Du bist nicht angemeldet.

0perator

Praktikant

  • »0perator« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11

  • Private Nachricht senden

1

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:05

Drucker verarscht (uns)?

Tag,
(wird doch länger als ich gedacht habe)


jetzt muss ich doch mal außenstehende Personen fragen.
und zwar haben wir seit 1,5 Jahren ein neuen drucker in unserer firma. (familienbetrieb)

bis heute muss ich, sozusagen, hinter im stehn und schauen das er alles richtig macht,
geht los, vom papier holen (teilweise lager, oder auch neu lieferung --> auf palette)
bis heut weiß er nicht wo welches papier gelagert ist, (ok das versteh ich ja noch)
aber wenn 5 palleten rumstehn, mit verschiedenen papiersorten drauf, muss man doch das richtige finden!!!

dann gehts weiter mit papier schneiden, meistens wirds halbiert, geviertelt oder geachtelt (8 teile)
das kappiert er meistens nicht, zb. rohformat 45x64 und wir ham A4 im doppelnutzen zum drucken.
(das muss man doch nach 1,5 jahren wissen das man das nur halbieren kann, vorallem ist er schon seit 40 jahren in dem beruf tätig)

weiter gehts im druck, kunde bestellt 1.500 Briefbogen. wie schon gesagt, doppelnutzen
also wie viel muss man drucken?? ja genau! mindestens 750 Bg (zuschuss muss ich ihm auch immer sagen, dass er nicht 200Bg machen soll, aber auch nicht 20 Bg)
ist auch schon öffters passiert, das er die doppelte menge gedruckt hat... -.-
(auf dem auftrag steht Auflage: 1.500, sprich das was der kunde bestellt hat) weiter unten steht wie viel Papier man für den Job braucht 400 Bg mit zuschuss (sprich er kann ne auflage von 800 erreichen)

weiter gehts mit der farbe. platte rein, farbe einlaufen lassen. und los gehts mit dem auflagen druck (farbe passt glücklicher weiße grob, bei 1-farbigen jobs)
bei 4-farbigen jobs lässt er komischerweiße schön seine 100 Bg runter und misst die farbe, so lange bis es passt, aber warum nicht bei 1-farbigen jobs und lass es mal 100 Visitenkarten sein. klar das bei 250 druck die farbe schwankt, wenn man die farbe nicht einstellt

weiter gehts mit dem messen, wir haben ein "Techkon 410" (handmessgerät)
er misst alle punkte einer farbe, dann hat er schon vergessen, was er am anfang des bogens gemessen hat, also noch mal messen
und das bei allen vier farben.... -.-

beim platten einspannen (SM52-4) liegen alle platten auf unserm tisch, er nimmt immer eine trägt sie zum pult, stellt die farbe, und hängt sie ein, nächste platte genau so
kann man nicht alle platten zum pult tragen eine nach der andern farbe einstellen, und dann alle jeweils zum turm hintragen?!


danke für das viele lesen ;)
ist das normal, oder übertreib ich ein bisschen?
MfG

Beiträge: 348

Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.

Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

2

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:19

boa...da würd ich plaque kriegen und den nach ner Woche rausschmeißen oO


Klar, jeder Drucker hat irgendwo seine Defizite - aber doch niocht bei sowas esszentiellem
wie Papier holen oder Platten einspannen.
Zeit ist Geld und ich wunder mich grad ernsthaft, wieso der Chef es sich leisten kann, soviel
Geld ausm Fenster zu werfen oO Das grenzt für mich an Arbeitsverweigerung -.-

Wenn er ned weiß, wie man welches Format aus den rohbogen schneidet, dann soll er sich daheim
am PC ne Liste machen in Exel oder word oder so. Dauert 2-3 Stunden und des Thema is durch.

Druckbogen = Auflage / Nutzen

Diese Formel kann er sich ja aufn Unterarm tätowieren lassen und schon wieder wär n Problem gelöst ^^

Bis die Farbe eingelaufen ist, dauerts 100 Bg. => *zack* 2. Tatoo aufm anderen Arm und gut is ^^

Wenn ich immer alle 4-farben messe, vergesse ich viele Werte - also meß ich Farbe für Farbe und stelle...
und zu guter letzt...wenn ich 4 Platten tragen kann, muß ich nur 1x laufen, daß spart Zeit und Geld.

Mich wunderts, daß ihr ihm das nicht in 1,5 Jahren beibiegen konntet, was man als normalo in 5 min.
erklärt hat....zumal der ja seit 40 Jahren Drucker sein soll...

btw... wenn ich mitm Techniker fertig bin such ich noch was ruhiges mit normalem Arbeitsvertrag...
ich komm auch gern zum Probearbeiten (schlimmer kanns bei euch ja ned werden ^^). Bissl rumpimmeln
mit 1/0 schwarz...des macht n normaler Drucker mit 3 Promill ohne Qualitätseinbußen oder Zeitverlust.

Ich würd mal dem seine Referenzen checken...nach 40 Jahre Drucker sollt man eindeutig mehr drauf haben -.-

DerKolb

unregistriert

3

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:24

Hallo Operator,

seit 1,5 Jahren schon in eurem Betrieb ?! Dann kann er doch so schlecht nicht sein, oder ?
Wo und an welcher Maschine hat er denn vorher gearbeitet ? Großbetrieb vielleicht ?,
so daß er nie selbst schneiden , bzw. sich um die Vorbereitung kümmern mußte.

Vielleicht agiert er auch nur übervorsichtig, Angst um den Job, er dürfte Mitte/Ende 50zig sein

Hab ja als "Rent your Printer" schon viel erlebt im lauf der Jahre, diese Drucker natürlich auch.
Ob er Euch verarscht wie du schreibst oder nicht, mußt du selbst herausfinden,
ich persönlich gebe dazu keine Stellungnahme ab und ich denke andere Kollegen auch nicht.

Gott grüß die Kunst

Makulatur

Fortgeschrittener

Beiträge: 169

Maschine: Ryobi 920, Heidelberg 102 SM, KOMORI S40

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

4

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:36

vielleicht hat er ADS ( aufmerksamkeitsdefizit syndrom, nicht verwechseln mit Hyperaktivität) oder so was ?

EHST

Meister

Beiträge: 1 107

  • Private Nachricht senden

5

Mittwoch, 9. Februar 2011, 17:12

Wieso sollte er?

Der Kollege ist anscheinend schon etwas tüdelich. :D Lernt man im Alter nicht mehr so schnell? Gut, von einem jungen Mann sollte man erwarten, dass er das alles in einem Monat (maximal - viel zu lange eigentlich) drauf hat. Also Papier schneiden und so weiter. Ein älterer Herr ist da nicht mehr so schnell, aber nach 18 Monaten... Der isat vermutlich auch von völlig anderem Schlage. Gemütlich halt. :D
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

mr_brown

Praktikant

Beiträge: 17

Maschine: GTO, PM 52-2, PM52-4, PM 74-4, OHZ

Beruf: Offsetdrucker

  • Private Nachricht senden

6

Mittwoch, 9. Februar 2011, 21:27

klingt ganz nach ralf,
soeinen hatten wir auch mal, mir wurde gesagt, ich als azubi im ersten, könne besser drucken als er.was auch durchaus nicht übertrieben war.
er hat einen auftrag nach dem anderen an die wand gefahren, hatte angeblich auch schon 35 jahre berufserfahrung. hat aber wohl in nem großen betrieb nachts nur "laufen gelassen", mehr war wohl nicht drin. er hat schulden bei arbeitskollegen hinterlassen, seine miete nicht bezahlt, noch strom, noch wasser (der seniorchef hat ihm die wohnung besorgt).
ein vollchaot, solche gibts...
war auch nur 1,5 jahre bei uns, mMn viel zu lang.
heißt er zufällig ralf? :P
mfg

Beiträge: 379

Maschine: Speedmaster SM 102 8-P; XL 105 8-P

Beruf: Offsetdrucker

Danksagungen: 16

  • Private Nachricht senden

7

Mittwoch, 9. Februar 2011, 21:50

Hallo zusammen,
also ich halte solche Beiträge für nicht sehr konstruktiv. Zum einen erübrigt sich eine Meinung über diesen Kollegen wenn es sich so verhält wie Operator schreibt. Aber problematisch finde ich Beiträge wo über andere geschrieben wird die sich nicht äußern können.

Gruß
Günter
Alles Wahre ist so einfach, dass es eigentlich nur ein Dummkopf verstehen kann. Darum haben es ja die klugen Köpfe so schwer.

Beiträge: 379

Maschine: Speedmaster SM 102 8-P; XL 105 8-P

Beruf: Offsetdrucker

Danksagungen: 16

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 10. Februar 2011, 07:54

Ach ja hab noch was vergessen. Operator hat sich mit diesem Beitrag nicht das erstemal abfällig über Drucker geäußert.

Grüßle
Günter
Alles Wahre ist so einfach, dass es eigentlich nur ein Dummkopf verstehen kann. Darum haben es ja die klugen Köpfe so schwer.

0perator

Praktikant

  • »0perator« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11

  • Private Nachricht senden

9

Donnerstag, 10. Februar 2011, 08:06

abfällig über Drucker geäußert?!
ich hab keinen kränken wollen, und hatte es auch nicht vor, will nur meinungen hören zum beschriebenen fall!
das sollt an keinen persönlich gerichtet sein!, wenn doch tus mir leid das es so rübergekommen ist!
ich habs ihm schon x-mal gesagt, das er zb. die erreichte bogenzahl drauf schreiben soll und auch wo die anlage ist (klar das es beim anlagezeichen ist, aber wenns zum umschlagen ist)
offt hat er auch die anlage nicht dort wo das anlagezeichen ist -.-

und noch was zum druckkontrollstreifen.
es gibt dort ein 80% und 40% raster fläche, und "dublier linien". Dort seh ich mit einem blick, wenn etwas nicht in ordnung ist!
nach 1,5 jahren muss ich doch wissen, wie diese felder auszusehn zu haben!

MfG

Beiträge: 348

Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.

Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

10

Donnerstag, 10. Februar 2011, 08:13

Vielleicht wärs ja n guter ansatz, wenn du mal mit ihm (unter 4 augen) anstatt mit uns über
seine Defizite reden würdest ;)
...und wenn er schon 1,5 Jahre im Betrieb ist, dann scheint der chef ja zufrieden mit der
Leistung zu sein - dann kanns ja kaum sooo schlimm sein, wie du berichtest, oder?

Gutenberg69

Fortgeschrittener

Beiträge: 144

Maschine: Speedmaster CD 102-6+L+UV, CD 102-4+L, SM 102-5P, XL 105-5+L früher Miller TP104, Roland 204, Roland 704, SORMZ, SORS, SM 102-4P, Rotaprint,

Beruf: Offsetdrucker

  • Private Nachricht senden

11

Donnerstag, 10. Februar 2011, 11:29

Vielleicht ist es auch nur einer derjenigen, die echt noch am Händchen gehalten werden müssen.
Ich hatte als Schichtleiter auch einen Kollegen in meiner Schicht, das war ein guter Mann, keine Frage.
Hat mich immer wieder geholt....ist der Passer so i.O.?, stimmt die Farbe so?, wie würdest Du das machen?, kannste mir die Tasche erklären?
Der hat echt nur richtig funktioniert, wenn er wusste, ich bin da.

Leider keinerlei Konzept und Plan einfach rationaler an die Sachen heranzugehen.

Den habe ich dann intensiver bemuttert, einige Male war der Ton auch etwas "erhitzter". Jetzt läuft das nicht schlecht. Er darf nur nicht in Hektik verfallen, dann ist es aus.
Trotzdem arbeitet der Mann immer noch am besten, wenn er weiß, er hat in seiner Schicht jemanden auf den er sich verlassen kann, im Falle eines Falles.

Mal wirklich eine schönes Gespräch mit ihm führen, wahrscheinlich sieht er das nach all den Jahren garnicht mehr so. Eingefahrene Wege usw.
Und wenn man schon so ne lange Zeit genervt mitmacht, naja...das ist schon etwas unglücklich. Da haben beide Seiten nicht richtig gearbeitet!
...alles wird gut!

Beiträge: 449

Maschine: Heidelberg/MAN

Beruf: Druckermeister, techn. Leiter

Danksagungen: 12

  • Private Nachricht senden

12

Donnerstag, 10. Februar 2011, 14:08

Tach auch,

es gibt Menschen, die machen alles etwas komplizierter oder langsamer oder umständlicher usw.

Damit müssen wir leben. Nicht jeder ist ein Käpsele in seinem Beruf. Der eine kann das besser, der andere eben was anders. Auch gibt es immer wieder Kollegen, die sich so durchs (Berufs-)Leben schleichen. Ändern können wir das nicht, weder durch vermehrte Hilfe noch durch Ignoranz.

Solange da nicht eine Krankheit dahintersteckt, sollte man selber mal lernen, die Menschen so zu nehmen, wie sie eben sind. Wer die Messlatte immer bei sich selbst am höchsten sieht, hat zwangsläufig immer den Eindruck, dass alle anderen eben nicht ganz so gut sind.

Vielleicht ist man eben in der Toleranz nicht so gut...

Gruß
8) Powerprinter66 8)

Beluga

Moderator

Beiträge: 321

Maschine: Ryobi 525 GX / 5-farben

Beruf: Drucken, Weiterverarbeiten, Kalkulation,

Danksagungen: 18

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 10. Februar 2011, 15:07

....und was passiert, wenn du ihn komplett hängen lässt?
Ist zwar nicht schön, aber warum sollst du dich bemühen wenn er es scheinbar nicht tut?
Es gibt so Kollegen die einfach nicht das "Hirn einschalten" wollen.... das geht so lange gut, wie sie immer nen dummen finden, der für sie mitdenkt bzw. mitarbeitet.
Wird das nicht gemacht, schalten die schnell ihr Hirn ein oder sie fliegen raus weil ihre Arbeit liegen bleibt.

Beiträge: 338

Danksagungen: 27

  • Private Nachricht senden

14

Donnerstag, 10. Februar 2011, 16:43

Druckerregel Nummer 1 : Scheisse keine Kollegen an!!!
Eine Frage nur : Können organisatorische Mängel im Betrieb (z.B. unübersichtliche Taschen) als Fehlerquelle ausgeschlossen werden ?

Ansonsten kann ich mich nur Guenter1961 anschliessen.
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen:
Zuviel war nicht genug!
(Volker Pispers)

Beiträge: 348

Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.

Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

15

Donnerstag, 10. Februar 2011, 17:38

...und ich dachte Drucker-Regel Nr.1 wär: Gib immer dein Bestes! :love:

Beiträge: 78

Maschine: Heidelberg XL 75-5+L, Kama ProCut 74

Beruf: Offsetdrucker, angelernter Weiterverarbeiter

Danksagungen: 3

  • Private Nachricht senden

16

Donnerstag, 10. Februar 2011, 18:24

Wenn Operator sagt, dass er bereits 40 Jahre Berufserfahrung hat, gehe ich stark davon aus, dass der besagte Kollege über 60 ist. Ich kenne einige wenige, die in diesem Alter bereits einen Schlaganfall erlitten haben und nachdem nicht mehr dieselben waren und jedoch gezwungen sind oder selbst wollen, wieder ins Berufsleben eingegliedert zu werden. Darunter ist auch ein Drucker. Der Mann wird nie wieder drucken, jedoch in der Weiterverarbeitung leichte Tätigkeiten verrichten. Damit will ich nur sagen, dass man nicht weiß, wie der Kollege vielleicht vor 10 Jahren noch drauf war und vielleicht ist es ja ein Bekannter, Schulkamerad, Schützengrabenbruder oder sonstwas vom Chef?

Das Problem klingt für mich eher danach, Operator, dass du das Gefühl hast, er würde dich ausbremsen, dich in deinem beruflichen Vorankommen hindern, indem du dich immer um ihn kümmern musst. Das sogenannte "Schwesterchen-Phänomen". Sprich mit deinem Chef darüber. Das ist mein Rat.

Kingweo

Praktikant

Beiträge: 12

Maschine: MAN

  • Private Nachricht senden

17

Donnerstag, 10. Februar 2011, 19:36

Hey Operator,
ich kann dich genau verstehen.
Ich hatte genau das gleiche problem, bei meinem Drucker Kollege war genau dasselbe.
Ich war,bzw bin ein Fleissiger Mensch, ich arbeite gerne und mit der Zeit, wurde ich auch immer besser und schneller, sodass mein Kollege nicht mehr hinter her kam und
langsamer wurde. Mir viel das irgendwann auf weil es nur aufhielt. Ich musste immer für ihn mit drucken quasi. Das problem war einfach nur das er nicht für die Firma gearbeitet hat,
im endeffekt war er zu teuer für die Firma. Also wenn du probleme damit hast, würde ich an deiner stelle zum Chef gehn, erklär ihm die situation, das gleiche was du hier geschrieben hast könntest du auch Ihm erzählen, denn wenn ich mir das so durchlese ist es bestimmt ne Menge Geld das mit der Zeit flöten geht. Ausserdem sicherst du dir dein Job und sammelst + Punkte :D
nur ein Tipp.

EHST

Meister

Beiträge: 1 107

  • Private Nachricht senden

18

Donnerstag, 10. Februar 2011, 19:56

Das, was Du da vorschlägst, riecht gewaltig nach Anscheißen, wie man so schön sagt. Ob das nun die feine art ist. Wenn es so störend ist, dann muss offen geredet werden, ja, aber nicht so. Es muss schon im Interesse aller sein, dass sich etwas bessert. Es geht beim Arbeiten ncht um "meinen Job" und Pluspunkte, es geht um die Zufriedenstellung des Kunden und der Erhaltung der Firma.
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

KBA JUMBO

Fortgeschrittener

Beiträge: 238

Maschine: R162-4;R162SW-4;R162-5;R105

  • Private Nachricht senden

19

Donnerstag, 10. Februar 2011, 20:17

Zitat

Ausserdem sicherst du dir dein Job und sammelst + Punkte
nur ein Tipp.

:thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

Und du bekommst einen braunen Hals!!!
Mein Leben verläuft streng nach Murphys Gesetz

Beluga

Moderator

Beiträge: 321

Maschine: Ryobi 525 GX / 5-farben

Beruf: Drucken, Weiterverarbeiten, Kalkulation,

Danksagungen: 18

  • Private Nachricht senden

20

Donnerstag, 10. Februar 2011, 20:33

Hey - jetzt tut mal nicht so, als ob es in unserem Job keine "faulen Säcke" gäbe.
Wie in jedem Beruf gibt es solche und solche....

Ich würde es ihm einfach so sagen:

Ich erklärs und zeig es dir jetzt noch einmal - am besten schreibst du mit....
Wenn er es nicht macht, dann lass ihn das nächste mal halt stehen.
Wenn er sein Papier nicht findet bzw. nicht weiß, wie er es rausschneiden soll, dann soll er eben zu eurem Vorgesetzten gehen. Mal sehen, wie oft der ihm das erklärt?!?!
Und wenn dein Vorgesetzter dann zu dir kommt und sagt, dass du es ihm erklären sollst, dann kannst du ihm ja sagen, dass du das jeden Tag x-mal machst... vielleicht wissen die das garnicht!

Es hat nichts damit zu tun, einen in die Pfanne zu hauen. Jeder muss arbeiten für sein Geld. Und wenn man merkt, dass sich einer nicht behmüht (und vielleicht mal mitschreibt) dann brauche ich mir auch nicht den Arsch für ihn aufreisen.

Ähnliche Themen

Lesezeichen: