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wombat

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1

Dienstag, 22. Juni 2010, 15:48

Heisslamminierung haelt nicht

Bei einem unserer Kunden haelt die Lamminierung auf den digital bedruckten Flaechen gleich Null, auf den unbedruckten Flaechen dagegen schon. Wo drin liegt wohl das Problem und wie kann man es beheben?

Acid Green

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2

Dienstag, 22. Juni 2010, 15:51

Ich meine neulich einen Artikel darüber im Deutschen Drucker gesehen zu haben.
Da schau ich morgen mal nach ob ich den wiederfinde.
Gruß,
Thomas
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wombat

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3

Dienstag, 22. Juni 2010, 15:59

Hey Thomas

Waere echt Klasse, ...neuer Job,... bisher unbekannte Probleme :(

Gutenberg69

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4

Dienstag, 22. Juni 2010, 19:57

nAbend,

ich habe da letztes Jahr mal irgendwas aufgeschnappt. Ich kenne mich leider auf dieser Digital-Schiene nicht so toll aus. Jedenfalls haben die bei unserer damaligen Digital-Abteilung den Toner kpl. auf ne andere Reihe gewechselt und dann war diese Problematik weg. Hatte was mit mit einem beigemischten Trennmittel(?) zu tun.

Hier ist noch ein Thread, den ich augegraben habe...vielleicht bringt das Dir ja was.

http://www.mediengestalter.info/forum/58…2-122422-1.html
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5

Mittwoch, 23. Juni 2010, 08:09

Hallo zusammen,
also meines Wissens nach sind nicht alle Digitaldruckfarben veredelbar (Laminieren Lack etc.)
Es muss aber einen Primer, also ein Mittel zur Vorbehandlung geben um solche Probleme zu beheben.

Gruss,
der Geist
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6

Mittwoch, 23. Juni 2010, 08:55

Moin moin,

das sieht mir ganz nach einem chemisch/physikalischen Problem aus. Du schreibst leider nicht, mit welcher Maschine Ihr eure Digitaldrucke macht.

Grundsätzlich ist es so, dass bei verschiedenen Farben, wie z.B. für Heidelberger DI, Silikon der Träger ist, also nicht Ölbasierend sind. Dieses Silikon läßt sich nicht so ohne weiteres heißcellophanieren. Achilles kann da nix für, wenn Ihr denen nix sagt. Dann haben die eine andere Folie mit speziellem Kleber dafür parat.

Anders sieht das aus, wenn Ihr mit einer Kopieranlage arbeitet. Da kommt es auf den Toner an. Das wird dann schwierig, wenn Vollflächen veredelt werden sollen.

Anders als bei der Lösemittelkaschierung wird bei der Heissfolienkaschierung ein Kleber eingesetzt, der sich mit den Papierfasern verbindet, nicht mit der Farbe. Wenn also beim bedruckten Bogen zu wenig offene Stellen sind, dann kann der Kleber nicht halten (gilt nur für Kopierprodukte). Somit wäre die Farbe die Trennschicht zwischen Papier und Folie.

Für die genaue Analyse schaust Du Dir den bereits kaschierten Bogen an.

a.) welches Druckferfahren (echter Druck oder Kopie)

b.) welche Farben/Toner wurden verwendet

c.) welcher Farbauftrag

d.) was löst sich ab: Folie mit Farbe oder nur Folie.

Natürlich kann man auch Digitalkopien celleophanieren, das muß aber dem Dienstleister gesagt werden, was man da bringt, sonst ensteht genau das, was euch jetzt passiert ist.
8) Powerprinter66 8)

Acid Green

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7

Mittwoch, 23. Juni 2010, 14:24

So, ich habe den Artikel gefunden.
Es ist sogar das Titelthema des Deutschen Drucker Ausgabe Nr.19 vom 4.Juni 2010
Darin steht, dass Produkte die im Digitaldruck erzeugt wurden sehr häufig eine zu geringe Oberflächenspannung aufweisen.
Deswegen kommt es u.a. zu Problemen mit der Laminierung dieser Bogen.
Am besten du liest dir den Artikel mal durch.
Gruß,
Thomas
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