Du bist nicht angemeldet.

japhi sm74

Schüler

  • »japhi sm74« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 36

Maschine: Heidelberg SM 74-4 3PH Bj. 2000 ; Heidelberg CD 74-5+L-X Bj.2001 ; Heidelberg XL 75-6+LX Bj. 2011 ; Kodak Nexpress 2000 SE mir Dimentional Clear ; Kodak Digimaster

Beruf: Printtechnologe in Ausbildung

  • Private Nachricht senden

1

Dienstag, 25. Oktober 2011, 00:26

Wie flexibel seit ihr in Sachen Arbeitszeit und bei Problemen an eurer Maschine?

80%

Schichtdienst und Überstunden ab und zu kein Ding auch wenn es kurzfristig ist (35)

61%

Schichtdienst + min. 10 vor und nachher wegen Übergabe und umziehen (27)

48%

Ohhhaaaa Guten morgen Chef .... ja wie Frühschicht krank ... oK ich komme (Nach Spätschicht morgens um 8 am Telefon) (21)

43%

Maschine kaputt > Mal kurz zur Firma fahren und Schauen was los ist und ob man Helfen kann (auch im Urlaub) (Freiwillig) (19)

25%

Auch Nachts erreichbar um zu versuchen weiter zu Helfen (Freiwillig) (11)

2%

Nur Tagschicht ... die anderen Schichten kommen mir nicht ins Haus (1)

2%

Schichtdienst aber ja keine "Überminuten" (1)

Wie flexibel seit Ihr in Sachen Arbeitszeit und bei Problemen an eurer Maschine?
Mich würde es mal Interessiert da diese unten genannten Dinge sowohl schon von Mir als auch von Anderen gemacht worden sind (Ans Gesetz gehalten natürlich)

Schichtdienst + min. 10 vor und nachher wegen Übergabe und umziehen (< bei Mir Standard)
Schichtdienst und Überstunden ab und zu kein Ding auch wenn es kurzfristig ist
Ohhhaaaa Guten morgen Chef .... ja wie Frühschicht krank ... oK ich komme (Nach Spätschicht morgens um 8 am Telefon)
Maschine kaputt > Mal kurz zur Firma fahren und Schauen was los ist und ob man Helfen kann (auch im Urlaub)(Freiwillig)


Diese Antworten hätte ich z.B. Ausgewählt

Ihr habt 4 Antworten :)

Gruß Japhi

__________________________________________________
Für Rechtschreibfehler haftet meine Tastatur

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »japhi sm74« (25. Oktober 2011, 00:26)


vector

Schüler

Beiträge: 50

Danksagungen: 3

  • Private Nachricht senden

2

Dienstag, 25. Oktober 2011, 16:31

Sind alles Dinge wo man mal machen kann, das 10 Minuten früher kommen / länger bleiben ist kein Problem. (Auch schon alles gemacht)
Aber der rest ist so ne sache !
Vorbeikommen , da mal helfen, das mal übernehmen alles schön und gut aber auf dauer gewöhnt sich der Cher dran und das wird für ihn zur Normalität.
Ab dem Punkt langt es dann auch mit zwei Schichten arbeiten, nach Feierabend helfen und und und ...
Nein, kein Egoist usw...

Aber sonst wäre ich eigentlich zu allem bereit außer der Arbeitsplatz wäre ein gutes Stück weit weg von mir

n1ck

Praktikant

Beiträge: 9

Maschine: Heidelberger SM 74-4-3PH

Beruf: Medientechnologe Druck

  • Private Nachricht senden

3

Dienstag, 25. Oktober 2011, 20:32

Naja bei uns ist das eher so das unser Chef das nichtmal anordnet das wir zB kommen sollen und helfen. Er bittet uns nichmal drum.

Wenn die Maschine kaputt ist wird der Abteilungsleiter informiert, der weis bescheid und meldet das bei Heidelberg oder bestellt Teile was auch immer.
Und dann schreibt n Kollege mir zB ne sms was passiert ist, und wenn ich weis was da sache ist bzw was man dagegen macht dann fahr ich mal vorbei :)

Unser Chef sieht sowas dann gern aber bittet uns trotzdem nich drum ;) wir arbeiten ja ohnehin 3 Schichtig :)

Costaaaa85

Schüler

Beiträge: 29

Maschine: kba commander

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

4

Donnerstag, 27. Oktober 2011, 18:16

Hi Leute! Ich habe meinen fixen Schichtdienst im 4 Wochenrythmus mit Freischichten usw. Das war beim Einstellungsgespräch klar und deswegen schichtle ich sowieso. Überstunden mach ih nach Vereinbarung. Prinzipiell werd ich aber gefragt ob ich sie machen kann. Freiwillig gibts gar nichts, keine Minute. Bekomme ja auch nie 1 € freiwillig mehr.

Lg

polifax

Schüler

Beiträge: 50

Beruf: Offsetdrucker/selbstständiger Werbetechniker arbeitsuchend (so oder so)

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

5

Samstag, 29. Oktober 2011, 11:34

Nur für den Fall, das irgendein potenzieller Chef in spe mitliest: Ich mache prinzipiell alles mit,egal wann, wie und wo...
Und wenn die Bezahlung stimmt, sowieso. Auch unaufgefordert :D . Nur eins hätt' ich nicht so gern: Das ich Geld mitbringen muss :S

Rattattazong

Praktikant

Beiträge: 12

Beruf: Drucker

  • Private Nachricht senden

6

Sonntag, 30. Oktober 2011, 20:19

Moin,
also im Grunde ist alles nur eine Frage des Gebens-und-Nehmens. Ich bin gerne bereit, Aufträge zu Ende zu drucken. Ich habe auch kein Problem damit, Schichten zu tauschen und/oder längere Zeit länger zu arbeiten. ABER ich will dafür auch etwas haben!!! Ich helfe gerne Kollegen, die mir auch helfen. Wenn ich ein Problem habe und ein Kollege tut so, als ob ihn das nix angeht, dann werde ich demjenigen auch nicht helfen.
Ähnlich sehe ich es mit Zusatz-Arbeiten. Wenn ich wieder und wieder mehr mache, als ich muss, und nicht einmal ein Dankeschön bekomme, dann mache ich meinen Job und mehr nicht!
Handynummer rausgeben geht für mich GARNICHT. An Kollegen, die ich mag, gebe ich die weiter, aber auf keinen Fall an den Chef oder Produktionsleiter!

Wie gesagt, wenn das Geld stimmt und beide Seiten Zugeständnisse machen ist alles machbar. Nur ausnutzen lasse ich mich nicht!

Ratta

Printpimp

Fortgeschrittener

Beiträge: 152

Beruf: Offsetdrucker

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

7

Montag, 31. Oktober 2011, 15:28

Hey,

ich weiß gar nicht was Ihr euch so gegen Überstunden streubt?!
Ich freue mich wenn ich Überstunden machen darf, denn:

1. Erwirtschaftet die Firma Umsatz (und im optimalen Falle Gewinn ;) ), und sichert mir damit meinen Arbeitsplatz.
2. Freut sich mein Konto.

Ich mach gerne Überstunden. Wenn ich 3 Stunden vor Feierabend gefragt werde, ob ich Ein oder Zwei Stunden länger mache kann und ich kein Termin habe, sage ich grundsätzlich Ja.

Genauso wie, wenn ich abends einen Job drucke und mein Kollege noch 5000Bg übrig hätte von den Job, mach ich ebend was länger und bring den Job zuende. Mir macht meine Arbeit Riesenspaß, und ich drucke gerne. Also sind Überstunden überhaupt kein Thema für mich. Ich muss zudem sagen, dass unsere Chef´s noch gut zahlen.

lg

Acid Green

Administrator

Beiträge: 1 082

Maschine: manroland R706LV, Heidelberg XL 105-10-P, XL 105-6+LYYL, SM 52 Anicolor+L

Beruf: Offsetdrucker, Industriemeister Digital- und Printmedien

Danksagungen: 60

  • Private Nachricht senden

8

Montag, 31. Oktober 2011, 15:32

Der letzte Satz sagt ja eigentlich alles. ;-)
Gruß,
Thomas
___________________________________________

Mein Blog über Medienthemen und andere Dinge.

Costaaaa85

Schüler

Beiträge: 29

Maschine: kba commander

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

9

Montag, 31. Oktober 2011, 19:06

Ich glaube der großteil streubt sich vor überstunden, weil sie nicht abgegolten werden. Was man hier so zu lesen bekommt sind deutsche druckerein ja fast die Hölle auf Erden ;D

Acid Green

Administrator

Beiträge: 1 082

Maschine: manroland R706LV, Heidelberg XL 105-10-P, XL 105-6+LYYL, SM 52 Anicolor+L

Beruf: Offsetdrucker, Industriemeister Digital- und Printmedien

Danksagungen: 60

  • Private Nachricht senden

10

Montag, 31. Oktober 2011, 19:13

Klar, es kommt immer darauf an ob man für die geleisteten Überstunden auch eine Gegenleistung bekommt.
Wer verschenkt schon gerne seine Freizeit?
Überstunden, Wochenendarbeit etc. sehe ich in einem gewissem Maße als normal an - solange es in einem Gleichgewicht geschieht (Mehrarbeit -> Gegenleistung).
Andersrum bekommt man ja auch kein Geld geschenkt ohne zu arbeiten.
Gruß,
Thomas
___________________________________________

Mein Blog über Medienthemen und andere Dinge.

golrab

Praktikant

Beiträge: 3

Maschine: R504 LV, R304, SM102/2, SM 52/4, Tiegel, Zylinder

Beruf: Buch- und Offsetdrucker

  • Private Nachricht senden

11

Montag, 31. Oktober 2011, 19:20

Hallo Kollegen,

was soll ich schreiben? Doppel Schichten? Kein Problem! Einspringen wenn der Kollege plötzlich krank ist? Kein Problem. Länger machen wegen eines eiligen Auftrags? Sicher! Das war zeitweise die Regel über Monate/Jahre. Und trotzdem wurden dann Überstundenzuschläge gestrichen.

Mittlerweile wird in unserer Firma eigentlich nichts mehr bezahlt. Weder Ü-Stundenzuschläge, noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Natürlich damit Arbeitsplätze erhalten werden können :thumbdown:Mit den Mücken kannst Du keine Arbeitsplätze halten.

Aber zurück zum Thema. Ich finde meinen Beruf immer noch Spannend und mache ihn gerne. Nur, Überstunden zu machen für ein Überstundenkonto das ich abfeiern kann wenn meine Liebste natürlich nicht frei hat ist für mich nicht so attraktiv! Folglich ist meine Flexibilität auf ein Minimum gesunken.

Welche Alternativen hat man? Wohl nur den Arbeitgeber zu wechseln. Ist schon ein bisschen blöd nach etwas mehr als 25 Jahren!

Marvin

Fortgeschrittener

Beiträge: 109

Beruf: Flachdrucker

Danksagungen: 4

  • Private Nachricht senden

12

Montag, 31. Oktober 2011, 22:08

Ich war heute für 10 Stunden Extra Arbeiten.
150% Steuerfreie Zuschläge. Besser geht es nicht.
Überstunden - Gerne, wenn sie bezahlt werden.
Alles ein geben und ein nehmen, wenn ich mal keine Lust habe darf ich auch ohne wenn und aber früher gehen oder brauch gar nicht erst kommen.

Ist aber Not am Mann bin ich der erste der sofort einspringt.

vector

Schüler

Beiträge: 50

Danksagungen: 3

  • Private Nachricht senden

13

Montag, 31. Oktober 2011, 22:15

So traurig es auch klingt , es ist aber so !
Hab damals mit vielen in der Berufsschule gesprochen wie es bei ihnen mit Überstunden und co. aussieht.
Viele Firmen verlangen viel mehr geben aber nichts !
Ich mein solange man bescheid bekommt und ein "könntest du vielleicht morgen länger bleiben" dann sollte das ganze kein Problem sein.v
Aber was soll man machen wenn der Chef ein absolutes Problem hat Termine zu planen?
Arbeit annehmen ohne Ende , der Kunde kommt heute und will das Produkt am besten gestern mitnehmen.

Dann wenn man sich mal weigert länger zu machen weil man nichtmal drum gebeten / vorgewarnt wurdebekommt man gleich eine Abmahnung. (Warum zum Teufel gibt es eine 37,5 Stunden Woche wenn eh am Ende weit über 40 rauskommen)

Allrounder

Praktikant

Beiträge: 13

Maschine: GTO

Beruf: Drucker

  • Private Nachricht senden

14

Dienstag, 1. November 2011, 00:45

ich dachte, in der Druckindustrie hätten wir eine 35 Std.-Woche?

vector

Schüler

Beiträge: 50

Danksagungen: 3

  • Private Nachricht senden

15

Dienstag, 1. November 2011, 09:53

Nicht mehr viele, kenn genug die schon eine 40 Stunden woche haben

Beiträge: 338

Danksagungen: 27

  • Private Nachricht senden

16

Dienstag, 1. November 2011, 12:49

Dann wenn man sich mal weigert länger zu machen weil man nichtmal drum gebeten / vorgewarnt wurdebekommt man gleich eine Abmahnung.


Wenn man einen Vertrag über z.B. 40 Std. hat und diese 40 std auch ableistet, hat man seinen Vertrag erfüllt. Wie begründet man da eine Abmahnung ?

Ich werde zunehmend das Gefühl nicht los, dass viele Auswüchse in der Druckindustrie zunehmend auf rückgratlose Arbeitnehmer zurückzuführen sind.
Wie kann man sonst erklären, dass einige inzwischen schon für lau arbeiten und die Löhne immer weiter sinken ?
Wenn alle an einem Strang ziehen würden, käme es nicht dazu.
Das was wir aktuell haben ist das Resultat dessen, das jeder sein eigenes kleines Brötchen backt und es immer mehr Arbeiter gibt, die sich gegenseitig unterbieten was Löhne angeht und überbieten was das Speichellecken angeht. Glückwunsch dazu kann ich nur sagen...
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen:
Zuviel war nicht genug!
(Volker Pispers)

golrab

Praktikant

Beiträge: 3

Maschine: R504 LV, R304, SM102/2, SM 52/4, Tiegel, Zylinder

Beruf: Buch- und Offsetdrucker

  • Private Nachricht senden

17

Dienstag, 1. November 2011, 14:13

@Druckerpabst: Du hast natürlich Recht im Bezug auf Rückgratlos. Nur, was ist denn die Lösung? Natürlich kann ich nein sagen zu Überstunden. Ich bin lange genug dabei und kann mir das erlauben. Ein Frischling kann das nicht. Ich kann auch hergehen und mein 13. einklagen. Die Aussicht auf Erfolg steht bei 100% nur das Arbeitsverhältnis ist danach im A...!

Ich kann auch das Gerede von den kaputten Preisen nicht mehr hören. Natürlich gibt es die Kampfpreise und natürlich habe ich keine 20% Gewinn mehr an meinen gängigen Produkten. Es kann aber doch nicht sein, dass ich als Arbeitgeber diese Probleme auf meine Mitarbeiter abwälze und Druck aufbaue, freiwillige Mehrarbeit einfordere und auf Gehaltsverzicht dränge.

Ein Miteinander zwischen Unternehmen und Mitarbeitern ist meiner Meinung nach Heutzutage nur noch in sehr wenigen Betrieben der Fall! ;(

Beiträge: 338

Danksagungen: 27

  • Private Nachricht senden

18

Dienstag, 1. November 2011, 15:32

@ golrab :

Die Lösung habe ich eigenlich ja schon genannt. Die Leute müssen aufhören sich nur um sich selber zu kümmern, sondern mehr auch um die Anderen, die Kollegen.
Hier gab es doch das Beispiel mit den 37,5 und 40 Stunden/Wochen.
Was wäre denn gewesen wenn alle Mitarbeiter mal "Nein" gesagt hätten und auf die 35 Stunden/Woche gepocht hätten. Ich glaube kaum, das ein Chef alle seine Mitarbeiter entlässt.
Das selbe gilt für die Überstunden. Wenn alle Kollegen sagen: "OK ich mache Länger, aber nur wenn es bezahlt wird", dann wird der Chef da wohl nicht drum rum kommen zu zahlen.
Sobald aber der erste Kollege sagt, ich mache es umsonst, kippt das ganze. Und diese Kollegen sind es, die das Arbeiten für alle anderen so schwer machen in letzter Zeit.
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen:
Zuviel war nicht genug!
(Volker Pispers)

Rattattazong

Praktikant

Beiträge: 12

Beruf: Drucker

  • Private Nachricht senden

19

Dienstag, 1. November 2011, 16:25

Da stimme ich voll und ganz zu. Es gibt nicht mehr allzu viele Drucker, die noch den Begriff "Berufsehre" kennen. Aber der Grund dafür liegt nicht nur bei den Arbeitnehmern.
In der heutigen Zeit spielen doch die meisten Arbeitgeber mit der Existenzangst vor allem der jüngeren Leute. Wie oft habt ihr denn schon Sätze gehört, wie "...wenn sie das nicht machen, gibt es Hunderte, die Schlange stehen...." , "...in der Firma XY wird das auch so gemacht und da beschwert sich niemand....", etc. ?!
Oder es wird die besondere "einmalige" Zusatzleistung der Leute einfach zur Gewohnheit gemacht.
Wenn man nicht gerade ein dutzend Jobs in der Hinterhand hat, zu denen man wechseln kann, überlegt man sich das doch schon zweimal mit dem Nein.

Es ist absolut nichts gegen Überstunden zu sagen. Aber eben nicht für lau!

Ratta

Drucker1.0

Schüler

Beiträge: 72

Beruf: Offsetdrucker

Danksagungen: 6

  • Private Nachricht senden

20

Dienstag, 1. November 2011, 16:56

Also was ich in der Hinsicht alles erlebt habe kann ich gar nicht alles aufschreiben ! Aber normal ist für mich wenn mich jemand vernünftig fragt bin ich der letzte der nein sagt jedoch darf man nie der Firma zu oft den kleinen Finger geben dann nehmen sie die ganze Hand ! Schade ist auch wenn du alles mit macht Kohle dafür kriegst aber wenn es der Firma schlecht geht denkt keiner daran ! Nun ja ich habe auch mal das Vergnügen gehabt mit nen Krankenschein zu arbeiten in der Probezeit (Arbeitsplatzsicherung) ! und was war kurz vor Ende der Probezeit !!! Verpiss dich wurde in dem Sinne gesagt ! Also egal wie man es macht es ist sowieso verkehrt !!!

Gott grüß die Kunst und mich !!!