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Kid_A

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1

Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:07

Feuchtmittelzusatz Sinal

Moin allerseits!
Wir erwägen bei uns in der Firma zur Zeit, den Feuchtmittelzusatz Sinal zu testen. Dieser ermöglicht einen kompletten Verzicht auf Alkohol. Dem Gutachten der FOGRA nach zu urteilen, ist Sinal ein gleichwertiger bis besserer Ersatz für Alkohol.
Ich glaube so etwas jedoch erst, wenn sich zeigt, dass sich das Zeug auch langfristig im Druckalltag bewährt. Deshalb wollte ich hier mal fragen, ob jemand Sinal kennt und benutzt und wie eure Erfahrungen damit sind? Speziell interessiert mich, wie die Stabilität im Fortdruck ist und wie sich die Tonwertzunahmen verändern.

lg, Kid_A

Makulatur

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2

Mittwoch, 24. Juni 2009, 14:21

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

Es wurde mit dieser Feuchtmittelzusatz viel Werbung gemacht. An welcher Maschine wollt ihr das ausprobieren ?

Kid_A

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3

Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:10

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

Testen wollen wir es wahrscheinlich an einer SM 102/5. Ich bin ein bisschen skeptisch, denn wenn sich der Zusatz nicht als alltagstauglich erweist, führt das zu Produktionsverzögerungen und Qualitätsverlust.

printer84

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4

Mittwoch, 16. September 2009, 19:58

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

hallo,ich soll sinal jetzt auch bei uns testen.hab bis jetzt ja nur gutes gelesen.soll bei uns an der xl 105 laufen.bis jetzt drucke ich mit 4 % alkohol und das sehr gut.muss man bei sinal irgendwas bestimmtes beachten?? wie ist das mit den farben,gibt es besondere farben die in verbindung mit diesem zusatz gut laufen??

Kammerrakel

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5

Mittwoch, 16. September 2009, 21:36

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

Ich habe es an einer KBA getestet und war überhaupt nicht zufrieden. Hab es nach einem Tag wieder rausgeschmissen. Hab mein Chef gesagt ich verdiene mein Geld mit Drucken und nicht mit testen.

printer84

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6

Donnerstag, 17. September 2009, 03:31

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

so einfach geht es bei uns nicht.wenn es funktioniert,warum nicht??!! was war den dein problem?? nach einem tag kann man sowieso kein richtiges ergebnis erziehlen.

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7

Samstag, 26. September 2009, 13:47

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

Nun haben wir Sinal drin an einer SM-74 Alcolor , doch es läuft nicht so wie ich mir gewünscht hätte.
Auuftrettende Problemme: Leichtes tonnen,Dosierwalze und Tauchwalzen im Yellew saut ein, anderen Werken
auch bischen. Und Sinal stinkt richtig nach Plastik, ich weß es nicht ob das nich giftig ist.
Meine Meinung die Walzen wollen nicht so richtig mitspielen.
was gibt es da für Alternativen zu Dosier Tauch und FA- Walze.
Denn wir haben jetzt Böttcher Wasserfreuendlichen Walzen und normale Stahl Dosierwalze.

Grüß an Alle
speedmeistermaster

TB67

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8

Montag, 28. September 2009, 22:09

Re: Feuchtmittelzusatz Sinal

Sinal läuft mittlerweile in vielen Druckereien sehr erfolgreich (nachweislich). Wenn es läuft, merkt man den Unterschied ob mit oder ohne IPA gar nicht mehr. Keine erhöhte Wasserführung, bessere Farbtrocknung und nicht giftiger als andere Zusätze. Vorteil ist, man kein IPA mehr in der Luft und das kann der Gesundheit auch nicht schaden. Für den Einsatz von Sinal sind keine besonderen Vorkehrungen an der Maschine notwendig. Nachteil: 5%ige Dosierung und teurer als andere Zusätze.

Gruß

TB67

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9

Donnerstag, 1. April 2010, 12:28

SINAL - Feuchtmittelzusatz, IPA frei drucken.

Hallo,
seit mehr als fünf Jahren freiberuflich als Druckinstruktor tätig, habe ich inzwischen auch SINAL an einer Speedmaster eingeführt bzw. diesen Prozess mit-begleitet. Die Problematik und auch Einwände, wie in diesem Forum beschrieben, sind sicherlich alle gerechtfertigt. Jedoch spielen beim Alkoholfreien Drucken viele Faktoren eine besonders wichtige Rolle. Vorteilhaft ist der Einsatz einer Farbwerkstemperierung, da gerade im Sommer und je nach Raumgegebenheiten im Drucksaal, eher mal Probleme auftreten können. Mit einer Farbwerkstemperierung lassen sich solche Ton-Probleme ganz abstellen. Die Menge des Zusatzes (5%) ist abhängig vom ph-Wert, wie auch der Härtegrad des Wassers. Für besonders weiches Wasser, in dem der Zusatz zwischen 2 und 3% liegt, um einen ph von 4.9 - 5.3 erreichen zu können, kann das Produkt SINAL soft verwendet werden und/oder ein weiterer Zusatz zur Aufbereitung des Wasser auf einen Härtegrad zwischen 10-12°dH. Eine Notwendigkeit kann, unter Umständen und abhängig vom aktuellen Zustand der Feuchtwalzen, auch der Austausch der Feuchtwalzen zu "Walzen mit höherem Schöpfvolumen" bezeichnet werden. Dabei werden die Tauch- und Auftragswalzen des Feuchtwerkes erneuert.

Die Trocknung beim Einsatz von SINAL ist als gut, für Pantone Farben als sehr gut zu bezeichnen. Bei metallicfarben sollte auf die Trennung von Farb- und Feuchtwerk geachtet werden, da diese Farben generell stärker zum emulgieren neigen. Die Feuchtung bzw. Feuchtmittelmenge ist gleich-hoch mit vielleicht max. +5% Erhöhung - abhängig natürlich von der Justierung und dem Zustand der Walzen. Gerade weil der Spielraum bei der Feuchtung um ein vielfaches geringer ist als mit IPA, muß auf Sauberkeit der Walzen und des Feuchtmittels geachtet werden.

Den als wichtigsten Einflussfaktor beim alkoholfreien Drucken sehe ich persönlich als "den Drucker selbst". Es muß jedem klar sein, das der Spielraum bei der Feuchtung- & Feuchtgebung um ein vielfaches geringer sein wird. Die Einhaltung der Farb- Wasserbalance und das finden der Schmiergrenze schon beim Einrichten der Druckform, ist eine wichtige Notwendigkeit. Eine permanente Überfeuchtung führt auch bei SINAL zu druckproblemen.

Zu den Kosten: Einen etwas teureren Zusatz zu verwenden, unter Berücksichtigung des Wegfalls von IPA, kann nur von Vorteil sein. Man bedenke, das schon beim öffnen des IPA-Behälters einiges davon verdunstet, die Sicherheit innerhalb der Druckerei durch IPA nur bedingt gegeben ist (Flammpunkt-IPA = 12°C), und etwa 30% des IPA´s letztendlich verpuffen - unnötige Ausgaben ohne jeglichen Nutzen. (!!!)

Gerne helfe ich Euch dabei, die genannten Probleme zu beseitigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Print Instructor« (16. Juni 2010, 14:32)


alpenjodler

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10

Donnerstag, 1. April 2010, 23:26

hallo leute

in meiner alten firma druckten wir mit vegra alco dump 450, war zwar rollenoffset aber 5 maschinen ohne probleme !
ich sehe in der heutigen zeit keine wirklichen probleme mehr ohne alc zu drucken, es gibt genug anbieter/produkte, natürlich muss man testen :-(

greetz christian

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11

Sonntag, 4. April 2010, 15:40

Sinal?

seufz...

Ja, die FOGRA hat ein Gutachten erstellt...und haben sicher auch ein paar Euros dafür bekommen...

Wer sich dieses Gutachten mal näher anschaut (ich habe es mir näher angeschaut), wird fest stellen, dass alle von der FOGRA ermittelten Werte mit maximal 300 Druckbogen gemessen wurden.

300 Druckbogen !!!

Um dann eine Aussage zu treffen, dass das Mittel jetzt auch in der Hausdruckerei bei der FOGRA eingesetzt wird???

mhhh....ich bin in letzter Zeit ebenfalls damit in Berührung gekommen.

Die Aussage des Verkäufers war, dass Sinal ebenfalls von Heidelberg Saphira (CH) eingesetzt wird.

Auf Nachfragen in der Schweiz stellte sich jedoch heraus, dass Sinal überall nach spätestens 2 Wochen rausgeflogen ist.

Alle möglichen Schwierigkeiten seien aufgetreten...Framing, Tonen, Aufbauen auf den Dosierwalzen u.s.w.

Ich kann mich dem Beitrag vom Print Instukteur anschließen...eine Osmoseanlage erleichtert den Praktikern das Arbeiten, allerdings will nicht jede Geschäftsleitung diesen Invest tätigen.

Aus meiner Sicht ein Muss wenn man "IPA Reduziert" oder "IPA Frei" drucken möchte...

Es ist schon schwer genug ...der Offsetdruck, wenn man sich das Leben jetzt noch schwerer macht, indem man auf den IPA verzichtet, sollte man doch wenigstens das Wasser so stabilisieren, dass man nicht mehr von der Güte des Wassers, welches von den Kommunen eingekauft wird...übrigens: die Kommunen stehen derzeit unter starkem Druck...auch Wasser ist ein Produkt, welches eingekauft wird. D.h., dass der günstigste den Zuschlag erhält...solange es Trinkwasser ist, egal welche Wasserhärte, egal wie viel HCO3- im Wasser ist....DAS wird nur noch nicht überall in den Druckereien gesehen...

Für Rückfragen stehe ich zur Verfügung...

Waldi

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12

Montag, 5. April 2010, 20:25

Hallo Offsetpraktiker,

Alle möglichen Schwierigkeiten seien aufgetreten...Framing, Tonen, Aufbauen auf den Dosierwalzen u.s.w.
Ich kann mich dem Beitrag vom Print Instukteur anschließen...eine Osmoseanlage erleichtert den Praktikern das Arbeiten, allerdings will nicht jede Geschäftsleitung diesen Invest tätigen.
Aus meiner Sicht ein Muss wenn man "IPA Reduziert" oder "IPA Frei" drucken möchte...

habe keine Ahnung woher Dein wissen kommt? habe im Süden Deutschlands, egal mit welchem Wasser,
Druckereien, Maschinen sogar mit Plüschwalzen und Drucker begeistert gesehen, die mit SINAL Auflagen jenseits 200 td`Bg.
gedruckt haben Offsetpapier, matt oder glänzend, ohne an dem Wasser oder Farbe zu drehen Dichte Werte in den auflagen
wiesen keine größeren dieferenzen 0,02 auf, oder Signalfarbe P 805 2x mit einer Platte mit höheren Dichte gedruckt worden ist
als in Fächer, Silber, Gold, Drucklack, UV Hybrid, GAU Farben. Trocknungszeit der Farben nach Typ ca.1/2 Stunde, deutlicher Brillanz Gewinn auf Natur material!
Wen man nicht aufgrund der Technologschen Entwicklung das Drucken verlernt hat, ist das Ducken ohne IPA ein Leichteres soger einfacher als im Buchdruck!

Gott Grüst die Kunst

Waldi

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13

Freitag, 9. April 2010, 19:04

Oha - hier gehts um mein Lieblingsthema *g*

Der heilige Gral des Offsets - ohne IPA drucken :thumbsup:

Erste Versuche hab ich damals mit nem Druckinstuktor bei der Inbetriebnahme der Lithoman 48S. gemacht.
Fakt ist, daß man eine Osmoseanlage dringenst braucht um eine konstante Wasserqualität zu erreichen (pH und Härte).
Fakt ist, daß das "Fenster" zwischen emulgieren und tonen kleiner wird.
Fakt ist, daß die Temperatur der Maschine eine größere Rolle spielt.

Aber ja, es IST möglich. Nur fehlt den meisten Leuten die Zeit/Geduld, sich da einzuarbeiten. Generell wird eure
Maschine jedoch empfindlicher, was die Farb/Wasser-Balance angeht. An der Rolle gab es außerdem Probleme
mit Magenta und Yellow (starke Farbablagerungen im Wasserkasten), nachdem wir da verschiede Farb-Hersteller
ausprobiert hatten, wurde es aber deutlich besser.
Am Ende lief sie Problemfrei ohne IPA. Die größte Hürde war allerdings nicht das technische, sondern die Erziehung
der Mitarbeiter, weil es halt mehr Arbeit erfordert die Farb/Wasserbalance zu halten.

Gruß
Silent

Keek

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14

Dienstag, 10. August 2010, 15:15

wer vertreibt denn sinal in der schweiz?

maikeru

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15

Donnerstag, 19. August 2010, 08:36

wer vertreibt denn sinal in der schweiz?
SCHAFFNER
Grafischer Fachhandel
Knubelstrasse 9
5726 Unterkulm
062 768 20 70

10l kosten 140.- ;(

Keek

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16

Donnerstag, 19. August 2010, 10:33

140chf? ich denke aber dass alkohol inkl. voc abgabe und der normale feuchtzusatz insgesamt teurer kommen, oder irre ich mich da?

Springer

unregistriert

17

Donnerstag, 19. August 2010, 10:46

Ipa-frei drucken ist meiner Meinung nach ein Thema, was auf jeden Fall weiter zu verfolgen ist.
Wer im Verpackungsdruck tätig ist, kennt die Anforderungen der Kunden, daß verpackte Produkte nicht von Farbe, IPA, Gerüche, Chemie etc. beeinflußt werden darf.
Wenn Du mal in einem IPA-freien Drucksaal gearbeitet hast, und dann wieder die IPA-Luft schnuppern mußt, lernst Du IPA-frei zu schätzen.

Den Aussagen meiner Vorredner zur Schaffung und Einhaltung der korrekten technischen Basis (Osmoseanlage, Walzentemperierung, Temperatur, sauberes Wasser etc.) stimme ich voll zu.

Persönlicher Einsatz:
Dosierwalzen pro Schicht einmal mit den entsprechenden Reinigern putzen.
Walzenkur möglichst wöchentlich mit den entsprechenden Entkalkern/ Belagentferner, auch wenn eine Osmoseanlage vorhanden ist.
Zeitpunkt zum Tausch der Feuchtwalzen, insbesondere Dosierwalze, nicht überziehen, eher verkürzen.
Wasserwechsel rhythmisch einhalten, nicht erst wenn der Leitwert außerhalb der Toleranz ist. (Anzeichen: Raster setzen zu, sprunghafter Anstieg der Tonwertzunahme).

Und zum Thema Gesundheit:
Zusätze für IPA-freies drucken gibt es viele. Jedoch ist es ja nicht gerade sinnvoll das eine "Gift" durch das andere (oder gröbere Glykole, Ethanole) "Gift" zu ersetzen.
Für eine Kontrolle mit dem Sicherheitsdatenblatt habe ich mal folgende Liste im Web gefunden, hilft bei der Auswahl der Zulieferer:
www.umweltschutz-bw.de/?lvl=2058




Gruß
Springer

Wedode

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18

Donnerstag, 19. August 2010, 15:29

Wer Vertreibt Sinal in Hamburg??

L.E.O.R.

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19

Donnerstag, 19. August 2010, 18:02

hi,

wir testen jetzt seit gut 2 Wochen den Zusatz von EGGEN Alcolan und kann fast nur gutes berichten.
-Farbe reagiert besser und ist stabieler
-mehr Spielraum Farb-Wasser-Gleichgewicht
-nach Stillstand schneller wieder in der Farbe
-weniger rupfen und Abrisse
-Farben glänzen mehr (kann mich aber auch täuschen)

einziges Manko das ich seit ein paar Tagen hatte war, dass die Platten bei denen eine große Farbbelegung war wärend des drucken zugelaufen sind, und erst wieder frei wurden nachdem ich sie ausgerieben habe.
Gestern hab ich einen Wasserwechsel gemacht, da der Leitwert in den zwei Wochen von 1600 auf 2200 gestiegen war und die Filter schön komplett schwarz waren. Danach gabs keine Probleme mehr mit zulaufen, hatte aber auch keine Formen mit großer Farbbelegung.

Leider kann ich nicht die Schuld dem Zusatz geben da wir zur Zeit auch Probleme mit den Plattenbelichtern haben.

mal schaun wies weiter geht.........

erna

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20

Freitag, 20. August 2010, 07:18

Eggen Alcolan

Guten Morgen,



wir haben (fast) alle gänigen Zusätze für alkoholfreies Drucken mal druchgetestet und sind beim Alcolan hängen geblieben (beste Ergebnisse, Sinal war ganz schlecht). Am Anfang hatten wir auch schwarze Filter aber das war nach zwei Wasserwechseln komplett weg. Ich hatte ein bisschen das gefühl das das Zeug den ganzen Siff aus der Maschine geholt hat.

Wir drucken übrigens sowohl Metallic-Farben als auch Drip-Off Lack als auch alles andere mit diesem Zusatz komplett ohne IPA.



Grüße,

erna

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