden sind beim Ausscheiden aus dem Betrieb auch nicht nachzuholen oder auszugleichen, wie Plusstunden.

Grüße

Marvin

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9

Freitag, 20. Januar 2012, 18:21

Ich würde mich gar nicht auf das Spielchen mit Minusstunden einlassen.
Genug Plusstunden aufbauen und dann abbummeln.

Bei Minusstunden kommt bestimmt irgendwann der Chef und versucht zu "erpressen"
Du hast doch aber, da kannst du auch mal und bla bla bla

endloser

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10

Freitag, 20. Januar 2012, 19:01

Hallo Marvin,
meiner Meinung nach sollte das Leben, und da beziehe ich auch die Arbeitswelt mit ein, ein" Geben" und ein "Nehmen" sein, ich wünsche Dir aber mit deiner Einstellung zum Thema Minusstunden alles gute für die Zukunft.
Gruß
Endloser

Marvin

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11

Samstag, 21. Januar 2012, 18:53

Richtig.
Ich stelle meine Arbeitskraft zur Verfügung und Erhalte dafür meine Entlohnung. Geben und Nehmen.

Ich biete bei Bedarf überstunden an und nehme sie bei Bedarf auch wieder.

Wieso sollte ich Minusstunden machen? Der Arbeit geber hat für Arbeit zu sorgen und fertig, wenn keine da ist sucht man sich welche.

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12

Samstag, 21. Januar 2012, 18:59

Finde ich eh ungewöhnlich. Normal hat man an den Maschinen doch immer was zu tun (Reperatur, Wartung, Pflege, Justage,...)
Man hat ja schließlich ne Verantwortung für sein Arbeitsgerät...
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen:
Zuviel war nicht genug!
(Volker Pispers)

hagrad2008

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13

Samstag, 21. Januar 2012, 19:12



Finde ich eh ungewöhnlich. Normal hat man an den Maschinen doch immer was zu tun (Reperatur, Wartung, Pflege, Justage,...)
Man hat ja schließlich ne Verantwortung für sein Arbeitsgerät...

An sich stimmt das schon nur darf man leider nicht vergessen das es immer wieder um Geld geht. Der Unternehmer denkt wirtschaftlich und reduziert in schweren Zeiten logischerweise die Kosten. An den Stundensätzen für die Maschine kann man nichts machen da diese feststehen wegen Abschreibungen etc. Meist sind die einzigen Kosten die Personalkosten. Wenn Urlaub vorhanden ist wird dieser als erstes abgebaut. Dann das Guthabenkonto und dann geht's ins Minus und nötigenfalls in Kurzarbeit. Daher stehen meist Unternehmer und Drucker im Konflikt da der Drucker die Sache eher anders sieht. In ruhigen Zeiten beispielsweise die Maschinenpflege hochzuhalten. Worin der Unternehmer Verschwendung von Mitteln sieht. So ist das leider nun mal.


Marvin

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14

Samstag, 21. Januar 2012, 19:13

Ich glaube es gibt Leute die denken immernoch sie wären nur "Drucker"...
Wenn man mal in den Leerlauf kommt dann geht man lieber nachhause.

Meine Maschine, meine Pflege. Da will ich mir nichts nachsagen lassen.

EHST

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15

Samstag, 21. Januar 2012, 20:11

Die allermeisten CHefs werden wohl einsehen und erkennen, dass in ruhigen Zeiten die Maschine gewartet wird. Wenn der Auftragskasten voll ist, ist das immer schlecht und oft auch nicht aufzuschieben.
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

hagrad2008

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16

Samstag, 21. Januar 2012, 20:36

Die Hoffnung stirbt zuletzt :D


Drucker89

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17

Dienstag, 31. Januar 2012, 17:04

also ich habe gelernt sauberkeit ist das a und o an der druckmaschine^^ also wenn ich leerlauf habe mache ich was sauber...

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