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Maschine: Heidelberg XL 75-5+L, Kama ProCut 74
Beruf: Offsetdrucker, angelernter Weiterverarbeiter
Danksagungen: 3
Heute: 15.000 Bogen SD/WD, 70 x 50, 135 g/m² Profisilk SB mit 13.000 Bg/h. Hätte auch schneller laufen können, eigentlich ideales Papier für 15.000 aber das ist mir dann einfach zu laut. Ist es eigentlich tatsächlich so, dasss alle Heidelberger XL-Maschinen bis 18.000 Bg/h laufen können? Unsere nämlich nicht.
Powerprinter66
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Maschine: Speedmaster CD 102-6+L+UV, CD 102-4+L, SM 102-5P, XL 105-5+L früher Miller TP104, Roland 204, Roland 704, SORMZ, SORS, SM 102-4P, Rotaprint,
Beruf: Offsetdrucker
Durchschnittlich 160 weil wir eigentlich eher kleine Auflagen produzieren...
Moin moin,
250gr auf 18.000?
Das macht Sinn. Wenn grad mal 2.000 Bg auf der Palette sind, kannst Du fast gleichzeitig mit in Druck gehen die Palette wechseln. Oder ist die Maschine höhergestellt.
Und selbst wenn, wenn ich mir überlege, dass sich das nicht mal bei einem Großauftrag lohnt, so ne Geschwindigkeit bei der Grammatur zu fahren, frag ich mich als weiteres, wie es da in der Auslage knallt, denn selbst bei der Softairauslage der XL muß der Bogen trotz Bremsbänder vorne "leicht" anschlagen.
Ich würds gerne mal sehen...
Gruß
Powerprinter66
Offenbar hast du die neuen Maschinen nie laufen sehen. Auch mit maximaler Geschwindigkeit, geeignetem Papier (zwischen 80 gr und 200 gr) und nicht zu schwieriger Form, hat der Drucker auch wenn er allein druckt wenig "Streß", wobei Streß eigentlich relativ ist.Moin moin,
ja, die Phrasen der Drucker....
10 Min pro Auftrag sparen ist schon gut, auch so ein alter Sack wie ich seh dass ein.
Der Stress, der dann aufkommt, wird Dich irgendwann kaputt machen, Du wirst ausfallen und Deine Firma hat den einen oder anderen gelben Zettel mehr. Dann wurde gespart.
Dass der Konkurrenzdruck hoch ist und nur noch Leistung zählt ist klar, die nächste Maschinegeneration, die 20 tsd läuft ist auch schon in den Startlöchern.
Ich habe als "älterer Drucker" keine Angst vor schnellen Maschinen, ich bin Motorradfahrer...![]()
Nur mach ich mir als Chef gedanken um meine Truppe und evtl. Ausfälle wegen Stress usw.
In meiner Zeit als Leitender hab ich es geschafft, die Durchschnittsquote von mehr alss 11 Tagen auf unter 5 Tage je MA zu bringen bei gleichzeitigen Erhöhen der Durchlaufquote. Die Maschinen liefen da auch nicht bis zum Anschlag und wir waren immer noch besser im Wettbewerb als vergleichbare Druckereien.
Und das nur durch Stressreduzierung...
Wie kaputt seid Ihr nach der Arbeit? Wolltet ihr dann noch ne Doppelschicht fahren, wenn ein Kollege ausfällt? Oder ne zusätzliche Samstagschicht fahren, weil Arbeit da ist?
Meine Drucker und Buchbinder habens gemacht ohne Gemaule und Bettelei, mußte nur ordentlich Fragen und den BR bescheid geben. Alles ohne Stress..
Gruß
Wie kaputt seid Ihr nach der Arbeit? Wolltet ihr dann noch ne Doppelschicht fahren, wenn ein Kollege ausfällt? Oder ne zusätzliche Samstagschicht fahren, weil Arbeit da ist?
Meine Drucker und Buchbinder habens gemacht ohne Gemaule und Bettelei, mußte nur ordentlich Fragen und den BR bescheid geben. Alles ohne Stress..
Powerprinter66
Und wegen dem Leistungsdruck, der unter den Kollegen entsteht: Dieser Druck entsteht nur dann, wenn man sich diesem Spiel annimmt. Wer sich gelassen gibt und trotzedem sein Pensum erfüllt, hat auch was erreicht.
Und was sind das für Kollegen, die jeden Tag einem zeigen wollen, was bei denen gelaufen ist? Jeder macht seinen Teil, jeder hat seine stärken und schwächen. Das eine sollte man fördern und das andere umkehren...
Was jetzt, ihr macht öfter 10-12 Stundenschichten weil Druckers ausfallen, habt aber nicht mehr Ausfälle als vorher? Haste mal über den Satz nachgedacht? Der widerspricht sich...
viel e firmen haben diese leistungsauswerungen mit zeiten und druckzahlen. meistens noch zu viele nebenzeiten wie trocknung und wendezeiten.. das ganze kann meines erachtens nur im mittel bewertet werden. nicht jeder job ist gleich, hat hohe auflagen oder nur in 4-c. oft kommen bei mir zb kleinstauflagen mit schmuckfarben dazu. meistens noch mit kundenbetreuung ... kollegen haben hingegen die fetten jobs... aber ganz im ernst.. 4-c und schnell kann jeder.
auffällig ist aber dann die reklamations häufigkeit bei denen. da wird auf geschwindigkeit produziert ; mit miesem passer, doublieren, falten und kratzern usw...
das problem dabei ist die druckzahl am jahresende pro drucker, weil mit dummerweise immer diese schweren jobs mit hohen einrichtezeiten und kleinen auflagen auferlegt werden.
kennt das jemand?
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