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bumer1996

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21

Sonntag, 26. Dezember 2010, 10:21

Hallo,
eigentlich ist das völlig normal, dass der Leitwert gestiegen ist, (Alkoholfrei-Leitwert ist höhe!)
Bei mir liegt der Leitwert auch etwa bei 2400. Solange du keine druckschwierigkeiten hast, würde ich an deiner Stelle gar nix machen.

KBA JUMBO

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22

Sonntag, 26. Dezember 2010, 17:24

Also ich denke ein LW von 2400 selbst bei Alk.freien Druck ist schon bedenklich. Wenn du noch keine Probleme hast wirst du sie bald bekommen. Kommt natürlich auch auf Sujet an.
Mein Leben verläuft streng nach Murphys Gesetz

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23

Sonntag, 26. Dezember 2010, 17:26

Tach auch,

ist schon richtig, dass der Leitwert bei Alk-Frei etwas höher ist, trotzdem sollte da immer eine gewisse Kostanz drin sein.

Kalibrieren einer Technotransanlage ist relativ einfach: Wenn Ihr eure Sachen ordentlich aufgehoben habt, müßtet Ihr eine kleine Flasche haben, die mit Wasserähnlicher Flüssigkeit gefüllt ist. Am Wasservorratsbehälter gefindet sich der Fühler für die Leitwertermittlung, den Abziehen, trcoken abreiben und in die Lösung stecken.

Laut Bedienungsanleitung hat diese Lösung nun einen bestimmten Leitwert, der sich normalerweise nicht ändert. Am Technotrans ist vorne an der Tür die Anzeigentafel, die euch sagt, was das Gerät gerade macht. Dort findet Ihr im Menue F5 (meine ich) die Kalibrierung. Ihr könnt also entweder denLeitwert anhand´der Bedienungasnleitung vergleichen, ob dernoch stimmt oder mit der Kalibrierungstatste den Technotrans auf die Lösung im Glas einstellen.

Danach, wenn Ihr in Produktion seid, en Leitwert stündlich ermitteln und in ein Koordinatensystem eintragen. Somit kriegt Ihr eure Kurve. Nach etwa zwei bis drei Schichten sollten alle Werte im Sollbereich sein, mit einer Schwankung von weniger als 0,5%. Tuts das nicht, dann könnt ihr mit suchen und finden der fehlerhaften Komponente loslegen.

Und noch etwas: Solltet Ihr nicht den großen Versorgungsschrank haben, sondern eine kleinere Mischanlage, dann wirds kniffliger, weil dann die Sensoren ganz anders verteilt sind. Am besten immer einen Fachmann dabei haben...

Viel Spaß

Gruß
8) Powerprinter66 8)

printer84

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24

Sonntag, 26. Dezember 2010, 17:37

danke für den rat.aber ich habe weder so eine flasche noch das passende handbuch.ich denke das zum nächsten jahresanfang mal ein analytiker kommt.zum verständnis.wir drucken nicht mehr alkoholfrei.haben es mal ne zeit ausprobiert und seid dem haben wir dieses problem.normalerweise hat sich der leitwert immer so bei 1800 eingependelt.und jetzt steigt er pro schicht um 250.wenn der leitwert über 2400 ist haben wir framing dann ist es wieder zeit für nen wasserwechsel.ich dachte es liegt an dem filterstar oder wir haben uns was im system eingefangen.denke das alle sensoren und auch der doser funktionieren.da der verbrauch auch nicht merklich gestiegen ist.bei normalem wasser zeigt er nen leitwert von ca 280-320 an.

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25

Montag, 27. Dezember 2010, 15:54

Tach nochmals,

wetten, dass der Doser nicht richtig funktioniert?

Ihr habt ja umgestellt auf Alkfrei und habt auch einen anderen Wischwasserzusatz rein. Ich denke, der hat das Membran im Doser erledigt. Ihr könnt euch am Wischwasser nix "Einfangen", schon gar nicht, wenn Alkohol wieder drin ist.

Den Analytiker würd ich mis sparen und gleich einen Techniker für den Technotrans holen.

Is nur ein Vorschlag...

Gruß
8) Powerprinter66 8)

printer84

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26

Montag, 27. Dezember 2010, 17:16

ja wahrscheinlich hast du recht.nur wie erklär ich das meinem chef??? wenn ich dem sage im druckerforum hat mir jemand gesagt da ist was defekt,dann fragt er mich ob ich sie noch alle habe!nur wie soll ich das so testen oder rausfinden.? hab kein buch und nix.

andreas

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27

Montag, 27. Dezember 2010, 18:21

wenn ich dem sage im druckerforum hat mir jemand gesagt da ist was defekt,dann fragt er mich ob ich sie noch alle habe!
Da wäre er nicht der Einzige der so antworten würde :D

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28

Dienstag, 28. Dezember 2010, 16:45

Tach auch,

ja, kann sein.

Kann aber auch sein, dass er was drauf gibt, denn es gibt massenhaft Leute, die sich mit so was recht gut auskennen und wer nicht fragt, der kriegt keine Antwort.

Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt.



Gruß
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29

Dienstag, 28. Dezember 2010, 19:49

Ach wirklich? Mein Chef ist da immer total von begeistert, wenn ich mit'n Problem heim gehe und am nächsten Tag mit der Lösung wiederkomme. :rolleyes:

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30

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 17:09

Tach auch,

ich denke mal, das es ironisch gemeint ist @Exxon_Valdez.

Mit persönlich ist diese Einstellung aber immer noch lieber, als wie wenn der Rest dann achselzuckend vor der Maschine steht und gar nix macht.

Du denkst wenigstens über die Problemstellung nach und findest eine Lösung. Anderen ist das voll egal.

Mir fallen meist auch nachts die Lösungen zu Fragestellungen ein, die ich am Tag nicht lösen konnte. Ich habe dafür tatsächlich einen Block und Stift neben dem Bett. Wenn das Licht dann angeht, schreib ich mir das gleich auf, am nächsten morgen hätt ich eh wieder vergessen.

Gruß und guten Ruscht
8) Powerprinter66 8)

31

Dienstag, 1. März 2011, 08:25

Tach auch,

ist schon richtig, dass der Leitwert bei Alk-Frei etwas höher ist, trotzdem sollte da immer eine gewisse Kostanz drin sein.

Kalibrieren einer Technotransanlage ist relativ einfach: Wenn Ihr eure Sachen ordentlich aufgehoben habt, müßtet Ihr eine kleine Flasche haben, die mit Wasserähnlicher Flüssigkeit gefüllt ist. Am Wasservorratsbehälter gefindet sich der Fühler für die Leitwertermittlung, den Abziehen, trcoken abreiben und in die Lösung stecken.

Laut Bedienungsanleitung hat diese Lösung nun einen bestimmten Leitwert, der sich normalerweise nicht ändert. Am Technotrans ist vorne an der Tür die Anzeigentafel, die euch sagt, was das Gerät gerade macht. Dort findet Ihr im Menue F5 (meine ich) die Kalibrierung. Ihr könnt also entweder denLeitwert anhand´der Bedienungasnleitung vergleichen, ob dernoch stimmt oder mit der Kalibrierungstatste den Technotrans auf die Lösung im Glas einstellen.

Danach, wenn Ihr in Produktion seid, en Leitwert stündlich ermitteln und in ein Koordinatensystem eintragen. Somit kriegt Ihr eure Kurve. Nach etwa zwei bis drei Schichten sollten alle Werte im Sollbereich sein, mit einer Schwankung von weniger als 0,5%. Tuts das nicht, dann könnt ihr mit suchen und finden der fehlerhaften Komponente loslegen.

Und noch etwas: Solltet Ihr nicht den großen Versorgungsschrank haben, sondern eine kleinere Mischanlage, dann wirds kniffliger, weil dann die Sensoren ganz anders verteilt sind. Am besten immer einen Fachmann dabei haben...

Viel Spaß

Gruß



Stimmt so nicht ganz. Der Fühler, welcher im Vorratsbehälter steckt (zumindest beim Technotrans beta c), ist für die ph-Wertmessung zuständig. Die Kalibrierung mittels Pufferlösung ist ebenfalls für den ph-Wert. Die Meßsonde für den Leitwert befindet sich in der Feuchtmittelverrohrung.

Hybrid74

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32

Dienstag, 1. März 2011, 17:32

Moin,
also bei unseren BETA C ist der Fühler für den Leitwert auch am Wasservorratsbehälter, wir haben allerdings auch kein Fühler für den PH-Wert vielleicht ist er ja da ,wenn beide Komponenten vorhanden sind.

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33

Dienstag, 1. März 2011, 18:15

Öhm...tretet und schagt mich, falls ich falsch liege....aber is der Leitwert nich der
Meßwert, der sich aus den gelösten Salzen im FW und der dadurch bedingten elektrischen
Leitfähigkeit ergibt?
Alk-Frei zu drucken is was Neues für viele....so einige Parameter weich dann vom gewohnten
ab...was solls....solang das Ergebnis stimmt, is alles Tutti ^^

Hab schon zwei Schulungen bez. Alk.-Frei mitgemacht und ne In-Betrieb-Nahme ner Rolle
(Lithoman 48S.) damit aktiv begleitet.... offen sein für Neues is da Pflicht.

Im Vergleich zum 10%igen Alk.-Druck muß man die Farbwerks-Tempertierung erhöhen und auch die
Temperatur des Wassers...der Doser sollte kontrolliert werden und auf 2-3% eingestellt sein.
Wichtig is auch das wieder aufgehärtete Osmosewasser (möglichst aus nem großem Vorratstank,
um Schwankungen der Qualität zu minimieren).
Aus der Praxis kenn ich es, daß oft die Doser defekt sind...geben trot eingestellter Menge
nix oder viel zu viel zu...wär evtl. der erste Check-Point ^^

Gruß
Martin

34

Mittwoch, 2. März 2011, 07:26

Moin,
also bei unseren BETA C ist der Fühler für den Leitwert auch am Wasservorratsbehälter, wir haben allerdings auch kein Fühler für den PH-Wert vielleicht ist er ja da ,wenn beide Komponenten vorhanden sind.



Ohne klugscheissern zu wollen...bist du dir da sicher? Oder gibt es den beta-c in verschiedenen Ausführungen?
»BCMY« hat folgende Dateien angehängt:
  • technotrans_1.pdf (212,18 kB - 20 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Juni 2011, 22:30)
  • technotrans_2.pdf (132,48 kB - 14 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Juni 2011, 22:33)
  • pH_kalibration.pdf (213,64 kB - 10 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Juni 2011, 22:32)

35

Mittwoch, 2. März 2011, 07:30

Und das Ganze nochmal in Bildern.
»BCMY« hat folgende Dateien angehängt:
  • beta_c.jpg (54,72 kB - 20 mal heruntergeladen - zuletzt: 3. März 2011, 10:36)
  • pH_wert_sonde.jpg (68,25 kB - 32 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Juni 2011, 22:32)
  • leitwert_sonde.jpg (56,09 kB - 31 mal heruntergeladen - zuletzt: 3. März 2011, 10:37)

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36

Mittwoch, 2. März 2011, 14:28

Wofür is eig. nochmal der Fühler links neben dem pH-Fühler auf den Bildern?

ex-azubi

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37

Mittwoch, 2. März 2011, 15:00

Wofür is eig. nochmal der Fühler links neben dem pH-Fühler auf den Bildern?


Hallo,

Das ist die Füllstandsüberwachung.

Gruß ex-azubi

Hybrid74

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38

Mittwoch, 2. März 2011, 21:34

Jop bin mir da 100% sicher sonst würde sich ja der Leitwert nicht ändern wenn ich das Ding rausnehme :thumbup: haben nen anderen Beta C mit geschlitzen Gitter in den Türen keine Löcher wie bei Dir, unserer ist von 2006 ist auch alles anders angeordnet im Techno als bei dir.

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