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Drucker1.0

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Dienstag, 17. Januar 2012, 10:10

Kammerrakellackwerk an Heidelberger Speemaster Maschinen

Tach Kollegen !

Man kann das nicht verallgemeinern aber ich wollt mal nachfragen welche Einstellung ihr so habt an eurem Lackwerk ! Habe nie ne richtige Einweisung bekommen und bin nun in einer neuen Firma und die haben Probleme und daran möchte ich was ändern !

So in meiner alten Firma haben wir immer die Druckbeistellung nie über 0,120 gefahren im Lackwerk ( der Kollege sagte sonst besteht die Gefahr von Lackspritzern)!
Der Aufzug unter dem Lacktuch bestand aus 3 blauen 1 gelben und 1 grünen !
Die Rasterwalze stand 5-6 mm auf dem Lacktuch !
und der Druck vom Kammerrakel zur Rasterwalze stand auf 1,5 bar !

Wir haben jeden Abend das Rakel rausgemacht und gesäubert und die Rasterwalze natürlich auch !

In der neuen Firma fahren sie die Druckbeistellung auch höher ???
Der Aufzug ist dünner ???
Die Rasterwalze steht auch 5-6 mm auf dem Lacktuch !!!
und der Druck vom Kammerrakel zur Rasterwalze steht auf 3,5 bar ???


Dort wird nur mit Frischwasser gespült Rakel bleibt drin und fertig !!! Was ich schon richtig sch.... finde !!! Nur zum WE wirds raus genommen !!!


So nun bitte eure Arbeitsweise mit dem Lackwerk !!!

bastlwastl

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2

Dienstag, 17. Januar 2012, 10:55

Hallo,

Druckbeistellung: 0,10 - 0,12
Pressung Rasterwalze - Gummituch: 0,40 - 0,80 (je nach Zustand des Gummituchs)
Aufzug: zwei blaue a 0,40 + ein gelbes 0,30 + ein grünes 0,20
Druck vom Kammerrakel: 3,0 bar
Bei Nichtgebrauch wird das Kammerrakel immer vollständig gereinigt!!!
Wenn wir große Auflagen oder viele Lack Jobs haben läuft es auch mal 3 -4 Tage durch.

Was für Probleme habt ihr den?

Drucker1.0

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Dienstag, 17. Januar 2012, 10:59

Es bilden sich Lacknasen am Kammerrakel unten naja und wir hatten sehr wahrscheinlich bei einem Großauftrag (Drip - Off) Lackspritzer ! Die Bogen haben ganz unregelmäßig geklebt mal liefen 3000 Bogen durch mal hatte man 20 Stopper bei 500 Bogen !!! Ganz komisch war leider krank und nun haben mir die Kollegen davon berichtet !

printer84

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4

Dienstag, 17. Januar 2012, 14:58

also......druck vom rakel 3 bar.druckbeistellung 0,12.und unterlage 1,35+1,95 gummi bei einstich 3,20 weil gummi gibt mit der zeit nach.rasterwalze 0,5-1,0 zum gummi.

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Mittwoch, 18. Januar 2012, 11:32

Dass diese Tropfnasen an der Unterseite des Rakels entstehen ist bei uns auch. Mit zunehmendem Alter der Messer wird's irgendwann ein richtiger Lackbart. Druck auch auf 3,5 bar. Haben bisher noch keine Lösung gefunden, wie man das unterbinden kann außer halt öfters die Messer zu wechseln.

nils90

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Mittwoch, 18. Januar 2012, 12:37

Es bilden sich Lacknasen am Kammerrakel unten naja und wir hatten sehr wahrscheinlich bei einem Großauftrag (Drip - Off) Lackspritzer ! Die Bogen haben ganz unregelmäßig geklebt mal liefen 3000 Bogen durch mal hatte man 20 Stopper bei 500 Bogen !!! Ganz komisch war leider krank und nun haben mir die Kollegen davon berichtet !

Guten Tach,
das Probelm hatten wir auch. Wir auch Messer getauscht, das Probelm war immer noch da. Nach einiger Zeit verschwanden diese Lacknase auch schon wieder. Da haben wir auch kein Weg zum Probelm gefunden.
Gruß Nils

mario

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Mittwoch, 18. Januar 2012, 15:28

hallo zusammen.
(bin neu hier. hoffe ich mache alles richtig :rolleyes: )

deine problematik kommt mir irgendwie bekannt vor. hatten früher so ähnliche probleme.

unsere einstellungen sind so:

- wir fahren mit einem Gummituch mit einer stärke von 1,95 und darunter 3 blaue kal. bögen.(bei 3.20 einstich)
- druckbeistellung: 0,120 wenns ein neues tuch ist (mit der zeit kommen wir aber schon auch auf 0,160. danach kommt ein neues rein)
- der druck vom kammerrakel zur rasterwalze beträgt bei neuen messern 1bar. den erhöhen wir aber langsam mit der zeit bis auf 3 bar.je nachdem wie die rakelmesser abgefahren sind. danach kommen neue rein.

- zur einstellung von rasterwalze auf gummituch: bei uns wird nur durch kissprint eingestellt.(mit ganz zarten druck im schleichgang die rasterwalze anstellen und langsam den druck erhöhen bis das lacktuch schon einfärbt)

seitdem wir so unsere einstellungen vornehmen haben wir kein problem mehr mit spritzern oder sontiges.
euer lack wäre natürlich auch interessant. hersteller? wenn die viskosität nicht stimmt kann das auch dazu führen
das mit den tränen kennen wir auch. deshalb waschen wir ca. alle 24 stunden (inkl. kammerrakel) mal und befüllen wieder neu. je nach auftragslage.

gruß mario

cinema70

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Montag, 6. Februar 2012, 12:02

Hallo,

kurze Zwischenfrage: verwendet ihr als unteres Messer PVC oder Stahl?

Grüße Cinema70

nitrocb

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Mittwoch, 15. Februar 2012, 13:38

Ich empfehle nur Stahlrakel zu nehmen! Habe schon schlechte Erfahrungen mit Keramik, Kunststoff und was es noch gibt für Messer gemacht. Ich finde, dass das Abrakelverhalten bei Metallrakel deutlich besser ist. Auch was Rakelstreifen angeht, habe ich mit Metallrakel bessere Erfahrungen gemacht.
Bei uns tut Jeder was er kann, doch nicht Jeder kann was er tut.

BiBaButzenmann

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Freitag, 17. Februar 2012, 09:55

Hallo

Wir lackieren mit diesen Polymer Lackplatten, da habe wir alle Standard Formate vorgeschnitten. Als Unterlage haben wir ein zugeschnittenes Perfect Dot Gummituch.
Bei neuen Messern ist der Druck beim Kammerrakel auf 2,0 bar der wird aber immer je nach abnutzung der Messer leicht erhöht, Bei ca 4 bar werden die Messer gewechselt.
Rasterwalze zur Lackplatte steht zwischen 0,125 - 0,135, Wenn mit Lackgummi + Unterlagen Lackiert wird steht die Rasterwalze zum Gummi auf 0,075 - 0,080.
Gereinigt wird so ca. alle 2 Tage.

MFG 8)

printer84

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11

Freitag, 17. Februar 2012, 17:31

Ich empfehle nur Stahlrakel zu nehmen! Habe schon schlechte Erfahrungen mit Keramik, Kunststoff und was es noch gibt für Messer gemacht. Ich finde, dass das Abrakelverhalten bei Metallrakel deutlich besser ist. Auch was Rakelstreifen angeht, habe ich mit Metallrakel bessere Erfahrungen gemacht.

also die meinung teile ich überhaupt nicht.wir nehmen oben stahl und unten ein kunststoffmesser.das funktioniert am besten.wenn man unten nen stahlmesser hat bilden sich immer lacknasen.und beim anlaufen hatten wir es immer das die ersten bogen zusammengeklebt haben weil der lackauftrag grösser war.so lackstreifen quer rüber weil die messer nicht federn wenn die rasterwalze rangeht.schlechte beschreibung ich weiss..... 8| in jedem fall oben stahl unten kunststoff und 3,2 bar und alles ist gut.

Tom82

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Dienstag, 6. März 2012, 23:13

hallo,

sagt mal gibt es bilder von Lackwerken? würde mich interessieren!


Gruß Thomas

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