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Maschine: manroland R706LV, Heidelberg XL 105-10-P, XL 105-6+LYYL, SM 52 Anicolor+L
Beruf: Offsetdrucker, Industriemeister Digital- und Printmedien
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Maschine: KBA Rapida 105-142, Heidelberg SM52, 74, 102, CD 74, XL105, manroland 700
Beruf: Berater für Druckunternehmen
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. Also bei der CD 102 wo ich dran arbeite kann man Vario nur an/abstellen wenn die Maschine steht, sonst ist die Option grau hinterlegt und nicht anklickbar. Hängt vielleicht auch mit der CPC2000 Version zusammen!?
und drucke nun im Schnitt öfter mit Vario, als ohne.
, würde mich aber brennend interessieren.
). Da wird ja meines Wissens der Feuchtreiber abgebremst gegenüber der Feuchtauftragswalze, dadurch erhöht sich ja auch die Reibung zwischen den Walzen (dadurch werden ja die Butzen entfernt) - und dadurch sind ja die normalen "Zustände" der Walzen verändert im Vergleich zum ohne Vario drucken
Ich drucke ehrlich gesagt 90% der Aufträge komplett ohne Delta.
Wenn Feucht-/Farbwerk gut justiert sind hat man eh wenig Probleme mit Butzen.
Kommt natürlich auch auf den Bedruckstoff usw. an.
Die evtl. höhere TWZ kann ich insofern "einfangen", indem ich beim erstellen der Druckkennlinie einen Abzug mit Vario mache und einen ohne. Sind diese signifikant auseinander ist eine eigene Kennlinie im RIP kein Problem. Allerdings klappt das nur, wenn die Abnutzung berechenbar bleibt, es also nicht zu unkontrollierten und plötzichen Schicht- und damit Benetzungsveränderungen kommt, die das Druckbild "auseinandernehmen".
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Eine Veränderung der TWZ kann man mMn. schon feststellen, nur nimmt sie nach meiner Erfahrung nicht eindeutig zu, oder ab. Von was das aber abhängt, weiß ich auch nicht , würde mich aber brennend interessieren.
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