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wombat&&

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1

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 12:10

Plus oder minus Version

Hab als ein alter Man Roland und KBA Drucker ´ne komische Frage: was ist bei einer Heidelberg GTO die plus oder minus Version,

was bedeutet das, und wie kann ich das anhand von Fotos erkennen?
?(

Schubbeduster

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2

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 12:44

glaube das hatte damit zu tun ob man nummerierwerk und perfoeinrichtung einbauen kann .
in der plusversion ist über der auslage eine vorrichtung für nummerierwerk und perfoeinrichtung vorgesehen .

da habe ein bild gefunden , es stechen die 4 schwarzen stellschrauben ins auge. die unteren 2 sind für die druckbeistellung für das nummerierwerk .

http://de.presscity.com/Machines/Heidelb…TO-52-Plus.html

Butzenfänger

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3

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 14:47

Genau so ist es:
Plusversion ist vorbereitet für den Einsatz der Nummerier- und Perforiereinrichtung, die Minusversion nicht.
Schöne Grüße, Felix

wombat&&

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4

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 16:28

Merci

Hey Butzenfänger und Schubbeduster, vielen Dank für die prompte Auskunft. :D

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5

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 17:16

Tach auch,

Achtung Senf:

Plus-Version hat den Antrieb für das Nummerierwerk bzw. Eindruckwerk. Die Trägertraverse für Umschalthebel/Nummereirwerk bzw Halter für Perforoerarme ist dann automatisch mit bei.

Auch auf der Minusversion kann man perforieren, hat aber eine andere Halterung für die Perorierarme. Dazu muß lediglich eine weitere Traverse eingebaut werden, die nicht im Lieferumfang vorhanden ist.

Gruß
8) Powerprinter66 8)

Schubbeduster

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6

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 09:46

packt auf den powerprinter senf noch ne lecker kirsche drauf :
versuche es tunlichst zu vermeiden . nummerierwerk einrichten ist relativ schnell gemacht , aber in der praxis sind die nummerierwerke ausgenudelt,das ding nicht vernünftig sauber gemacht, bleiben gerne mal stehen .dann drucken und gleichzeitig nummerieren auch nicht ohne ,gerade bei dünnen papieren die sowieso dazu neigen ab und an nicht so toll in oder aus der maschine zu kommen ....

die perforiereinrichtung macht hübsche abdrücke auf den gegendruck und auch meisst ausgenudelt .........
lieber nen guten alten tiegel

hatte ich in der letzten firma stehen son ofen (also gto +) .oh weia oh weia

EHST

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7

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 09:53

Och, das ist ja nun an jeder Maschine so, oder? Ob die Nummerierwerke ausgenudelt sind, ist wohl eine Sache der Pflege. Kann man bei der GTO am Gegendruck das Blech nicht wechseln? Bzgl. Abdrücke.
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

ex-azubi

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8

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 11:10

Muß EHST recht geben,wenn man die Nummerierwerke richtig pflegt funktionieren die einwandfrei. Als ich noch kein ex-azubi war habe ich lange an der GTO nummeriert und perforiert. Die Nummerierwerke wurden nach jedem Einsatz mit Walzenwaschmittel gereingt und anschließend geölt. Zum perforieren wurde das Blech auf dem Gegendruckzylinder gewechselt, kann man problemlos selber machen. Alles in allem gab es es keine großen Probleme.

Gruß

rr--deco

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9

Mittwoch, 20. Juli 2011, 14:41

Hilfe...nummerieren!kein Plan..

Hallo Freunde der rotierenden Walzen...

der Job :

50000 DINA 4 nummerieren

Maschine:
PM 52-2 +
BJ 2005

Problem:
bis jetzt noch nie nummeriert..

Lösung? Hat jemand eine kurze praktische Anleitung parat?

Vielen Dank im Voraus...


keine Bedienungsanleitung vorhanden..

EHST

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10

Mittwoch, 20. Juli 2011, 16:54

Keiner in der Firma, der das schon gemacht hat?
„Nicht die Ansprüche, die der Arbeiter erhebt, sondern die Bewertung seiner Leistung durch die Gesellschaft entscheiden über die Höhe der Löhne; sie allein kommt in den Lohnsätzen, die der Markt bildet, zum Ausdruck.“ L. v. M.

Printgirl

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11

Mittwoch, 20. Juli 2011, 19:41

Hey,
sollte man beim perforieren und nummerieren nicht auch ein altes Gummituch einbauen??
Auf jeden Fall muss man aufpassen, dass man die Nummerierung nicht falschrum einbaut, sonst bricht der Hebel ab und sie sind für den A..
Bei uns liegen 2 alte rum, die mal jemand kleingekriegt hat, sehr ärgerlich!
Viel Erfolg!

DerKolb

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12

Mittwoch, 20. Juli 2011, 20:20

sollte man beim perforieren und nummerieren nicht auch ein altes Gummituch einbauen??
Hallo Printgirl, süßer Name übrigends :)

Nummeriert wird über die Schaltkurven gegen den Gegendruckzylinder
die Perforationsrädchen laufen auf einer separaten Traverse auf den Gegendruckzylinder
Wir haben in diesem Fall das Gegendruckblech ausgebaut und eine Druckplatte reingemacht,
so ersparst du dir unschöne Perforierlinien auf dem Gegendruckblech das du nach dem Job
wieder für normale Druckaufträge einspannst, so dass dieses nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde
und sich möglicherweise im nächsten Druckjob im Druckbild negativ bemerkbar macht.

Ein altes Gummituch spannst du nur dann ein wenn du Perforationslinien auf den Gegendruckzylinder
aufklebst um damit gegen das Gummituch zu Perforieren.
Das nennt man auch Gummituchperforation, das kannst du nachher entsorgen

Wir zerlegten nach dem Nummerieren alle Nummerierwerke in alle Einzelteile
reinigten sie in Walzenwaschmittel, trockneten sie und mit etwas Nähmaschinenöl
(auf der Traverse in der Mitte) bauten wir sie wieder zusammen..

Hoffe ich habs so erklärt dass man es verstehen kann ,
ist schließlich schon knapp 28 Jahre her dass ich das zuletzt gemacht hab :rolleyes:

Gott grüß die Kunst

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DerKolb« (20. Juli 2011, 20:58)


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13

Mittwoch, 20. Juli 2011, 20:23


Hallo Freunde der rotierenden Walzen...

der Job :

50000 DINA 4 nummerieren

Maschine:
PM 52-2 +
BJ 2005

Problem:
bis jetzt noch nie nummeriert..

Lösung? Hat jemand eine kurze praktische Anleitung parat?

Vielen Dank im Voraus...


keine Bedienungsanleitung vorhanden..


Also als 1. musst du die Welle mit den Sitzringen einbauen und alle Nummernwerke im 1. Werk (falls Schwarz nummeriert wird) einfärben.
Ich mach dann erstmal einen Abzug, baue dann 1 Werk schonmal grob ein und mach noch einen Abzug mit Nr.
Aufpassen bei der Schaltschiene!!!! Darauf achten dass die Schalterchen der Nr.Werke exakt durchlaufen. Also 1,2 mal durchtippen.
Die Welle schaltest du so an: "Schraubenzieher" -7 (das Nr.- Pikto )- mit grün bestätigen
Nun rechts am Drehschalter die Pressung einstellen. Ich mach bei 80g Papier meistens 1/10 +
Jetzt anhand der Skalen auf Welle und Sitzring die korrekte Position einstellen
Falls du mehr als eine Nr. druckst kannst du mit der Innensechskantschraube links der Auslagescheibe noch links und rechts die Pressung ausgleichen
Du kannst die Nummernwerke übrigens Kopf und Fuß einbauen. Musst nur die Schaltwelle umdrehen^^
Und denk an die Pfege deiner Werke!! Immer schön sauber machen und Mechaniköl rein. Sonst sind se bald Schrott

@ Printgirl: Ein altes GT brauchst du nur beim Perforieren^^
Hoffe das konnte helfen
lg Olli
Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht!!!

mr_brown

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14

Mittwoch, 20. Juli 2011, 20:26

hey,
ich kann dir auch empfehlen ein "altes" aufzugblech einzubauen. nach dem perforieren sind dort meistens starke rillen, die dann beim normalen drucken stören. beim nummerieren kann viel in die hose gehen, also wenn man das noch nie gemacht hat, und niemand dabei ist, der das kann, ich weiß ja nicht, halte ich für keine gute idee.
viel glück und lass hören, obs geklappt hat.

mfg :)

EHST

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15

Mittwoch, 20. Juli 2011, 21:14


Wir haben in diesem Fall das Gegendruckblech ausgebaut und eine Druckplatte reingemacht,


Wie denn das?

Bezüglich Kurve und NUmmernwerke. Es gibt da so ein kleines Blech von Leibinger, welches mit etwas Spiel noch zwischen Kurve und Nummernwerk passen muss. Gilt eigentlich nur für die Quersteller. Die Kugeln sind da empfindlicher, was die richtige Stellung anbelangt. Habe mir schonmal 2 zerschossen, weil beim Druck abstellen die Stange, auf der die Kurven sitzen auf AS raussprang. Klasse. :S Und danach dann schön unterm Bedienpult rumschrauben. Ein Traum. :rolleyes:

Hat hier eigentlich noch jemand das Problem, dass die 1er-Stellen der Nummernwerke eher perforieren als nummerien, während die ersten Stellen fast gar nicht das Papier berühren? Das ist ätzend. Ich hab irgendwie bei fast allen (außer den relativ neuen) eine gewisse Schräglage. Muss mich dann immer damit behelfen, dass ich unter die entsprechende Seite Klebeband klebe.
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16

Mittwoch, 20. Juli 2011, 21:43

Hat hier eigentlich noch jemand das Problem, dass die 1er-Stellen der Nummernwerke eher perforieren als nummerien, während die ersten Stellen fast gar nicht das Papier berühren? Das ist ätzend. Ich hab irgendwie bei fast allen (außer den relativ neuen) eine gewisse Schräglage. Muss mich dann immer damit behelfen, dass ich unter die entsprechende Seite Klebeband klebe.



ja das kenn ich. Ist mega ätzend. Mach das auch mit Tesa. Allgemein gehört Nummerieren nicht zu meinen Favorite-Aufgaben. Ist nur leider noch kein besseres Verfahren erfunden worden.
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Schubbeduster

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17

Donnerstag, 21. Juli 2011, 09:22

...doch am guten alten tiegel zu nummerieren ...weitaus stressfreier ...

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18

Donnerstag, 21. Juli 2011, 12:40

Tach auch,

also hier im Forum lang und breit zu erklären, wie das Nummerierwerk mit samt Eindruckwerk in die GTO eingebaut wir, ist sehr mühselig und eigentlich nicht so ohne. Stellt euch vor, jetzt hat jeder kapiert, wie das Teil reinkommt, aber die Zahlen ändern sich nicht? Was denn dann? Keiner an den kleinen Hebel an der B-Seite gedacht? So was...

Ich plädiere in solchen Fällen zwar auch zu learning by doing aber nur unter Aufsicht.

Logischerweise weiss ich aus Erfahrung, wie sich das anhört, wenn die Umschaltwelle des Nummerierwerkes an den Umlenkhebel knallt, nur weil ich zu Faul war, die Maschine ein oder zweimal von Hand duchzudrehen oder zu tippen.

Aber das gehört eher in die Rübrik Lustiges und Dummheit.

Kurz und gut: Immer zeigen lassen, was zu machen ist (mindestens drei mal, es ist am Anfang einfach zu viel, was man beachten muß).

Und noch was: Wer sein Nummerierwerk ordentlich eingestellt hat, braucht das Gegendruckblech nicht zu wechseln. Da gibts dann keine Abdrücke. Anders bei Perforieren. Da ist es irgendwann zwingend Notwendig.



Gruß
8) Powerprinter66 8)

Makulatur

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19

Freitag, 22. Juli 2011, 20:45

Hier habe ich ne Visuelle anleitung gefunden.


Printpimp

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20

Samstag, 23. Juli 2011, 03:00

Hey,

danke für das Video, kenn nummerieren nur am Tiegel.

lg

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