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1

Freitag, 23. Dezember 2011, 19:02

Jorg Rip und cip 3 Roland 304???

Hallo Leute,

kann mir jemand sagen wie ich cip 3 Daten erstelle und an eine Roland 304 schicke?

neigbour

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2

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 17:28

hi,

wir ham auch das jorg rip cip3 daten sind da kein problem (siehe PM)
aber mit der Roland kenn ich mich nicht aus? hat die auch ein karten steckplatz?!

gruß

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3

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 22:20

Ich habe da leider keine Ahnung von:-)
Ich weiß nur dass, die Maschine auch eine Anbindung zu Vorstufe hatte aber nicht über den Steckplatz

endloser

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4

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 23:45

Rip oder was?

Hallo Kollegen, es sei mir als doch sehr alten Jünger Gutenbergs erlaubt zu fragen: was seid Ihr überhaupt? Drucker könnt Ihr nicht sein sonst würdet Ihr eure Maschienen kennen, Computerfreaks seid Ihr auch nicht da Ihr ja selber die ganzen Abkürzungen nicht versteht. Na ja es wird mit Sicherheit hier im Forum jemanden geben der euch Jorg Rip und cip 3 erklären kann. Meine Meinung ist halt immer noch die , das die beste Druckmaschine der Welt nur so gut ist wie der der sie bis jetzt immer noch bedienen muß.
Gruß
der Endloßer

neigbour

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5

Freitag, 30. Dezember 2011, 15:20

@der Endloßer
dein beitrag hilft uns grad überhaupt nicht weiter!

bei uns im jorg rip kann man die cip3 daten ausgeben lassen,
du gehst unter "gerät" dann auf "gewähltes gerät neu einstellen"
jetzt kommt ein neues fenster.
oben gehst du auf "cip3"
dort "CIP3 Ausgabe Order" gibts du ein ziel order ein, in dem deine cip3 daten gespeicher werden sollen.

tri-chucky

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6

Samstag, 31. Dezember 2011, 12:44

CIp-3 Daten in die R304

moin,

soweit mir bekannt ist, sollte jede Vorstufe CIP-3-Daten zur Druckplatte liefern.
Diesen Vorgang hast du schon zum Schluß beschrieben.
Die Daten schiebst du automatisch in einen Ordner.

Ein evtl. extra PC, auf dem dann der PressManager Smart läuft, ist die nächste
Station der Daten. Mit dem PM SMart holst du die Daten per "Hand" aus den Ordner
oder es geschieht autmatisch.

Siehe hierzu den Link

http://www.manroland.com/com/pdf_en/com_…agersmart_d.pdf

Mit dem PM Smart wird die Konvertierung vorgenommen und dann werden die Daten auf einer Job-Card
gespeichert und am Leitstand eingelesen (Offline-Lösung) oder der Leitstand ist direkt über eine verdrahtete JobCard mit PM Smart-PC verbunden.
(Voraussetzung ist naürlich ein Job-Card-Reader am Leitstand)

Klingt kompliziert !! ist es aber nicht.

tri-chucky

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7

Montag, 2. Januar 2012, 09:50

möchte noch mein Beitrag ergänzen:
Lösung
1. -> ihr arbeitet nur mit einer JOBCARD(Bild1). Benötigt wird das Konvertierungsprogramm und ein
Karten-Lese-Schreibgrät (welches genau weiss ich nicht)
2. oder ein PC mit dem Konvertierungsprogramm ist direkt über ein Jobcard-Interface(Bild2) mit dem Leitstand-Lesegerät und natürlich zur Vorstufe verbunden.
3. Deluxe-Online-Lösung mit dem günstigen Programmtools :-) von manroland

reicht das soweit ?
»tri-chucky« hat folgende Dateien angehängt:
  • Bild1.jpg (109,73 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Januar 2012, 09:22)
  • Bild2.jpg (74,53 kB - 5 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Januar 2012, 09:22)

SlRlUS

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8

Dienstag, 3. Januar 2012, 11:06

Noch zum allgemeinen Verständniss:
1. CIP3 Daten (=u.A. Farbzonenvoreinstellung basierend auf geringfügig aufgelöste Vorschaubilder jeder einzelnen Farbseparation) Ausgabe in Form von *.ppf oder *.cip Dateien lassen sich die meisten Vorstufenhersteller optional bezahlen. Immer sehr schön, wenn man zur Inbetriebnahme fährt und dann der Kunde feststellt, dass er noch $10.000 für die CIP3 Optionen blechen muss.
2. HD, MAN & KBA Maschinen lesen "von Haus aus" keine CIP3 Dateien ein. Wie hier schon korrekt beschrieben bedarf es eines Maschinenherstellerprogramms das diese CIP3 Dateien in ein für die Maschine lesbares Format übersetzt. Gleiches gilt im übrigen auch für den Nachfolger von CIP3 Dateien, JDF Daten im XML Format. Auch hier werden vorgeschaltete Programme benötigt.

Zitat

(Offline-Lösung)

Heisst bei uns übrigens Turnschuh-Netzwerk ;-)