Moinsen,Du meldest Dich eh wieder an.Als Der Kolb44.
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Genau das ist der Punkt, ich setze oftmals einfach zuviel vorraus, unsere Bedingungen sind mittlerweileDie Probleme in unserer Branche sind offensichtlich. Nicht nur Arbeiter kämpfen um ihre Existenz und haben Angst alles zu verlieren. Auch sage ich mal 70% der Betriebe und ihrer Chefs stehen vor dem selben Problem. Von in Deutschland noch ca. 10000 Druckereibetrieben sollen alleine bis 2015 3000 von der Bildfläche verschwinden. Die Probleme sind heute andere wie in der Zeit wo unsere Eltern, Opas und Uropas um grundlegende Rechte, bessere Lohn und Arbeitsbedingungen kämpften. Die Situation ist viel komplizierter und nicht abgetan damit die Arbeiter aufzufordern es ihren Vorfahren gleich zu tun.
Heute für etwas einzustehen für etwas zu kämpfen ist mit den Auseinandersetzungen vergangener Zeit kaum gleichzusetzen.
Deine persönliche Betroffenheit in Ehren aber das ist auch keine Lösung. Das ganze was hier abgeht ist nur ein Spiegel der ganzen gesellschaftlichen Situation. Also, du kannst dem ganzen eh nicht entgehen. Dann bleibe lieber hier unter "Gleichgesinnten" so schräg Sie auch manchmal sein mögen.Löscht einfach meinen Acc und gut is..
Und (manch einer ist empfindlicher), es sollte schon gespeist worden sein.
Zitat
Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf. Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: „Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.“
Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte Die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.
Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.
Mann, mann, du hast ja Vorstellungen. Denkst du jetzt wirklich, daß sich jemand die 1 Stunde und 25 Minuten antut?So, mal ein anderes politisches Thema. Einige könnten an folgendem Film Interesse haben. Diskussionen sind unerwünscht.Und (manch einer ist empfindlicher), es sollte schon gespeist worden sein.
Die Sowjet Story
Zitat
Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf. Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: „Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.“
Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte Die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.
Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.
Es ist auch besser, wenn wir nicht immer alles Wissen. Evtl würden wir uns Sorgen machen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Guenter1961« (2. September 2011, 17:00)
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Maschine: manroland R706LV, Heidelberg XL 105-10-P, XL 105-6+LYYL, SM 52 Anicolor+L
Beruf: Offsetdrucker, Industriemeister Digital- und Printmedien
Danksagungen: 60
Würde ich hier inhaltlich Stellung nehmen würde wieder eine Schlammschlacht ohne gleichen entstehen.
Dazu habe ich absolut keine Lust.

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