Du bist nicht angemeldet.

Beiträge: 348

Maschine: GTO, OHT, OHZ, MOZP, Speedmaster ZP, WEB 16, M600, Rotoman D 16, Rotoman S 24, Lithoman IV 48S. uvm.

Beruf: Weiterbildung Drucktechniker bis Aug. 2012

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

21

Montag, 6. Februar 2012, 06:51

Abnormale Desitometrie ist es zB. wenn man versucht, mitm Densi deckende Farben zu messen. Klar, man bekommt einen Wert angezeigt,
aber dieser sagt null über die aufgetragene Schichtdicke aus. Moderne Messsysteme messen meist Spektralfotometrisch und errechnen
dank Look-up-tables aus dem gemessenen Farbort und dem Sollfarbort der Slakenfarbe einen Dichtewert, der vom tatsächlichen
Dichtewert abweichen kann- besonders bei Sonderfarben oder Metallicfarben.
Im Siebdruck wird generell nur mitm Spektralfotometer gemessen. Da ist die Schichtdicke dank deckenden Farben nicht so wichtig
wie der Farbort der Farbe. In der Autoindustrie beim lackieren werden auch nur Spektralfotometer verwendet, da der Lack deckend
ist.

pois

Praktikant

Beiträge: 11

Maschine: HDB SM 52 6P3-LX-HM und SM 102 5-P3

Beruf: Drucktechnologe, Buchdrucker,Steindrucker

Danksagungen: 3

  • Private Nachricht senden

22

Montag, 6. Februar 2012, 07:53

Grüezi,
versuche es einmal in dem du die erste Farbauftragwalze vom Farbreiber tennst uns sie als 2 Feuchtauftragswalze einsetzt. ich habe so schon gute Ergebnisse erziehlt. Goldfarbe messen, na ja, benutze dein gutes Druckerauge das soll te immer noch ein gutes Messgerät sein. Gruss aus der Zentralschweiz Pois :thumbup:

Olaf W.

Fortgeschrittener

Beiträge: 97

Beruf: technische Leitung

Danksagungen: 11

  • Private Nachricht senden

23

Montag, 6. Februar 2012, 08:27

Grüezi,
versuche es einmal in dem du die erste Farbauftragwalze vom Farbreiber tennst uns sie als 2 Feuchtauftragswalze einsetzt. ich habe so schon gute Ergebnisse erziehlt.



Guten Morgen Pois, wenn Du schon solche "Tricks der letzten Verzweiflung" ins Forum stellst, erwähne bitte fairer Weise dem Threadersteller gegenüber, daß mit dieser Justierung das Feuchtwerk beim Abrakeln der Farbe nicht mitgewaschen wird, wenn er vor dem Waschen nicht wieder zurück justiert hat. Davon mal abgesehen, wird der Druckprozess hierdurch auch nicht stabiler.
Beste Grüße, Olaf.
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte "wo kämen wir hin" und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

70000cph

Fortgeschrittener

Beiträge: 93

Maschine: KBA

Beruf: DRUCKER

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

24

Montag, 6. Februar 2012, 08:53

moin mädels und jungs,


ich habe bisher gold an verschiedenen maschinen gedruckt. wobei ich immer das beste ergebniss erziehlt habe wenn die metallfarbe im letzten werk als letztes läuft. also erst 4c dann sonderfarbe....

bei gold, farbfeuchte trennen und nicht über inline messung oder offline messtechnik messen und regeln lassen. das klappt nie. lieber von handstellen :-)

was noch gut wäre ist wenn der feuchtmittelkreislauf ein eigenes filtersysthem hat, so das die metalpikmente in die anderen farben bzw werke läuft.

gelb unter dem gold drucken ist auch sehr gut , aber die ctp regt sich da meist auf......

evtl. noch nie bindemittel in der metalfarbe checken damit man ein gutes ruhiges druckergebniss bekommt.



cu later


70000cph

Topich13

Praktikant

  • »Topich13« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Maschine: Rapida 74

Beruf: Offsetdrucker

  • Private Nachricht senden

25

Mittwoch, 8. Februar 2012, 09:40

Vielen Dank für Eure rege Mitarbeit, sobald es bei uns etwas ruhiger zugeht, will ich unter Berücksichtigung des einen oder anderen Tipps einen Testdruck machen.
Bin guter Hoffnung. Grüsse, Topich :)

Lesezeichen: