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ZeroMakeReady

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21

Samstag, 2. April 2011, 20:09


Wahrscheinlich bin ich der einzige der manchmal "geladenes Papier" verdruckt - das kaum aus der Auslage zu bekommen ist.
Wir drehen dann den (trockenen) Stapel mit dem Stapelwender um, und nehmen dann die Anlaufbögen weg.



was verstehst du unter geladenes papier?

wir verdrucken auch so n kack :D 35 gramm und das geht eig. ganz gut :) aber das is alles relativ

gruß
1.) Alles, was gut beginnt, endet schlecht.
2.) Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
3.) Wenn etwas einfach aussieht, ist es schwierig.
4.) Wenn etwas schwierig aussieht, ist es unmöglich.
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Puders Erkenntnisse aus Murphys Gesetz

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22

Samstag, 2. April 2011, 21:19

Offsetpapier 80g - da fliegen manchmal die Funken :cursing:

EHST

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23

Samstag, 2. April 2011, 22:58

Echt? Was habt ihr denn für welches.
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L.E.O.R.

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24

Sonntag, 3. April 2011, 10:57

Offsetpapier 80g - da fliegen manchmal die Funken


hatten wir auch schon,

abhilfe ist klatsch nasse Lappen um den Anleger und Auslage legen, aber nicht sparsam sein.
Des weiteren hilt dann noch die Luft in der Auslage so einzustellen, dass die Luft nicht so schnell aus dem Stapel entweichen kannt. Das schaft man damit dass der Bogen links und rechts früher runter kommt als die Mitte.

Gruß

Phii

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25

Sonntag, 3. April 2011, 11:39

Auch wir nehmen zwischen 15 und 30 Bogen raus. Diese Bogen bekommen dann die Kollegen an der Cello-Maschine zum Vor/Anlaufen. Damit hatten wir bisher eigentlich noch nie Probleme, liegt wohl daran dass das bei uns auch Drucker sind. ;)


Zitat

Falls dir der Bubi also eins reinwürgen will sitzt er falls die Bogen im Stapel verbleiben deutlich am längeren Hebel. (wie schnell doch diese Bogen in nem Muster landen)
Raus damit und schon sind solche Möglichkeiten auf ein Minimum zu reduziert. Und ja sowas kam wirklich vor !!! Weil er bei einem der vorherigen Aufträge zuviel beim falzen, verfalzt hat. Wollte natürlich die Schuld auf den Drucker schieben.

Das von dir beschriebene Szenario bzw. etwas recht Ähnliches kenne ich auch zur Genüge, allerdings nicht von unseren Bindern sondern von der Firma zu der wir die Aufträge zum UV-Lackieren schicken.
Da hieß es mehr als einmal dass wir zu wenig gedruckt hätten und angeblich ... Bogen unter der Auflage seien, das Problem hat sich aber schnell erledigt als wir unserem Sachbearbeiter den Zählerstand der betreffenden Auflage zeigten. :D
R wie Reichlich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phii« (3. April 2011, 11:39)


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