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Offsetmanager

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Samstag, 26. Februar 2011, 21:58

Schablonieren beim lackieren mit dem Kammerrakelsystem

Hallo,

wer hat Erfahrungen mit schablonieren beim lackieren mit Mattlack?

Hybrid74

Schüler

Beiträge: 61

Maschine: CD74 5+L, GTO52, Heidelberg Tiegel, Adast

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2

Sonntag, 27. Februar 2011, 01:21

Hallo,
könntest du das genauer beschreiben was du damit meinst? Evtl. ein Bild?
Kann mir das jetzt nicht so richtig vorstellen was du da meinst, vorallem Schablonieren beim Dispolack,aber lass mich gerne eines besseren belehren.
Wie alt ist die Rasterwalze, was für ein Schöpfvolumen hat sie (reicht auch 80er, 100er ,120er, etc. anzugeben) und ist sie schonmal evtl. prof. gereinigt worden?

Schabloniert das Druckbild dann ist evtl. Farbe auf die Rasterwalze gekommen, hatte mein Kollege mal gehabt, hat vergessen den Lack einlaufen zu lassen und hat mit "trockenen" Lackwerk einige Abzüge gemacht :pinch:

DrKyuss

Praktikant

Beiträge: 26

Maschine: XL-105-6-LYYL, XL-105-10P, uvm.

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3

Sonntag, 27. Februar 2011, 19:27

Hallo,

speziell bei Mattlacken und farbigen dunklen homogenen Flächen mit Aussparungen im Lack tritt das auf. Man kann sagen, soetwas entsteht grundsätzlich wenn die Näpfchen der Rasterwalze nicht vollständig entleert werden. Die Restmenge überträgt sich dann und es kommt zu diesem Schablonier-Effekt. Wir lösen das Problem mit einer Rasterwalze mit geringer Näpfchentiefe/spezielle Gravur, einer speziellen Kammerrakel und einer Umstellung der Druckkammer-Regelung auf Volumenstrom. So erreicht man eine fast vollständige Leerung der Näpfchen, und minimiert den Effekt.
Viele Grüße

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